Dienstag, 4. September 2018

MMM im September

Heute trage ich wahrscheinlich mein letztes Sommeroutfit in diesem Jahr, denn obwohl es tagsüber noch ordentlich warm und sonnig ist, hängt doch schon ein Hauch von Herbst in der Luft.
Und spätestens gegen Abend brauche ich ein wärmendes Jäckchen und Socken für die bloßen Füße.

Den Sommer habe ich in diesem Jahr sehr genossen, war viel im Freien und habe nur ein paar Shirts und Tops für die Tochter und mich genäht.
So auch das  Blusentop aus Viskose mit Libellenprint, das ich heute anhabe.

Den Stoff dafür hatte ich schon letztes oder vorletztes Jahr gekauft, so genau weiß ich das nicht mehr.
Der Schnitt ist wieder aus der diesjährigen Februarburda, wie schon dieses hier.

Diesmal ist mir der Ausschnitt mit Beleg gelungen, ohne zusätzlich ein Gummiband zum Einhalten des Ausschnitts einziehen zu müssen.




Die Ärmellänge habe ich bei diesem Top um ein gutes Stück gekürzt; je weniger Stoff, desto angenehmer war mir bei der sommerlichen Hitze ein Kleidungsstück.




In diesem Sommer habe ich auch sehr häufig zu meiner Leinenbermuda gegriffen, so dass ich mir  noch ein zweites Exemplar genäht habe.
Diese robustere Variante ist aus Nadelstreifenjeans, mit Fake-Taschenklappen, Gürtelschlaufen und eingenähter Bügelfalte; wobei ich mir die Bügelfalte auch hätte sparen können, da sie im Stoffmuster untergeht.
Für den Hosensaum habe ich den Fransenstreifen der Webkante genutzt; mir gefiel der Kontrast zum Nadelstreifendruck.










Mein Outfit schicke ich hinüber auf den MMM-Blog, wo heute wieder selbstgefertigte Kleidung an der Frau präsentiert werden kann.

Ich bin gespannt, ob auch schon erste Herbstkleidung zu sehen sein wird; Inspiration für den Saisonwechsel kann man ja immer gut gebrauchen.

Gastgeberin ist diesmal Dodo von Dodosbeads, die zeigt, dass beim Selbernähen  nicht nur "Tops" entstehen, sondern eben auch mal ein "Flop" herauskommt; passiert uns allen mal.


LG an das MMM-Team, sowie die anderen Teilnehmerinnen,
von Susanne


Bilder vom Ehemann

Blusentop:selbstgenäht, Schnitt:Burda Style 2/2018-108; Viskoseprint von Stoff&Stil
Bermuda:selbstgenäht, Schnitt :Burda Style 8/2012-138; Nadelstreifenjeans von Alfatex

Hinweis in Sachen "Werbung":
Die Nennung der Schnittmuster und Stoffquellen ist rein informativ; es besteht keinerlei Kooperation und sowohl Stoffe, als auch Schnittmuster habe ich selbst gekauft

Sonntag, 15. Juli 2018

Kurzer Jumpsuit im Dschungelprint

Neben dem Sommerkleid von neulich wünschte sich die Tochter auch noch einen kurzen Overall.

Ihre Wahl fiel auf den Schnitt aus der Maiburda von 2016.


Quelle:Burda Style 5/2016-118A

Dieser Schnitt ist, anders als der Jumpsuit, den ich ihr letztes Jahr genäht hatte, auf Sweat- oder Jerseystoffe ausgelegt.
Ich arbeite ja gern mit Jerseystoffen und fand einen hübschen Jersey mit Blättermuster, den ich nach dem okay der Tochter orderte.

Laut Anleitung werden die Kanten von Hals- und Armausschnitt nach links gebügelt und abgesteppt.

Da mein Printjersey mit einer Mischung aus 80% Viskose, 15%Leinen und 5%Elastan aber sehr weich ist, habe ich auf alle Kanten Formband gebügelt, um ein Ausdehnen zu verhindern.

In der Anleitung wird davon nichts erwähnt, was mich wundert; bei festeren Sweatstoffen mag die vorgeschlagene Verarbeitung funktionieren, aber das Modell wird im Heft auch aus Seidenjersey gezeigt und ich kann mir nicht vorstellen, dass feine, leichte Jerseystoffe ohne eine Stabilisierung in Form bleiben.

Das Oberteil ist ein wenig länger geschnitten und fällt so schön leger über den Tunnelzug in der Taille.
Zusätzlich zum Gummiband habe ich in den Taillentunnel eine selbstgedrehte Kordel aus den Resten der Wolle des Männerpullovers für den Freund eingezogen.



Besonders ist bei diesem Modell die Rückansicht; hier wird der Träger des Jumpers mit dem Rückenteil verschlungen, was einen hübschen Effekt ergibt.




Und in der Hose sind Nahttaschen eingearbeitet.
Genäht habe ich die Größe 36, die der Tochter sehr gut passt.









Ich wünsche euch einen guten Wochenstart und LG
von Susanne


Bilder von mir

Printjersey von Alfatex

Hinweis in Sachen "Werbung":
Die Benennung der Stoffquelle und des Schnittmusters soll rein informativ sein.
Es besteht keinerlei Kooperation und sowohl Schnittmuster, als auch Stoff habe ich selbst gekauft

Dienstag, 3. Juli 2018

MMM:7/8 Sommerhose oder der ideale Hosenschnitt, wenn man keinen Reißverschluß im Haus hat

Denn die Hose, Modell 116 aus der Aprilburda von 2014 wird nicht per Zipper geschlossen, sondern über den Taschen an beiden Seiten des Bundes mit je einem Knopf.

Quelle:Burda Style 4/2014-116

Den Schnitt hatte ich schon länger auf meiner gedanklichen Nähliste.
Da weder ein Reißverschluß eingearbeitet werden muss, noch zeitintensive Absteppungen erforderlich sind, hoffte ich auf ein schnelles Projekt, denn meine Nähzeit ist derzeit begrenzt.

Schnell war ich dann leider nicht, denn ich habe die für mich relevanten Stellen der Anleitung, die Verarbeitung der Taschen und des Untertritts, trotz mehrmaligen Lesens einfach nicht verstanden.

Ich habe daraufhin die Anleitung beiseite gelegt und darauf vertraut, dass sich die Teile während des Nähvorgangs schon zusammenfügen lassen würden; zum Glück gibt es bei Burda ja die Nahtzahlen als Hilfe.

Ich habe mich also durchgewurstelt, probiert und auch getrennt und was ich fabriziert habe, sieht schlußendlich auch richtig aus und funktioniert.
Jetzt im nachhinein kann ich auch den Anleitungstext einigermaßen nachvollziehen, aber es hat um einiges länger gedauert, als ich erwartet hatte und insgesamt war es kein entspanntes Arbeiten




























Auch der Stoff, ein hellgraues Leinen, war nicht mein Wunschstoff.
Gerne hätte ich einen leichten Baumwollsatin gehabt, aber den gab es nicht in hellgrau und ich wollte unbedingt ein helles Grau.
Leinen ist natürlich ein schöner Sommerstoff, aber doch sehr knitteranfällig und für dieses Modell wäre mir ein glatter bleibender Stoff einfach lieber gewesen.

In die Vorderhosenbeine werden bei diesem Modell Bügelfalten eingebügelt.
Ich habe meine Bügelfalten mit Hilfe des Reißverschlußfüsschens gesteppt und so dauerhaft fixiert.

Und statt der Paspeltasche auf der Hinterhose hat meine Hose einfache Fake-Taschenklappen; ich hatte einfach keine Lust mehr, noch mehr Zeit in dieses Projekt zu stecken.

Burda gibt im Anleitungsjournal den Hinweis, dass der Schnitt am Bund etwas weiter konzipiert ist, damit die Hose beim Tragen nach unten rutschen kann.
Hüftig geschnittene Hosen mag ich ja gerne und der leichte Baggy-Style, der durch den locker sitzenden Bund entsteht, ist bei der sommerlichen Hitze angenehm zu tragen und bequem.
Da Leinen sich beim Tragen aber gerne noch weitet und ich nicht riskieren möchte, dass mir die Hose beim Tragen herunterrutscht, habe ich Gürtelschlaufen angebracht.










Der Juli-Me-Made-Mittwoch steht heute unter dem Motto "ich packe meinen Koffer".

An Urlaub denke ich derzeit noch nicht, denn ich habe keine schulpflichtigen Kinder mehr und werde mit dem Gatten frühestens im September Ferien machen.
Ob dann die neue Hose mitdarf, wird sich zeigen; jetzt wird sie erst mal ausgiebig im Alltag getestet.

Was die anderen Teilnehmerinnen an handgefertigter Kleidung in den Koffer packen bzw heute schönes Tragen, werde ich mir gleich ansehen.
Gastgeberin im Juli ist Claudia vom Blog buntekleider in einem Frida Kahlo inspirierten luftig leichten und sehrsehr hübschen Sommerkleid.

LG an die MMM-Crew, sowie die anderen Teilnehmerinnen
von Susanne


Bilder vom Sohn

Leinenjerseyshirt:gekauft

Sonntag, 24. Juni 2018

Auf den Nadeln im Juni:Männerpullover

Einen Männerpullover habe ich schon sehrsehr lange nicht mehr gestrickt, aber nun gibt es Bedarf.

Der Freund der Tochter hatte Geburtstag und die Tochter fragte an, ob ich ihm nicht einen Pullover stricken könne, da er sich darüber sicher sehr freuen würde.

Zusammen mit der Tochter habe ich Anleitungen für Herrenpullover gesichtet und entschieden haben wir uns für Sentinel ( 174-2) von Drops-Design, einem Raglanpullover mit Kaffeböhnchen- und Rechts-Links-Muster.
Der sportliche Touch, den ein Raglanschnitt mitbringt, passt, wie ich finde, gerade für einen Herrenpullover sehr gut und die Raglanschnitte von Drops-Design sitzen meiner Meinung nach wesentlich besser, als die Modelle mit eingesetzten Ärmeln.

Rücken- und Vorderteil werden bis zu den Armausschnitten auf der Rundnadel gestrickt, dann wird das Rumpfteil beiseite gelegt und beide Ärmel werden ebenfalls in Runden auf einem Nadelspiel gearbeitet.
In der richtigen Nadelstärke hatte ich zwar kein passendes Nadelspiel im Haus, aber ich konnte mich mit einer kurzen Rundnadel behelfen.
Zuletzt werden alle gestrickten Teile auf der Rundnadel zusammengenommen und sodann die Passe mit den Raglanabnahmen gestrickt.
Dadurch ist der Pulli, bis auf ein kurzes Stück unter den Achseln, völlig nahtlos.

Gestrickt habe ich, wie es die Anleitung vorschlägt, mit Belle von Drops-Design, einem typischen Sommergarn mit einer schönen Mischung aus 53% Baumwolle, 33% Viskose und 14% Leinen, in Größe M.
Verstrickt habe ich von den angegebenen 550g alle Knäuel, bis auf eines; vom letzten Knäuel habe ich nur noch ein kleines Stück benötigt.
Durch die erkleckliche Menge Garn und den Baumwollanteil ist der Pulli doch recht schwer; ich hoffe, er zieht sich mit der Zeit nicht in die Länge.

Farblich haben wir uns für Beige entschieden.
Da der Freund der Tochter ein dunkler Typ ist, waren wir der Ansicht, dass ihm diese Farbe sicher gut stehen wird und durch den neutralen Ton lässt der Pulli sich außerdem unkompliziert kombinieren.

Pünktlich zum Geburtstag ist der Pulli leider nicht fertig geworden;
trotz Nadelstärke 4 ging es dann doch nicht so flott voran, wie ich gehofft hatte, aber nun kann das gute Stück übergeben werden.

Zur Ansicht habe ich ihn meiner Puppe übergezogen:









Wie man sieht, wäre der Schnitt auch ein schönes Damenmodell.

Ich weiß schon, wer dem jungen Mann den Pullover das ein oder andere Mal mopsen wird, um ihn selbst zu tragen, : ).











LG von Susanne


Bilder von mir

verlinkt mit: auf den Nadeln im Juni

Sonntag, 17. Juni 2018

Blumiges Babydoll

Die Tochter wünschte sich ein weiteres Sommerkleid.

Nachdem ich ihr ein paar Vorschläge zusammengestellt hatte, hat sie sich für Modell 130 aus der Burda Style 3/2017 entschieden; ein lockeres Hängerchen mit Spaghettiträgern.


Quelle:Burda Style 3/2017








Quelle:Burda Style 3/2017


Auch den Stoff, eine leichte Viskose von Stoff&Stil, hat sie sich selbst ausgesucht.

Burda gibt für das Kleid einen Stoffverbrauch von 2,4 m an, was mir für das kurze Kleidchen sehr viel vorkam.
Aber beim Zuschnitt konnte ich feststellen, dass diese Stoffmenge tatsächlich benötigt wird; sie war sogar so knapp bemessen, dass ich auf ein regelmässiges Muster keine Rücksicht nehmen konnte. Ich habe lediglich darauf geachtet, dass die Blumen nicht Kopf stehen.

Das Oberteil wird gedoppelt und dann werden Oberteil und Bahnenrock eingereiht und kräftig gerafft, was dank des leichten Stöffchens problemlos funktionierte.




Im Rücken hat das Kleid einen nahtverdeckten Reißverschluß.



Die Spaghettiträger werden auf der Schulter gebunden, womit die Möglichkeit besteht, den Ausschnitt nach Belieben etwas höher oder tiefer zu ziehen.
Zusätzlich ist der Ausschnitt mit einer kleinen Rüsche verziert.



Den Saum habe ich mit der Overlock gerollsaumt; ich finde, dass dieser Abschluß bei zarten Stoffen ein schönes Ergebnis erzielt.

Genäht habe ich das Kleid in Größe 36, in Abwesenheit der Tochter.
Der Puppe passt es prima, so dass ich hofftte, dass das Kleid auch an der Tochter gut sitzen wird.
Eine Weiten- und/oder Längenregulierung könnte nach der Anprobe aber immer noch vorgenommen werden.

Nachdem das Sommerwetter einige Tage pausiert hat, kommt die Wärme jetzt langsam zurück.

Gestern hatten wir ein Familienfest, zu dessen Anlaß die Tochter nach Hause gekommen ist.
Dazu konnte sie das neue Kleid gleich ausführen.
( Nach einer schnellen Anprobe konnten wir erfreut feststellen, dass keine Änderungen notwendig waren; noch nicht einmal die Kleiderlänge musste ich korrigieren.)







Da es am Morgen noch etwas kühl war, habe ich ihr zum Kleid meine lange Strickjacke zum Überziehen geliehen; ihre eigene, fast identische Jacke hatte sie natürlich nicht mit, : ).






Outtake: Hugo hatte so gar keine Lust auf Fotos, : ).



Euch einen guten Wochenstart und lG
von Susanne

Bilder von mir

Strickjacke:selbstgestrickt

Dienstag, 5. Juni 2018

MMM:Ringelshirt im Regen

Trotz des herrlichen Sommerwetters, das hierzulande herrscht, habe ich es geschafft, mir für die Tragebilder meines neuen Ringelshirts einen Regentag auszusuchen.

Absicht war das natürlich nicht; ich hatte lediglich die Wahl, ob ich die Anwesenheit eines Fotografen nutze und den Regen in Kauf nehme, oder auf besseres Wetter warte, aber dann vielleicht doch Spiegelfotos schießen muss, weil kein Fotograf mehr zur Hand ist.

Also dann lieber Regenfotos, im Schutz der Terasse und wegen der kurzzeitigen Abkühlung auch mit langer Hose.











Im Gegensatz zu mir hat mein blonder Dauerbegleiter gegen eine kühle Dusche nichts einzuwenden.




Schnitt und Stoff des Shirts habe ich, bei Interesse, im vorherigen Post beschrieben.

Bleibt abschließend nur noch zu sagen, dass ich mich in meinem neuen Shirt wirklich wohl fühle und es sicher zum Dauerbrenner wird.

Mit diesem Outfit nehme ich am monatlichen Me-Made-Mittwoch-Treffen der Hobbyschneiderinnen teil.
Schön, dass diese virtuelle Runde weiterbesteht. Mir macht es immer großen Spaß, mich durch die Beiträge durchzulesen.
Gastgeberin im Juni ist Wiebke vom Blog Kreuzberger Nähte in einem wunderbar fröhlich bunten Schluppenkleid, das ihr ausgezeichnet steht.

LG  an das MMM-Team, sowie die anderen Teilnehmerinnen
von Susanne


Bilder:der Ehemann

Shirt:selbstgenäht; Schnitt:Burda Style 8/2016-120; Stoff:autfizz-stoffe
Hose:selbstgenäht; Schnitt:Burdakaufschnitt 6658; Stoff:Twill von Stoff&Stil








Montag, 21. Mai 2018

Neuauflage Ringelshirt

Zur Zeit komme ich wegen unseres Welpen nicht häufig zum nähen und wenn, dann nicht lange am Stück.

Aber ein Shirt geht schon und so habe ich endlich mein heißgeliebtes, aber durchgetragenes Ringelshirt ersetzen können.

Es sollten möglichst wieder die unregelmäßigen Streifen in der gleichen Farbkonstellation sein.
Bei Streifenshirts komme ich immer gerne wieder auf blau-weiß zurück.

Neulich habe ich irgendwo gelesen, dass blau-weiße Ringel doch langweilig wären.
Das finde ich ganz und gar nicht; blau-weiß ist einfach klassisch, zeitlos und immer schön.

Längere Zeit hatte ich schon einen Stoff für ein neues Ringelshirt im Auge.
Bei einem meiner bevorzugten Online-Stoff-Shops hatte ich einen in Frage kommenden Stoff gesichtet; einen Sommermilanojersey aus 68 % Viskose, 28% Polyamid und 4% Elastan.
Fester, als der leichte French-Terry meines Vorgängermodells, aber genau die Streifen, die ich haben wollte.
Da die Stoffe dieses Shops eher hochpreisig sind, habe ich abgewartet und nun Glück gehabt, da er reduziert wurde.

Genäht habe ich wieder, wie beim Vorgängermodell, den Schnitt 120 aus der Augustburda 2016.
Diesmal aber, weil ich ein wirklich lässig-weites Shirt haben wollte und wegen der festeren Qualität des Stoffes, in Größe 38.

Erst habe ich auch überlegt, die Brustabnäher wegzulassen, um das Streifenmuster nicht zu unterbrechen, aber sie dann doch genäht, da sie einen guten Sitz garantieren und ich die Unterbrechung auch optisch nicht störend finde.

Den Halsausschnitt habe ich bei diesem Shirt etwas vertieft, da ich es dieses Jahr lieber halsferner mag.
Versäubert habe ich den Ausschnitt mit einem Beleg, den ich von außen abgesteppt habe; so bleibt alles sicher an seinem Platz.

Zusätzlich habe ich die Ärmel ein wenig verbreitert, damit sie schön locker sitzen und das Shirt insgesamt 2cm verlängert.
Und, wie immer bei Burdaschnitten, die Schultern um 1cm verschmälert.










Mit meinem neuen Ringelshirt bin ich rundum zufrieden; es sitzt so leger, wie ich mir das vorgestellt hatte und die Stoffqualität ist angenehm glatt und fällt schön schwer.

Tragefotos gibt es dann demnächst; aktuell nutze ich die Zeit lieber zum nähen.
Ich habe hier gerade noch zwei Stoffe für neue Hosen liegen und mit einer schon angefangen.
Zwar geht es nur häppchenweise voran, aber auch in kleinen Schritten kommt man schlußendlich zum Ziel.

LG von Susanne


Bilder von mir