Samstag, 4. Januar 2020

Ein klitzekleines Outfit

Eine ehemalige Schulfreundin der Tochter wird bald zum ersten Mal Mutter und die Tochter ist zu einer Überraschungs-Babyparty eingeladen, die die Schwestern der Schulfreundin organisieren.

Da die werdende Mutter schon zu Schulzeiten immer sehr die selbstgenähten Kleidungsstücke der Tochter bewundert hat, fragte mich die Tochter, ob ich nicht Lust hätte, etwas fürs Baby zu nähen.

Ich habe gerne losgelegt und

einen Body aus Bio-Baumwolljersey genäht,


Quelle:Ottobre-Kids-Fashion 01/2011





dazu eine kleine, weite Schlupfhose aus Bio-Baumwollsweat



Quelle:Ottobre-Kids-Fashion 01/2011







und, um das Outfit komplett zu machen, das Raglanjäckchen Baby Duck aus Babymerinowolle von Drops-Design in petrol gestrickt.






Alles genäht und gestrickt in Größe 56.

Da ich noch nie so kleine Babysachen genäht habe, habe ich mich auf die Verarbeitungstipps der Anleitung verlassen, was gut funktioniert hat.

Das Raglanjäckchen wurde, laut Anleitung, in einem Stück bis zu den Armausschnitten gestrickt, dann beiseite gelegt und erst einmal die Ärmel auf dem Nadelspiel rund gestrickt.
Sodann wurden Jackenteil und Ärmel auf eine Nadel genommen und bis zum Halsausschnitt fertig gestrickt.
Schließlich wurden noch die Blenden aus den Seitenteilen aufgefasst und gearbeitet, sowie die Halsblende gefertigt.
Damit hat das Jäckchen keine störenden Innennähte und sieht auch innen schön sauber aus.

Ich hatte viel Spaß dabei, die kleinen Sächelchen herzustellen und hoffe nun, dass sie der Schulfreundin der Tochter gefallen werden.

Liebe Grüße von Susanne


Bilder von mir

Stoffe: Bio-Baumwolljersey, Biosweat und Biobündchen von Stoffonkel über stoffbiotop
Wolle:Baby-Merino von Drops-Design über Lanade
Knöpfe für die Jacke aus meinem Bestand


Hinweis in Sachen Werbung:
Unbeauftragte Werbung durch Markennennung; es besteht keine Kooperation; Material und Schnittmuster habe ich selbst gekauft

Mittwoch, 1. Januar 2020

Ailakki Jumpsuit

Bei ihrem virtuellen Shopping im Named-Clothing-Webshop legte die Tochter sich den Ailakki-Jumpsuit in den Warenkorb.

Die raffinierten Details des Oberteils hatten es ihr besonders angetan.
Das vordere Oberteil ist zweigeteilt, so dass sich beim Anbringen am Bund ein Cut-Out in Taillenhöhe ergibt , über der Brust werden die Träger des ärmellosen Oberteils überkreuzt und das hintere Oberteil öffnet sich zu einem tiefen, v-förmigen Rückenausschnitt.

Da das Oberteil eng anliegend sitzen soll, muss es an die Figur angepasst werden, was gut über die Brustabnäher, Seitennähte und die hintere Mittelnaht funktioniert.
Die Tochter benötigte in der hinteren Mittelnaht etwas mehr Luft, was wegen der im Schnitt enthaltenen Nahtzugabe von nur 1cm nicht ganz einfach war.

Das Oberteil ist, da es ärmellos ist, gefüttert.

Insbesondere für die Ausarbeitung des Oberteils waren die gut gemachte Nähanleitung und der Vorschlag, die Einzelteile vor dem Zusammennähen auf der Puppe zu drapieren wirklich hilfreich.

Die Hosenbeine haben eine Karottenform, sind also im oberen Bereich locker geschnitten und laufen nach unten hin schmaler zu; im vorderen Hosenteil sind zwei kleine Falten, im Rückteil gibt es formende Taillenabnäher.
In der Seitennaht hat die Hose Taschen.

Geöffnet und geschlossen wird der Jumpsuit über einen nahtverdeckten Reißverschluß im Rückteil.

Die Tochter konnte es kaum erwarten, dass ich ihr den Jumpsuit nähe; in den Tagen zwischen den Jahren hatte ich Zeit, so dass der Anzug zum Jahreswechsel fertig geworden ist.

Da die Tochter mit dem Stoff ihres zuletzt genähten Jumpers sehr zufrieden ist, hat sie sich wieder für diese Qualität entschieden, diesmal aber dunkelgrau als Farbe gewählt.























Ein frohes Neues Jahr und herzliche Grüße
von Susanne


Bilder von mir

Stoff:Viskose stone washed, dunkelgrau über 1000stoff

Hinweis ind Sachen Werbung:
Unbeauftragte Werbung durch Markennennung; es besteht keine Kooperation; Stoff und Schnittmuster habe ich selbst gekauft

Mittwoch, 25. Dezember 2019

Cosy Josie

Der Tochter fehlte eine dunkle Strickjacke, um ihre Kleider wintertauglich zu stylen.

Ich nannte ihr ein paar Seiten, auf denen sie sich nach Strickanleitungen umschauen konnte und sie entschied sich recht schnell für ein Modell von Drops-Design.

Cosy Josie ist eine Oversizejacke im Kimonostil mit einfachem Struckturmuster und aufgesetzten Taschen.
Die Jacke ist verschlußlos konzipiert.








Gestrickt habe ich die Jacke, nach einem Blick auf die Maßtabelle, in Größe S, aber die Länge von Größe M genommen.

Die Taschenlösung habe ich abgeändert; ich finde es schwierig, aufgesetzte Taschen auf ein Strickstück mustergerecht aufzunähen und habe daher die Taschen eingestrickt.




Als Material für die Jacke hat die Tochter sich Puna von Drops-Design in schwarz ausgesucht.

Mit dem Ergebnis sind wir beide sehr zufrieden.










Unter der neuen Jacke trägt die Tochter ihr Turtleneckkleid, das ich ihr letztes Jahr für Weihnachten genäht habe.




Ich wünsche noch frohe Festtage,

herzliche Grüße von Susanne


Bilder von mir


Hinweis:Unbeauftragte Werbung durch Markennennung: es besteht keine Kooperation;
              Material und Schnittmuster habe ich selbst gekauft

Dienstag, 3. Dezember 2019

MMM im Dezember mit Zopfpulli und Hose

Wie schon erwähnt, hatte ich noch einen zweiten Strickpullover für mich in Planung.
Diesmal ein Modell aus Brigitte-KREATIV.

Quelle:Brigitte-KREATIV 3/2017

Der Pullover in dezenter Farbe und mit sparsamem Muster sieht auf den ersten Blick sehr schlicht aus, hat aber ein paar nette Details:
- das Bündchen ist geschlitzt
- der Saum verläuft geschwungen, so dass das Rückteil länger ist, als das Vorderteil
- mittig auf Vorder- und Rückteil wird ein Zopf gearbeitet
   ebenso an den Ärmeln, aber dort verkürzt

Das Saumbündchen wird, wegen des Schlitzes, in zwei Teilen gestrickt, dann beide Teile auf eine Rundnadel überführt und sodann wird bis zu den Arnausschnitten in Runden gearbeitet.

Um den geschwungenen Saum zu erhalten, werden verkürzte Reihen gestrickt.
Verkürzte Reihen habe ich zuvor noch nie gearbeitet und musste mich daher erst einmal schlau machen, wie das funktioniert.
Aber you tube sei dank, habe ich etliche Tutorials zu diesem Thema gefunden.

Die in der Anleitung vorgegebene Wolle wird zweifädig mit Nadelstärke 6 verstrickt und man kann sich vorstellen und auch auf dem Modellbild erkennen, dass dies einen dicht gestrickten, kompakten Pullover ergibt.
Das wollte ich für meine Version nicht, denn mir wird mit solch dicken Strickpullovern in geheizten Räumen schnell zu warm.
Gestrickt habe ich daher mit einem Faden Alpaca in camel von Drops-Design sowie einem Faden des dünnen Kidsilk in hellbeige, ebenfalls von Drops-Design.
Gearbeitet mit Nadelstärke 5 kam ich auf die vorgegebene Maschenprobe und habe ein leichtes, aber trotzdem kuschelig warmes Strickstück erhalten.

Auch die Ärmel werden mit kleinem Schlitz im Bündchen zweigeteilt und dann in Runden gearbeitet, wofür ich eine kurze Rundstricknadel genutzt habe.
Dadurch, dass ich schon so lange stricke, bin ich mit verschiedenen Nadelstärken und Rundnadellängen gut bevorratet.
Diesmal sind die Ärmel auch ausreichend lang ausgefallen, fast schon zu lang, aber es lässt sich immer schlecht abschätzen, wieviel länger ein Strickstück noch beim dämpfen wird.

Gestrickt habe ich die Größe M, aber insgesamt 4 cm länger gestrickt, als vorgegeben.
Im Original ist das Vorderteil 51cm lang und hätte damit an mir bauchfrei gesessen.

Auch auf den Rollkragen habe ich verzichtet.
Grundsätzlich bin ich nicht empfindlich beim Tragen von Wollsachen, aber der Hals ist bei mir doch eine sensible Stelle und ich wollte nicht riskieren, dass mich der Rollkragen juckt.
Daher habe ich nur einen kleinen Turtleneckkragen gestrickt.





Zum Pulli habe ich meine neue Hose kombiniert.

Ich hatte einen feinen, wirkich schönen, schlammgrünen Gabardine mit etwas Stretchanteil für eine neue Hose erstanden, laut Stoffshop ein Ralph Lauren Stöffchen, aber irgendwie keine Lust, einen meiner üblichen Hosenschnitte zu nähen.

Daher blätterte ich in meiner Burdasammlung, auf der Suche nach einem leicht hüftig sitzenden Schnitt, da ich festgestellt habe, dass mir diese Schnitte grundsätzlich gut passen.

Entschieden habe ich mich für ein Modell aus der November-Burda von 2012, das als Hose im Herrenstil bezeichnet wird.

Quelle:Burda Style 11/2012 #107

Es handel sich um eine gerade geschnittene, leicht hüftig sitzende, knöchellange Hose, mit Hüftpassentaschen.

Wie erhofft, passt mir der Schnitt sehr gut und durch den Elastananteil meines Stoffes sitzt die Hose schön bequem.

Zugefügt habe ich dem Schnitt noch Taschen für die Rückseite .
Statt des geraden Bundes, den man zuschneiden sollte, habe ich einen Formbund erstellt; ich nähe Hosen für mich schon lange nur noch mit Formbund .
Gürtelschlaufen mussten auch sein, da ich Hosen meist mit Gürtel trage.
Außerdem habe ich an den Hosenbeinen einige Zentimeter zugegeben, um eine normallange Hose zu erhalten.



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Mein Outfit schicke ich hinüber auf den MMM-Blog, auf dem heute selbstgefertigte Kleidung an der Frau gezeigt werden kann.
Gastgeberin ist diesmal Doreen von Wolleliese, in einer klassisch schönen Jeans-Hemdblusen-Kombination.

Ich freue mich jetzt auf die Kreationen der anderen Teilnehmer und schicke liebe Grüße an das MMM-Team, sowie die anderen Teilnehmerinnen,
Susanne



Bilder vom Ehemann

Gabardine "Verutina" über naturstoff

Hinweis in Sachen Werbung:
Unbeaufragte Webung durch Markennnennung; Schnittmuster, sowie Stoff und Wolle habe ich selbst gekauft und es besteht auch keine Kooperation

Sonntag, 10. November 2019

Helmi Tunic Dress....

... von Named Clothing ist in Nähkreisen wohlbekannt und schon oft vernäht worden.

Bewundert habe ich das lockere Blusenkleid an anderen immer, aber den Schnitt für mich selbst nicht in Betracht gezogen.

Warum ich Helmi nun doch genäht habe?
Weil das Kleid nicht für mich, sondern für die Tochter ist, : ).

Diese blätterte neulich beim Wochenendbesuch wieder einmal im Breaking-The-Pattern-Buch von Named, auf der Suche nach einem Schnitt für ihr diesjähriges Weihnachtskleid.

Daraufhin habe ich ihr den Tipp gegeben, sich einmal auf der Webseite von Named umzuschauen, da dort noch viel mehr Schnittmuster zu finden sind, als im Buch enthalten sind.

Sofort vertiefte die Tochter sich in den Online-Shop und tätigte einen kleinen Hamsterkauf.

Erste Wahl war Helmi; " so ein hübsches Blusenkleid und das kann ich auch gut in die Uni anziehen."

Also wurde auch gleich Kleiderstoff bestellt.
Ausgesucht hat sie sich eine zartblaue Viskose.

Genäht habe ich das Kleid, wie vorgegeben, mit kleinem Stehkragen, verdeckter Knopfleiste, 3/4 Ärmeln und geschwungenem Saum.

Das Nähen der Named-Schnitte ist für mich immer ein Vergnügen;
die bebilderte Anleitung ist sorgfältig erstellt und gut nachzuvollziehen, die enthaltene Nahtzugabe von 1 cm entspricht meiner Gewohnheit und die Schnittteile fügen sich wunderbar zusammen.

Ich musste nichts ändern; die Named-Größe 38 passt der Tochter perfekt und sogar die vorgegebene Länge war genau richtig.

Einzig auf  das Knopfloch und den Knopf im Stehkragen habe ich verzichtet;
es war mir einfach zu heikel, dort ein Knopfloch zu versuchen, da auf meine Nähmaschine diesbezüglich nicht immer Verlaß ist und die Tochter versicherte, auf  ein Knopfloch im Kragen verzichten zu können.

Der Tochter gefällt ihr Helmi so gut, dass sie auch fleißig für mich gemodelt hat





















Einen schönen Sonntag und lG
von Susanne


Bilder von mir

Stoff: Viskose stone washed light taubenmint über 1000Stoff


Hinweis in Sachen Werbung:
Unbeauftragte Werbung durch Markennennnung; es besteht keine Kooperation; Stoff und Schnitt habe ich gekauft

Dienstag, 5. November 2019

MMM im November mit Blenny

Blenny heißt mein neuer Raglanstrickpullover, mit dem ich heute beim monatlichen
Me MadeMittwoch-Treffen 
teilnehme, an dem handgefertigte Kleidung an der Frau gezeigt werden kann.

Quelle:"Blenny" aus Rowan-Themenheft Summerlite Horizons


Die Anleitung für den Pullover ist im Rowan-Themenheft Summerlite Horizons enthalten und das Modell ein Design von Martin Storey.



Quelle:Rowan-Themenheft Summerlite Horizons


Der Raglanschnitt wird in Einzelteilen von unten nach oben gestrickt und ist ganz schlicht, bis auf das farblich abgesetzte Hebemaschenmuster.




Mir hat das Beispiel im Heft so gut gefallen, dass ich im gleichen Farbschema geblieben bin; hellgrau als Grundfarbe und gelb und dunkelblau für das Muster.




Im Original ist der Pulli mit feinem Baumwollgarn in Nadelstärke 2 1/2 bzw. 3 gestrickt.

Baumwollgarn ist nicht so meins, daher habe ich nach einem Alternativgarn gesucht und mit Lovley von Stoff&Stil gefunden.
Die Maschenprobe, die zu verwendende Nadelsstärke und die Lauflänge stimmten perfekt überein und ich finde, ein Merinogarn trägt sch in der beginnenden kalten Jahreszeit sehr viel angenehmer, als kühles Baumwollgarn.

Das Merinogarn ließ sich gut verstricken und das Maschenbild ist sehr schön gleichmäßig.

Gestrickt habe ich die Größe M und mit der Passform bin ich an sich sehr zufrieden; nur die Ärmellänge fällt bei mir ein wenig zu knapp aus.
Auf den Bildern ist es nicht zu sehen, aber in Bewegung wären 2-3 cm länger für mich besser gewesen.

Zwei Dinge habe ich geändert:
Der Pullover wird glatt rechts gestrickt und nach Beendigung des Hebemaschenmusters soll im Perlmuster weitergearbeitet werden.
Das hat mir nicht gefallen, so dass ich oberhalb des Hebemaschenmusters weiter glatt rechts gestrickt habe.

Der Halsausschnitt sollte glatt rechts gestrickt werden, wohingegen ich den Ausschnitt im Rippenmuster gearbeitet habe.








Nun freue ich mich auf  die Beiträge der anderen MMM-Teilehmerinnen.
Gastgeberin ist diesmal Elke vom Blog grueneblume, die ihre sportlich-schicke herbstliche Urlaubsgarderobe vorstellt.

LG an das MMM-Team, sowie die anderen Teilnehmerinnen
von Susanne


Bilder vom Ehemann

Hose:selbstgenäht, vorgestellt unter anderem hier


Hinweis in Sachen Werbung:
Unbeauftragte Markennennung; Wolle und Anleitungsheft habe ich selbst gekauft; es besteht keine Kooperation.

Samstag, 19. Oktober 2019

Autumn Trials

Seit ich aus dem Urlaub zurück bin, bin ich im Strickfieber, denn es fröstelt mich.
Es ist aber auch unangenehm, 30 Grad und Sonnenschein gegen kühles, regnerisches Herbstwetter einzutauschen.
Also sitze ich gerade allabendlich auf dem Sofa und lasse die Nadeln klappern und freue mich auf wärmende Stricksachen zum Einkuscheln.

Eingestrickt habe ich mich mit einem Pullover für die Tochter.
Die Anleitung kommt von Drops-Design und nennt sich passenderweise Autumn Trials.

Das Pullöverchen wird mit Mohairgarn in Runden bis zum Armausschnitt gestrickt, wobei im Vorderteil 3 Zöpfe eingearbeitet werden, die vom Saum bis zum Halsausschnitt verlaufen.




Durch das zarte Mohairgarn fällt das kastig geschnittene Modell mit überschnittenen Schultern schön weich und ist insgesamt ein Leichtgewicht.
Gestrickt habe ich den Pullover mit Brushed Alpaca Silk von Drops-Design in beige.





Auch die langen Ärmel werden in Runden gearbeitet, was mit einer kurzen Rundnadel gut funktioniert hat, da sie weit geschnitten sind;
in die Ärmelmitte wird ebenfalls ein Zopfmuster eingestrickt




Nach Fertigstellen der Strickteile blieb nicht viel zusammenzunähen; es mussten nur die Schulternähte geschlossen und die Ärmel in die Armlöcher eingenäht werden.

Ich habe den Pulli anprobiert und  mag die lockere Passform -gestrickt habe ich den Pullover in Größe M, mit Nadelstärke 5.
Sollte er der Tochter nicht gefallen, darf er gerne in meinen Schrank wandern, : ).






Im Anschluß daran habe ich gleich das nächste Projekt angefangen, denn ich habe noch zwei weitere Pullover in Planung.
Diesmal wird es ein Pullover für mich, aus feinem Merinogarn, gestrickt mit Nadelstärke 3.
Zum ersten Mal teste ich die Wolle von Stoff&Stil-ich werde berichten.




LG und ein schönes Wochenende,
Susanne

Fotos von mir

Hinweis in Sachen Werbung:
Unbeauftragte Markennennung; es besteht keine Kooperation; die Wolle habe ich selbst gekauft