...., aber diesmal für die Tochter.
Es ist der Zwilling meines grauen Jäckchens aus dem letzten Post; dasselbe Design mit einer kleinen Änderung-der Tochter gefiel ein "normal" hohes Halsbündchen besser.
Auch die Wolle ist dieselbe, nur diesmal dunkelgrau.
Das warme Jäckchen ist der ideale Begleiter, so kühl und verregnet, wie der Mai sich dieses Jahr zeigt.
LG von Susanne
Bilder von mir
Strickjacke:Anleitung Rachel von Drops-Design; Lima von Drops über Lanade
Hinweis in Sachen Werbung:Unbeauftragte Werbung durch Markennennung; es besteht keine Kooperation; die Wolle habe ich selbst gekauft
Dienstag, 21. Mai 2019
Mittwoch, 1. Mai 2019
MMM im Mai:Boyfriend-Style
Dieses Jahr zeigt sich der Mai deutlich kühler, als im letzten Jahr und daher ist bei mir gerade Schichtkleidung angesagt.
Gut also, dass in meinen Schrank ein neues Jäckchen eingezogen ist.
Gedacht war es als Frühlingsjäckchen, wobei es optisch, allein schon wegen der grauen Farbe und des hohen Kragens, wohl eher als Herbstjäckchen einzuordnen ist.
Aber ich wollte gern ein graues Jäckchen, weil diese Farbe in meiner Jackensammlung fehlt.
Jahrelang habe ich gar kein Grau getragen, aber mittlerweile weiß ich den neutralen Ton und das damit einhergehende unkomplizierte Kombinieren zu schätzen.
Auf der Suche nach Inspiration für den Look des Jäckchens stieß ich auf Aileas von Isabell Kraemer.
Gekauft habe ich die Anleitung dann allerdings nicht, sondern ich habe als Grundlage Rachel (141/36) von Drops-Design verwendet und mit einem Kragen und dem Aileas-Kaffeeböhnchenmuster ergänzt.
Rachel habe ich schon einmal für meine Streifenjacke verwendet und ich mag die Passform gerne, wenn auch die Armkugel ein wenig ausgeformter sein könnte.
Gestrickt habe ich die Größe M mit Lima von Drops-Design; dieses Garn wollte ich schon immer einmal ausprobieren.
Das neue Jäckchen hat sich definitiv schon bezahlt gemacht, da ich es die letzten Wochen quasi dauergetragen habe.
Unterm Jäckchen trage ich mein neues Streifenshirt nach dem T-shirt-Schnitt aus dem Named Book "Breaking The Pattern".
Ich mag diesen Schnitt; er erinnert mit dem halsnahen Ausschnitt und der schlichten Optik an ein Herrenshirt, aber durch den leicht A-förmigen Schnitt umspielt er die Figur schön feminin.
Ich habe einen Streifenjersey aus schön fließendem Modal genommen und wegen der Streifen auf die eigentlich vorgesehene vordere Mittelnaht verzichtet.
Auch habe ich kein Halsbündchen genäht, sondern den Ausschnitt mit einem Beleg versäubert, da mir Streifenshirts mit zusätzlichem Ringelbündchen nicht gefallen.
Genäht habe ich die Größe 38, die genau so ausgefallen ist, wie es die Maaßtabelle im Buch verspricht.
Diesen Schnitt werde ich ganz sicher noch öfter verwenden, weil ich finde, dass er prima sitzt und sich, etwa durch einen anderen Halsauschnitt, nach Belieben abändern lässt.
Komplett wird mein Outfit mit meiner neuen Jeans im Boyfriend-Style.
Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich diesen Schnitt schon genäht habe.
Immer, wenn ich eine Hose nach diesem Schnitt ausmustern muss, wird umgehend eine neue genäht.
Diesmal habe ich eine Nummer größer gewählt, da ich festgestellt habe, dass die genähten Hosen nach und nach durch das Waschen eingehen und irgendwann macht sich das unangenehm bemerkbar, zumal der Schnitthersteller Jeansstoff ohne Elastananteil vorgibt.
Diese Jeans sitzt jetzt komfortabel lässig-locker und am zweiten Tragetag noch legerer, was ich am Boyfriend-Style schätze.
Auch die Beine der Jeans habe ich, wegen der schleichenden Schrumpfung, extra großzügig verlängert; ich mag gekrempelte Hosenbeine ganz gerne, jedenfalls lieber, als Hosen, die irgendwann zu kurz sind.
Meinen Beitrag schicke ich hinüber auf den MMM-Blog, wo sich heute Hobbynäherinnen treffen, um ihre handgefertigte Kleidung für den Mai vorzustellen.
Gastgeberin ist diesmal Ina von Fitzladen, die den Mai in einem wunderbaren Frühlingskleid begrüßt.
LG an das MMM-Team, sowie die anderen Teilnehmerinnen
von Susanne
Bilder vom Ehemann
Strickjacke:Anleitung Rachel von Drops Design, Lima von Drops-Design über Lanade
Streifenshirt:T-shirt aus Breaking The Pattern-Named; Modaljersey von 1000stoff
Boyfriendjeans:6798 von BurdaStyle, Jeansstoff (100% Baumwolle) von Stoff&Stil
Hinweis:Dieser Post enthält unbeauftragte Werbung durch Markennennung; es besteht keine Kooperation, Schnittmuster, Garn und Stoffe habe ich selbst gekauft.
Gut also, dass in meinen Schrank ein neues Jäckchen eingezogen ist.
Gedacht war es als Frühlingsjäckchen, wobei es optisch, allein schon wegen der grauen Farbe und des hohen Kragens, wohl eher als Herbstjäckchen einzuordnen ist.
Aber ich wollte gern ein graues Jäckchen, weil diese Farbe in meiner Jackensammlung fehlt.
Jahrelang habe ich gar kein Grau getragen, aber mittlerweile weiß ich den neutralen Ton und das damit einhergehende unkomplizierte Kombinieren zu schätzen.
Auf der Suche nach Inspiration für den Look des Jäckchens stieß ich auf Aileas von Isabell Kraemer.
Gekauft habe ich die Anleitung dann allerdings nicht, sondern ich habe als Grundlage Rachel (141/36) von Drops-Design verwendet und mit einem Kragen und dem Aileas-Kaffeeböhnchenmuster ergänzt.
Rachel habe ich schon einmal für meine Streifenjacke verwendet und ich mag die Passform gerne, wenn auch die Armkugel ein wenig ausgeformter sein könnte.
Gestrickt habe ich die Größe M mit Lima von Drops-Design; dieses Garn wollte ich schon immer einmal ausprobieren.
Das neue Jäckchen hat sich definitiv schon bezahlt gemacht, da ich es die letzten Wochen quasi dauergetragen habe.
Unterm Jäckchen trage ich mein neues Streifenshirt nach dem T-shirt-Schnitt aus dem Named Book "Breaking The Pattern".
| Quelle:Breaking The Pattern-Named |
| Quelle:Breaking The Pattern-Named |
Ich mag diesen Schnitt; er erinnert mit dem halsnahen Ausschnitt und der schlichten Optik an ein Herrenshirt, aber durch den leicht A-förmigen Schnitt umspielt er die Figur schön feminin.
Ich habe einen Streifenjersey aus schön fließendem Modal genommen und wegen der Streifen auf die eigentlich vorgesehene vordere Mittelnaht verzichtet.
Auch habe ich kein Halsbündchen genäht, sondern den Ausschnitt mit einem Beleg versäubert, da mir Streifenshirts mit zusätzlichem Ringelbündchen nicht gefallen.
Genäht habe ich die Größe 38, die genau so ausgefallen ist, wie es die Maaßtabelle im Buch verspricht.
Diesen Schnitt werde ich ganz sicher noch öfter verwenden, weil ich finde, dass er prima sitzt und sich, etwa durch einen anderen Halsauschnitt, nach Belieben abändern lässt.
Komplett wird mein Outfit mit meiner neuen Jeans im Boyfriend-Style.
| Quelle:Kaufschnitt 6798 von Burda |
Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich diesen Schnitt schon genäht habe.
Immer, wenn ich eine Hose nach diesem Schnitt ausmustern muss, wird umgehend eine neue genäht.
Diesmal habe ich eine Nummer größer gewählt, da ich festgestellt habe, dass die genähten Hosen nach und nach durch das Waschen eingehen und irgendwann macht sich das unangenehm bemerkbar, zumal der Schnitthersteller Jeansstoff ohne Elastananteil vorgibt.
Diese Jeans sitzt jetzt komfortabel lässig-locker und am zweiten Tragetag noch legerer, was ich am Boyfriend-Style schätze.
Auch die Beine der Jeans habe ich, wegen der schleichenden Schrumpfung, extra großzügig verlängert; ich mag gekrempelte Hosenbeine ganz gerne, jedenfalls lieber, als Hosen, die irgendwann zu kurz sind.
| Verarbeitungsdetails |
Meinen Beitrag schicke ich hinüber auf den MMM-Blog, wo sich heute Hobbynäherinnen treffen, um ihre handgefertigte Kleidung für den Mai vorzustellen.
Gastgeberin ist diesmal Ina von Fitzladen, die den Mai in einem wunderbaren Frühlingskleid begrüßt.
LG an das MMM-Team, sowie die anderen Teilnehmerinnen
von Susanne
Bilder vom Ehemann
Strickjacke:Anleitung Rachel von Drops Design, Lima von Drops-Design über Lanade
Streifenshirt:T-shirt aus Breaking The Pattern-Named; Modaljersey von 1000stoff
Boyfriendjeans:6798 von BurdaStyle, Jeansstoff (100% Baumwolle) von Stoff&Stil
Hinweis:Dieser Post enthält unbeauftragte Werbung durch Markennennung; es besteht keine Kooperation, Schnittmuster, Garn und Stoffe habe ich selbst gekauft.
Samstag, 30. März 2019
Green Fashion-Latzkleid und Turtleneck-Shirt
Die Tochter trägt mittlerweile überwiegend Green-Fashion und da sie sich außerdem immer noch gern benähen lässt, erfreut es mich, dass das Angebot an Bio-Stoffen stetig steigt.
So war sie auch gleich begeistert, als ich ihr vorschlug, ein Latzkleid aus Bio-Cordstoff zu nähen und suchte sich dafür einen terracottafarbenen Stoff aus.
Der Schnitt, Burda Style 4/2017 #115,
war bereits erprobt; ich hatte der Tochter schon im letzten Herbst ein graues Cordlatzkleid nach diesem Schnittmuster genäht.
Und obwohl die Tochter das Latzkleid "rauf und runter" trägt, ergab sich bisher nicht die Gelegenheit, es zu verbloggen-wie das halt so ist.
Wie in der Anleitung vorgesehen, habe ich das obere Vorder- und Rückteil, sowie den Bund gedoppelt und zusätzlich die Rockteile mit Flutschstoff abgefüttert; der Rock soll ja nicht an den Strumpfhosen kleben bleiben, wenn man welche trägt.
Auf den Fotos trägt die Tochter zum Kleid ein graues Shirt aus Bio-Interlockjersey, das mir gehört.
Der vorgesehene Kombipartner für das Latzkleid, ein Turtleneck-Shirt, war noch nicht fertiggestellt, aber da die Tochter das Latzkleid unbedingt tragen wollte, hat sie erst mal auf mein Shirt zurückgegriffen.
Für das Turtleneck-Shirt habe ich den Schnitt für das Ruska-Knit-Dress
aus dem Buch Breaking The Pattern von Named
verwendet und auf Shirtlänge gekürzt.
Das Nähbuch war im letzten Päckchen meines Adventskalenders, den die Tochter mir gepackt hatte und ich habe mich wie ein Schneekönig darüber gefreut.
Mit dem Shirt kann die Tochter direkt davon profitieren.
Ich dachte mir, ein Shirt ist ein guter Testeinstieg und ich finde den Schnitt klasse.
Die Nahtzugaben (1cm, wie ich sie auch immer hinzufüge) sind im Schnitt enthalten. Man muss nur ausschneiden und losnähen und sich darüber freuen, dass alles wunderbar zusammenpasst.
Neben der Maaßtabelle sind im Buch auch die Maaße des fertigen Kleidungsstückes angegeben.
Das finde ich zur Größenfindung sehr hilfreich.
Genäht habe ich die Größe 3, die einer Größe 38 entspricht und das war richtig so.
Der Schnitt ist tailliert und daher hat das Shirt eine schmale Passform; ideal, um es unter dem Latzkleid zu tragen.
Die Tochter ist gestern glücklich in ihrem neuen Latzkleid losgezogen und ist in der Stadt auf ihr schönes Kleid angesprochen worden.
Ein schönes Wochenende und lG von
Susanne
Bilder von mir
Bio-Cordstoff von www.naturstoff.de
Bio-Interlockjersey für mein Shirt:Zufallskauf im Stoffladen
Turtleneck-Shirt:Organic-Jersey von Stoff&Stil
Hinweis in Sachen Werbung:
Unbeauftragte Werbubg; Stoff und Schnittmuster habe ich selbst gekauft; es besteht keine Kooperation
So war sie auch gleich begeistert, als ich ihr vorschlug, ein Latzkleid aus Bio-Cordstoff zu nähen und suchte sich dafür einen terracottafarbenen Stoff aus.
Der Schnitt, Burda Style 4/2017 #115,
| Quelle:BurdaStyle 4%2017#115 |
war bereits erprobt; ich hatte der Tochter schon im letzten Herbst ein graues Cordlatzkleid nach diesem Schnittmuster genäht.
Und obwohl die Tochter das Latzkleid "rauf und runter" trägt, ergab sich bisher nicht die Gelegenheit, es zu verbloggen-wie das halt so ist.
Wie in der Anleitung vorgesehen, habe ich das obere Vorder- und Rückteil, sowie den Bund gedoppelt und zusätzlich die Rockteile mit Flutschstoff abgefüttert; der Rock soll ja nicht an den Strumpfhosen kleben bleiben, wenn man welche trägt.
Auf den Fotos trägt die Tochter zum Kleid ein graues Shirt aus Bio-Interlockjersey, das mir gehört.
Der vorgesehene Kombipartner für das Latzkleid, ein Turtleneck-Shirt, war noch nicht fertiggestellt, aber da die Tochter das Latzkleid unbedingt tragen wollte, hat sie erst mal auf mein Shirt zurückgegriffen.
Für das Turtleneck-Shirt habe ich den Schnitt für das Ruska-Knit-Dress
| Quelle:Ruska Knit Dress-Named Clothing |
aus dem Buch Breaking The Pattern von Named
verwendet und auf Shirtlänge gekürzt.
Das Nähbuch war im letzten Päckchen meines Adventskalenders, den die Tochter mir gepackt hatte und ich habe mich wie ein Schneekönig darüber gefreut.
Mit dem Shirt kann die Tochter direkt davon profitieren.
Ich dachte mir, ein Shirt ist ein guter Testeinstieg und ich finde den Schnitt klasse.
Die Nahtzugaben (1cm, wie ich sie auch immer hinzufüge) sind im Schnitt enthalten. Man muss nur ausschneiden und losnähen und sich darüber freuen, dass alles wunderbar zusammenpasst.
Neben der Maaßtabelle sind im Buch auch die Maaße des fertigen Kleidungsstückes angegeben.
Das finde ich zur Größenfindung sehr hilfreich.
Genäht habe ich die Größe 3, die einer Größe 38 entspricht und das war richtig so.
Der Schnitt ist tailliert und daher hat das Shirt eine schmale Passform; ideal, um es unter dem Latzkleid zu tragen.
Die Tochter ist gestern glücklich in ihrem neuen Latzkleid losgezogen und ist in der Stadt auf ihr schönes Kleid angesprochen worden.
Ein schönes Wochenende und lG von
Susanne
Bilder von mir
Bio-Cordstoff von www.naturstoff.de
Bio-Interlockjersey für mein Shirt:Zufallskauf im Stoffladen
Turtleneck-Shirt:Organic-Jersey von Stoff&Stil
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Unbeauftragte Werbubg; Stoff und Schnittmuster habe ich selbst gekauft; es besteht keine Kooperation
Mittwoch, 6. März 2019
MMM im März:Übergangslook
Bei schwankenden Temperaturen, wie jetzt im März, setze ich gerne auf ein Outfit mit Strickjacke.
Eine Strickjacke hält schön warm, wenn es nötig ist und ist schnell abgelegt, wenn es schweißtreibend wird.
Mein heutiges Jäckchen habe ich bereits im letzten Herbst gestrickt und schon öfter getragen, aber bisher noch nicht gezeigt.
Der Raglanschnitt mit kleinem Schalkragen hat eine lockere Passform und bleibt verschlußlos.
Gestrickt habe ich die Jacke mit der Originalwolle und mich für einen warmen Farbton entschieden, der sich rehbraun nennt.
Zu einem Jäckchen, das offen getragen wird, braucht es auch ein vorzeigbares "Untendrunter".
Unter meinem Jäckchen trage ich heute ein Shirt aus weichem, schwerfallendem Jersey mit wildem Muster.
Das Muster hat mir den Zuschnitt schwergemacht; ich habe meinen Shirtschnitt ewig auf dem Stückchen Stoff herumgeschoben, bis ich mit der Musterplazierung im Vorderteil zufrieden war, denn ich wollte unbedingt vermeiden, große Blumen im Brustbereich zu haben.
Danach konnte ich das Rückenteil allerdings nicht mehr im Bruch zuschneiden , so dass es folglich eine Mittelnaht hat. Das stört mich aber nicht; die Naht ist jetzt eben ein Designelement.
Auch das Shirt habe ich schon Ende letzten Jahres genäht, aber selten getragen.
Zwar ist der Stoff von wirklich schöner, schwerer Qualität und angenehm zu tragen, jedoch ist das schrille Muster letztlich doch nicht so ganz meins.
Aber zusammen mit einem Jäckchen, unter dem es hervorblitzen kann, fühle ich mich ganz wohl damit.
Den Look komplettiert meine "Laufsteghose", die, was ich beim Nähen der Hose nie gedacht hätte, ein echtes Lieblingsteil geworden ist.
Zum Glück ist der Stoff von guter Qualität und zeigt trotz häufigen Tragens und Waschens keine Abnutzungserscheinungen.
Meinen Übergangslook schicke ich hinüber auf den MMM-Blog, auf dem heute selbstgefertigte Kleidung an der Frau gezeigt werden kann.
Gastgeberin ist diesmal Elke, von elkeundmatthias, in einem lila-Laune-Frühlingskleid, das sie ganz wunderbar auf sich zugeschnitten hat.
LG an das MMM-Team, sowie die anderen Teilnehmerinnen,
von Susanne
Fotos vom Ehemann
Strickjacke:Kostenlose Anleitung zu finden bei stricken.de
verwendetes Garn:Landlust Merino von Lana Grossa
Shirt:Schnitt Burda Style 08/2015#120
Milanojersey von stoffe-creativ
Hose:Entstanden bei der Aktion vom Laufsteg in den Kleiderschrank
Schnitt:eine Mischung aus den Hosenschnitten 05/2015#127 und 11/2016#106 von Burda Style
Hinweis in Sachen Werbung:
Unbeauftragte Werbung durch Markennennung; es besteht keine Kooperation, die verwendeten Schnittmuster und Stoffe habe ich selbst gekauft
Eine Strickjacke hält schön warm, wenn es nötig ist und ist schnell abgelegt, wenn es schweißtreibend wird.
Mein heutiges Jäckchen habe ich bereits im letzten Herbst gestrickt und schon öfter getragen, aber bisher noch nicht gezeigt.
Der Raglanschnitt mit kleinem Schalkragen hat eine lockere Passform und bleibt verschlußlos.
Gestrickt habe ich die Jacke mit der Originalwolle und mich für einen warmen Farbton entschieden, der sich rehbraun nennt.
| Quelle:stricken.de-edle Raglanjacke für jeden Tag |
Zu einem Jäckchen, das offen getragen wird, braucht es auch ein vorzeigbares "Untendrunter".
Unter meinem Jäckchen trage ich heute ein Shirt aus weichem, schwerfallendem Jersey mit wildem Muster.
Das Muster hat mir den Zuschnitt schwergemacht; ich habe meinen Shirtschnitt ewig auf dem Stückchen Stoff herumgeschoben, bis ich mit der Musterplazierung im Vorderteil zufrieden war, denn ich wollte unbedingt vermeiden, große Blumen im Brustbereich zu haben.
Danach konnte ich das Rückenteil allerdings nicht mehr im Bruch zuschneiden , so dass es folglich eine Mittelnaht hat. Das stört mich aber nicht; die Naht ist jetzt eben ein Designelement.
Auch das Shirt habe ich schon Ende letzten Jahres genäht, aber selten getragen.
Zwar ist der Stoff von wirklich schöner, schwerer Qualität und angenehm zu tragen, jedoch ist das schrille Muster letztlich doch nicht so ganz meins.
Aber zusammen mit einem Jäckchen, unter dem es hervorblitzen kann, fühle ich mich ganz wohl damit.
Den Look komplettiert meine "Laufsteghose", die, was ich beim Nähen der Hose nie gedacht hätte, ein echtes Lieblingsteil geworden ist.
Zum Glück ist der Stoff von guter Qualität und zeigt trotz häufigen Tragens und Waschens keine Abnutzungserscheinungen.
Meinen Übergangslook schicke ich hinüber auf den MMM-Blog, auf dem heute selbstgefertigte Kleidung an der Frau gezeigt werden kann.
Gastgeberin ist diesmal Elke, von elkeundmatthias, in einem lila-Laune-Frühlingskleid, das sie ganz wunderbar auf sich zugeschnitten hat.
LG an das MMM-Team, sowie die anderen Teilnehmerinnen,
von Susanne
Fotos vom Ehemann
Strickjacke:Kostenlose Anleitung zu finden bei stricken.de
verwendetes Garn:Landlust Merino von Lana Grossa
Shirt:Schnitt Burda Style 08/2015#120
Milanojersey von stoffe-creativ
Hose:Entstanden bei der Aktion vom Laufsteg in den Kleiderschrank
Schnitt:eine Mischung aus den Hosenschnitten 05/2015#127 und 11/2016#106 von Burda Style
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Unbeauftragte Werbung durch Markennennung; es besteht keine Kooperation, die verwendeten Schnittmuster und Stoffe habe ich selbst gekauft
Montag, 25. Februar 2019
Oversize Mantel für die Tochter
Die Tochter wünschte sich einen neuen Wintermantel in dunkler Farbe, am liebsten lang und oversized geschnitten, so richtig schön zum Einhüllen und lässig über allen Outfits.
Ich suchte ein paar entsprechende Mantelschnitte heraus und der Favorit war schnell gefunden; es sollte der wadenlange Oversized Coat aus der Oktober Burda 2015 werden.
Der an sich simple Raglanschnitt hat hübsche Details;
weite, lange Ärmel,
einen riesigen Schalkragen
und, was ich besonders raffiniert finde, breite Gürtelriegel, die über den Eingriffstaschen im Vorderteil angesetzt werden und wie Klappentaschen wirken.
Über der Rückenmitte werden sie übereinandergelegt und mit einem Knopf fixiert, wodurch der Mantel gerafft wird,
und natürlich auch ein tiefer Rückenschlitz.
Beim Stoff musste ich umdisponieren, da der von der Tochter ursprünglich gewünschte Velour schlicht nicht in ausreichender Menge verfügbar war.
Der Schnitt verschlingt wegen seiner Länge und lockeren Passform eine große Menge Stoff.
In der Zeitschrift ist die Menge, da ein Karostoff verwndet wird, mit 4,7 m angegeben.
Ich bin, da ich einen Unistoff verarbeitet habe, mit 4 m ausgekommen, aber 4 m Wollstoff guter Qualität hat dennoch seinen Preis. Allein für die Materialkosten ( Stoff, Futter, Einlage, Knöpfe) kommt damit allerhand zusammen.
Trotzdem finde ich, dass sich gerade bei Mänteln das Selbernähen absolut lohnt. Ich möchte gar nicht wissen, was dieser Mantel kosten würde, wenn ich ihn in einem Geschäft hätte kaufen wollen.
Da der von mir verwendete Mantelvelour zwar schön weich und gut fallend ist, aber dafür nicht sonderlich dick, entschied ich mich, noch eine dünne atmungsaktive ( nicht raschelnde) Zwischenlage einzunähen, damit der Mantel auch wirklich warm hält.
Die Zwischenlage habe ich vor dem Zusammennähen der Einzelteile auf den Oberstoff geheftet.
Genäht habe ich die Größe 38 und dank des simplen Schnittes war der Mantel unkompliziert zu nähen.
Ich mußte nichts ändern, außer der Länge des Rückenschlitzes, der für meinen Geschmack zu hoch angesetzt war. Ich habe ihn ein gutes Stück gekürzt.
Das Futter in, von der Tochter ausgesuchtem, mädchenhaften Rosa, habe ich mit der Maschine eingenäht und den Schlitz von Hand anstaffiert.
Die Tochter ist sehr glücklich mit ihrem neuen Mantel und freut sich schon, ihn demnächst in Paris auszuführen, wo sie sich nach einem anstrengenden Semester über Karneval eine Auszeit mit dem Freund gönnen wird.
Bei dem warmen Frühlingswetter, das hier plötzlich ausgebrochen ist, ist allerdings fraglich, ob sie den warmen Mantel in nächter Zeit noch brauchen wird....
LG von Susanne
Bilder von mir
Mantelvelour, Einlage und Futter vom Roten Faden
Klimamembran von Fun Fabrics
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es besteht keine Kooperation; sowohl Nähzutaten, als auch das Schnittmuster habe ich selbst gekauft
Ich suchte ein paar entsprechende Mantelschnitte heraus und der Favorit war schnell gefunden; es sollte der wadenlange Oversized Coat aus der Oktober Burda 2015 werden.
| Quelle:Burda Style 10/2015#103 |
Der an sich simple Raglanschnitt hat hübsche Details;
weite, lange Ärmel,
einen riesigen Schalkragen
und, was ich besonders raffiniert finde, breite Gürtelriegel, die über den Eingriffstaschen im Vorderteil angesetzt werden und wie Klappentaschen wirken.
Über der Rückenmitte werden sie übereinandergelegt und mit einem Knopf fixiert, wodurch der Mantel gerafft wird,
und natürlich auch ein tiefer Rückenschlitz.
| Quelle:Burda Style 10/2015#103 |
Beim Stoff musste ich umdisponieren, da der von der Tochter ursprünglich gewünschte Velour schlicht nicht in ausreichender Menge verfügbar war.
Der Schnitt verschlingt wegen seiner Länge und lockeren Passform eine große Menge Stoff.
In der Zeitschrift ist die Menge, da ein Karostoff verwndet wird, mit 4,7 m angegeben.
Ich bin, da ich einen Unistoff verarbeitet habe, mit 4 m ausgekommen, aber 4 m Wollstoff guter Qualität hat dennoch seinen Preis. Allein für die Materialkosten ( Stoff, Futter, Einlage, Knöpfe) kommt damit allerhand zusammen.
Trotzdem finde ich, dass sich gerade bei Mänteln das Selbernähen absolut lohnt. Ich möchte gar nicht wissen, was dieser Mantel kosten würde, wenn ich ihn in einem Geschäft hätte kaufen wollen.
Da der von mir verwendete Mantelvelour zwar schön weich und gut fallend ist, aber dafür nicht sonderlich dick, entschied ich mich, noch eine dünne atmungsaktive ( nicht raschelnde) Zwischenlage einzunähen, damit der Mantel auch wirklich warm hält.
Die Zwischenlage habe ich vor dem Zusammennähen der Einzelteile auf den Oberstoff geheftet.
Genäht habe ich die Größe 38 und dank des simplen Schnittes war der Mantel unkompliziert zu nähen.
Ich mußte nichts ändern, außer der Länge des Rückenschlitzes, der für meinen Geschmack zu hoch angesetzt war. Ich habe ihn ein gutes Stück gekürzt.
Das Futter in, von der Tochter ausgesuchtem, mädchenhaften Rosa, habe ich mit der Maschine eingenäht und den Schlitz von Hand anstaffiert.
Die Tochter ist sehr glücklich mit ihrem neuen Mantel und freut sich schon, ihn demnächst in Paris auszuführen, wo sie sich nach einem anstrengenden Semester über Karneval eine Auszeit mit dem Freund gönnen wird.
Bei dem warmen Frühlingswetter, das hier plötzlich ausgebrochen ist, ist allerdings fraglich, ob sie den warmen Mantel in nächter Zeit noch brauchen wird....
LG von Susanne
Bilder von mir
Mantelvelour, Einlage und Futter vom Roten Faden
Klimamembran von Fun Fabrics
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es besteht keine Kooperation; sowohl Nähzutaten, als auch das Schnittmuster habe ich selbst gekauft
Mittwoch, 6. Februar 2019
MMM im Februar:Kleinkariert
Der Februar zeigt sich hier im Westen mit winterlichem Schneewetter und verlangt daher nach passender, warmer Kleidung.
Sehr schön wärmend sind Wolltextilien und als winterliches Stoffmuster werden Karomuster jedes Jahr zuverlässig wiederentdeckt.
Bisher habe ich dann gerne mal ein Karohemd genäht und getragen, aber jetzt sind die Karos bei mir eine Etage tiefer gerutscht-ich habe eine Hose genäht.
Der Glencheck-Musterstoff in dezenter Farbgebung lag hier schon ein bißchen länger und wollte eine Hose werden, aber gerade bei Karostoffen scheue ich den Zuschnitt.
Damit hinterher alles passt, muss man die Schnittteile wohlüberlegt auf dem Stoff plazieren und dennoch ist das bei mir keine Garantie dafür, dass das Muster beim Zusammennähen tatsächlich so aufeinandertrifft, wie es soll.
Diesmal hatte ich aber Glück; das Karo fügte sich an allen relevanten Stellen wunderbar zusammen, so dass ich richtig Spaß beim Nähen hatte.
Beim Schnitt selbst bin ich kein Risiko eingegangen und habe zum Burdastyle-Kaufschnitt 6658 (out of print ) gegriffen, den ich schon einige Male mit gutem Ergebnis genäht hatte.
Wegen des Karomusters habe ich aber auf die vordere Teilungsnaht verzichtet.
Obwohl der Stoff sehr stretchig ist, sitzt die fertige Hose doch sehr körpernah.
Eigentlich hatte ich mir erhofft, dass die Hose mindestens genauso locker sitzt, wie meine beiden anderen Modelle nach diesem Schnitt aus Stoff mit Elastananteil.
Aber das zeigt wieder einmal, dass jeder Stoff sich anders verhält.
Vielleicht "tut" sich mit der Zeit noch etwas hinsichtlich der Weite.
Immerhin kann ich mich über mangelnde Bewegungsfreiheit nicht beklagen und neulich habe ich in einer Modezeitschrift gelesen, dass nach dem Trend für eher weit geschnittene Karohosen jetzt die Skinny-Karopants der letzte Schrei sind-also dann..
Zur Hose trage ich meinen neu gestrickten roten Raglanpullover, den ich hier schon an der Puppe gezeigt und beschrieben habe.
Mit Pulli und Hose bin ich zwar schön warm angezogen, dennoch konnte ich mich bei dem uzzeligen Winterwetter nicht zu Outdoorfotos aufraffen.
Mein Outfit schicke ich hinüber auf den MMM-Blog, auf dem heute selbstgefertigte Kleidung an der Frau präsentiert werden kann.
Gastgeberinnen im Februar sind Sylvia und Carola im Doppelpack; die jede eine gut zu ihr passende Kreation vorstellen.
LG an das MMM-Team, sowie die Teilnehmerinnen
von Susanne
Bilder vom Ehemann
Karostoff von 1000stoff
Hinweis in Sachen Werbung;
Unbeauftragte Werbung durch Markennennung; es besteht keine Kooperation; Stoffe und Schnittmuster habe ich selbst gekauft
Sehr schön wärmend sind Wolltextilien und als winterliches Stoffmuster werden Karomuster jedes Jahr zuverlässig wiederentdeckt.
Bisher habe ich dann gerne mal ein Karohemd genäht und getragen, aber jetzt sind die Karos bei mir eine Etage tiefer gerutscht-ich habe eine Hose genäht.
Der Glencheck-Musterstoff in dezenter Farbgebung lag hier schon ein bißchen länger und wollte eine Hose werden, aber gerade bei Karostoffen scheue ich den Zuschnitt.
Damit hinterher alles passt, muss man die Schnittteile wohlüberlegt auf dem Stoff plazieren und dennoch ist das bei mir keine Garantie dafür, dass das Muster beim Zusammennähen tatsächlich so aufeinandertrifft, wie es soll.
Diesmal hatte ich aber Glück; das Karo fügte sich an allen relevanten Stellen wunderbar zusammen, so dass ich richtig Spaß beim Nähen hatte.
Beim Schnitt selbst bin ich kein Risiko eingegangen und habe zum Burdastyle-Kaufschnitt 6658 (out of print ) gegriffen, den ich schon einige Male mit gutem Ergebnis genäht hatte.
Wegen des Karomusters habe ich aber auf die vordere Teilungsnaht verzichtet.
Obwohl der Stoff sehr stretchig ist, sitzt die fertige Hose doch sehr körpernah.
Eigentlich hatte ich mir erhofft, dass die Hose mindestens genauso locker sitzt, wie meine beiden anderen Modelle nach diesem Schnitt aus Stoff mit Elastananteil.
Aber das zeigt wieder einmal, dass jeder Stoff sich anders verhält.
Vielleicht "tut" sich mit der Zeit noch etwas hinsichtlich der Weite.
Immerhin kann ich mich über mangelnde Bewegungsfreiheit nicht beklagen und neulich habe ich in einer Modezeitschrift gelesen, dass nach dem Trend für eher weit geschnittene Karohosen jetzt die Skinny-Karopants der letzte Schrei sind-also dann..
Zur Hose trage ich meinen neu gestrickten roten Raglanpullover, den ich hier schon an der Puppe gezeigt und beschrieben habe.
Mit Pulli und Hose bin ich zwar schön warm angezogen, dennoch konnte ich mich bei dem uzzeligen Winterwetter nicht zu Outdoorfotos aufraffen.
Mein Outfit schicke ich hinüber auf den MMM-Blog, auf dem heute selbstgefertigte Kleidung an der Frau präsentiert werden kann.
Gastgeberinnen im Februar sind Sylvia und Carola im Doppelpack; die jede eine gut zu ihr passende Kreation vorstellen.
LG an das MMM-Team, sowie die Teilnehmerinnen
von Susanne
Bilder vom Ehemann
Karostoff von 1000stoff
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Dienstag, 22. Januar 2019
Rot, rot, rot...
Wir stecken schon mitten im Januar des neuen Jahres und ich habe noch nichts gepostet.
Das liegt daran, dass ich sehr beschäftigt bin; ich stricke und stricke.
Zuerst strickte ich einen Raglanpullover für den Sohn zu Weihnachten, den ich zu bewichteln hatte.
Dann einen Raglanpullover für mich, zum ersten Mal mit der Top Down Methode, also in einem Stück vom Halsausschnitt aus nach unten.
Im oberen Teil werden Maschen zugenommen und diese Zunahmen verlaufen schräg vom Hals bis zu den Achseln, wodurch die charakteristischen Linien entstehen.
Auch die Ärmel habe ich in Runden gestrickt, so dass nur unter den Ärmeln zwei kleine Nähte geschlossen werden mussten.
Ein fast nahtloser Pulli ist schon eine feine Sache, allerdings kann die Passform am fertigen Strickstück auch nicht mehr über das Zusammennähen korrigiert werden.
Gestrickt habe ich Carly (186-30) von Drops-Design, aber nicht mit der vorgeschlagenen Wolle "Air", sondern zweifädig mit meinem Lieblingsgarn Alpaka.in tomatenrot.
Ich hatte dieses Garn noch von einer früheren Bestellung im Bestand.
Ursprünglich hatte ich vor, daraus ein Jäckchen zu stricken, aber als es nach den warmen Sommertagen, mit denen wir im letzten Jahr reichlich verwöhnt worden sind, langsam kalt geworden ist, habe ich so gefröstelt, dass ich mir statt eines leichten Jäckchens einen richtig warmen Pulli gewünscht habe.
Natürlich hat die vorrätige Wolle wegen des Strickens mit doppeltem Faden für den ganzen Pulli nicht ausgereicht und ich musste nachbestellen.
Gut für die Tochter, denn die hatte meinen halbfertigen Pulli auf der Puppe gesehen und gleich den Finger gehoben.
Also habe ich auch noch Wolle für einen Pulli für die Tochter mitbestellt, den ich aktuell stricke.
Die Tochter hat sich ebenfalls für Alpaka entschieden und eine sehr ähnliche Farbe, rotmeliert, ausgewählt.
Mit meinem Pulli bin ich sehr zufrieden.
Gestrickt habe ich die Größe M und der Pulli sitzt, wie es das Modellbild verspricht und die Maaßtabelle ausweist, schön leger, aber nicht zu weit
.
Die Anleitung ist leicht verständlich und der Pulli strickt sich, da er glatt rechts und in Runden gearbeitet wird, quasi wie von selbst.
Die Ärmel könnten, obwohl nach Maaß gestrickt, ein wenig länger sein.
Finde ich allerdings nicht so schlimm, da ich lange Ärmel sowieso gern hochschiebe, aber da ich jetzt Bescheid weiß, werde ich sie beim Pulli der Tochter ein Stück verlängern.
Da nach der Wollnachbestellung doch noch ein Rest übrig blieb, habe ich diesen gleich verwertet, indem ich eine Mütze gestrickt habe.
Passend zum Raglanpulli ebenfalls einfach glatt-rechts gestrickt, wodurch als Abschluß automatisch ein netter Rollrand entsteht.
Die Anleitung ist wieder von Drops-Design, 108-17.
Im Winter trage ich, vor allem bei den Spaziergängen mit dem Hund, immer eine Mütze, da meist ein eisiger Wind über die Felder pfeift und es für mich nichts schlimmeres als kalte Ohren gibt.
Ich stricke dann mal weiter, : ).
LG von Susanne
Bilder von mir
Hinweis:Unbeauftragte Werbung durch Markennennung;
es besteht keine Kooperation
Das liegt daran, dass ich sehr beschäftigt bin; ich stricke und stricke.
Zuerst strickte ich einen Raglanpullover für den Sohn zu Weihnachten, den ich zu bewichteln hatte.
Dann einen Raglanpullover für mich, zum ersten Mal mit der Top Down Methode, also in einem Stück vom Halsausschnitt aus nach unten.
Im oberen Teil werden Maschen zugenommen und diese Zunahmen verlaufen schräg vom Hals bis zu den Achseln, wodurch die charakteristischen Linien entstehen.
Auch die Ärmel habe ich in Runden gestrickt, so dass nur unter den Ärmeln zwei kleine Nähte geschlossen werden mussten.
Ein fast nahtloser Pulli ist schon eine feine Sache, allerdings kann die Passform am fertigen Strickstück auch nicht mehr über das Zusammennähen korrigiert werden.
Gestrickt habe ich Carly (186-30) von Drops-Design, aber nicht mit der vorgeschlagenen Wolle "Air", sondern zweifädig mit meinem Lieblingsgarn Alpaka.in tomatenrot.
Ich hatte dieses Garn noch von einer früheren Bestellung im Bestand.
Ursprünglich hatte ich vor, daraus ein Jäckchen zu stricken, aber als es nach den warmen Sommertagen, mit denen wir im letzten Jahr reichlich verwöhnt worden sind, langsam kalt geworden ist, habe ich so gefröstelt, dass ich mir statt eines leichten Jäckchens einen richtig warmen Pulli gewünscht habe.
Natürlich hat die vorrätige Wolle wegen des Strickens mit doppeltem Faden für den ganzen Pulli nicht ausgereicht und ich musste nachbestellen.
Gut für die Tochter, denn die hatte meinen halbfertigen Pulli auf der Puppe gesehen und gleich den Finger gehoben.
Also habe ich auch noch Wolle für einen Pulli für die Tochter mitbestellt, den ich aktuell stricke.
Die Tochter hat sich ebenfalls für Alpaka entschieden und eine sehr ähnliche Farbe, rotmeliert, ausgewählt.
| Tochterpulli, noch ärmellos |
Mit meinem Pulli bin ich sehr zufrieden.
Gestrickt habe ich die Größe M und der Pulli sitzt, wie es das Modellbild verspricht und die Maaßtabelle ausweist, schön leger, aber nicht zu weit
.
Die Anleitung ist leicht verständlich und der Pulli strickt sich, da er glatt rechts und in Runden gearbeitet wird, quasi wie von selbst.
Die Ärmel könnten, obwohl nach Maaß gestrickt, ein wenig länger sein.
Finde ich allerdings nicht so schlimm, da ich lange Ärmel sowieso gern hochschiebe, aber da ich jetzt Bescheid weiß, werde ich sie beim Pulli der Tochter ein Stück verlängern.
Da nach der Wollnachbestellung doch noch ein Rest übrig blieb, habe ich diesen gleich verwertet, indem ich eine Mütze gestrickt habe.
Passend zum Raglanpulli ebenfalls einfach glatt-rechts gestrickt, wodurch als Abschluß automatisch ein netter Rollrand entsteht.
Die Anleitung ist wieder von Drops-Design, 108-17.
Im Winter trage ich, vor allem bei den Spaziergängen mit dem Hund, immer eine Mütze, da meist ein eisiger Wind über die Felder pfeift und es für mich nichts schlimmeres als kalte Ohren gibt.
Ich stricke dann mal weiter, : ).
LG von Susanne
Bilder von mir
Hinweis:Unbeauftragte Werbung durch Markennennung;
es besteht keine Kooperation
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