Dienstag, 5. März 2019

MMM im März:Übergangslook

Bei schwankenden Temperaturen, wie jetzt im März, setze ich gerne auf ein Outfit mit Strickjacke.

Eine Strickjacke hält schön warm, wenn es nötig ist und ist schnell abgelegt, wenn es schweißtreibend wird.

Mein heutiges Jäckchen habe ich bereits im letzten Herbst gestrickt und schon öfter getragen, aber bisher noch nicht gezeigt.
Der Raglanschnitt mit kleinem Schalkragen hat eine lockere Passform und bleibt verschlußlos.
Gestrickt habe ich die Jacke mit der Originalwolle und mich für einen warmen Farbton entschieden, der sich rehbraun nennt.

Quelle:stricken.de-edle Raglanjacke für jeden Tag

Zu einem Jäckchen, das offen getragen wird, braucht es auch ein vorzeigbares "Untendrunter".
Unter meinem Jäckchen trage ich heute ein Shirt aus weichem, schwerfallendem Jersey mit wildem Muster.
Das Muster hat mir den Zuschnitt schwergemacht; ich habe meinen Shirtschnitt ewig auf dem Stückchen Stoff herumgeschoben, bis ich mit der Musterplazierung im Vorderteil zufrieden war, denn ich wollte unbedingt vermeiden, große Blumen im Brustbereich zu haben.



Danach konnte ich das Rückenteil allerdings nicht mehr im Bruch zuschneiden , so dass es folglich eine Mittelnaht hat. Das stört mich aber nicht; die Naht ist jetzt eben ein Designelement.



Auch das Shirt habe ich schon Ende letzten Jahres genäht, aber selten getragen.
Zwar ist der Stoff von wirklich schöner, schwerer Qualität und angenehm zu tragen, jedoch ist das schrille Muster letztlich doch nicht so ganz meins.
Aber zusammen mit einem Jäckchen, unter dem es hervorblitzen kann, fühle ich mich ganz wohl damit.

Den Look komplettiert meine "Laufsteghose", die, was ich beim Nähen der Hose nie gedacht hätte, ein echtes Lieblingsteil geworden ist.
Zum Glück ist der Stoff von guter Qualität und zeigt trotz häufigen Tragens und Waschens keine Abnutzungserscheinungen.















Meinen Übergangslook schicke ich hinüber auf den MMM-Blog, auf dem heute selbstgefertigte Kleidung an der Frau gezeigt werden kann.
Gastgeberin ist diesmal Elke, von elkeundmatthias, in einem lila-Laune-Frühlingskleid, das sie ganz wunderbar auf sich zugeschnitten hat.

LG an das MMM-Team, sowie die anderen Teilnehmerinnen,
von Susanne



Fotos vom Ehemann


Strickjacke:Kostenlose Anleitung zu finden bei stricken.de
                   verwendetes Garn:Landlust Merino von Lana Grossa

Shirt:Schnitt Burda Style 08/2015#120
         Milanojersey von stoffe-creativ

Hose:Entstanden bei der Aktion vom Laufsteg in den Kleiderschrank
         Schnitt:eine Mischung aus den Hosenschnitten 05/2015#127 und 11/2016#106 von Burda Style



Hinweis in Sachen Werbung:
Unbeauftragte Werbung durch Markennennung; es besteht keine Kooperation, die verwendeten Schnittmuster und Stoffe habe ich selbst gekauft

Sonntag, 24. Februar 2019

Oversize Mantel für die Tochter

Die Tochter wünschte sich einen neuen Wintermantel in dunkler Farbe, am liebsten lang und oversized geschnitten, so richtig schön zum Einhüllen und lässig über allen Outfits.

Ich suchte ein paar entsprechende Mantelschnitte heraus und der Favorit war schnell gefunden; es sollte der wadenlange Oversized Coat aus der  Oktober Burda 2015 werden.

Quelle:Burda Style 10/2015#103


Der an sich simple Raglanschnitt hat hübsche Details;
weite, lange Ärmel,
einen riesigen Schalkragen
und, was ich besonders raffiniert finde, breite Gürtelriegel, die über den Eingriffstaschen im Vorderteil angesetzt werden und wie Klappentaschen wirken.
Über der Rückenmitte werden sie übereinandergelegt und mit einem Knopf fixiert, wodurch der Mantel gerafft wird,
und natürlich auch ein tiefer Rückenschlitz.



Quelle:Burda Style 10/2015#103

Beim Stoff musste ich umdisponieren, da der von der Tochter ursprünglich gewünschte Velour schlicht nicht in ausreichender Menge verfügbar war.
Der Schnitt verschlingt wegen seiner Länge und lockeren Passform eine große Menge Stoff.
In der Zeitschrift ist die Menge, da ein Karostoff verwndet wird, mit 4,7 m angegeben.
Ich bin, da ich einen Unistoff verarbeitet habe, mit 4 m ausgekommen, aber 4 m Wollstoff guter Qualität hat dennoch seinen Preis. Allein für die Materialkosten ( Stoff, Futter, Einlage, Knöpfe) kommt damit allerhand zusammen.
Trotzdem finde ich, dass sich gerade bei Mänteln das Selbernähen absolut lohnt. Ich möchte gar nicht wissen, was dieser Mantel kosten würde, wenn ich ihn in einem Geschäft hätte kaufen wollen.

Da der von mir verwendete Mantelvelour zwar schön weich und gut fallend ist, aber dafür nicht sonderlich dick, entschied ich mich, noch eine dünne atmungsaktive ( nicht raschelnde) Zwischenlage einzunähen, damit der Mantel auch wirklich warm hält.
Die Zwischenlage habe ich vor dem Zusammennähen der Einzelteile auf den Oberstoff geheftet.

Genäht habe ich die Größe 38 und dank des simplen Schnittes war der Mantel unkompliziert zu nähen.
Ich mußte nichts ändern, außer der Länge des Rückenschlitzes, der für meinen Geschmack zu hoch angesetzt war. Ich habe ihn ein gutes Stück gekürzt.

Das Futter in, von der Tochter ausgesuchtem, mädchenhaften Rosa, habe ich mit der Maschine eingenäht und den Schlitz von Hand anstaffiert.
















Die Tochter ist sehr glücklich mit ihrem neuen Mantel und freut sich schon, ihn demnächst in Paris auszuführen, wo sie sich nach einem anstrengenden Semester über Karneval eine Auszeit mit dem Freund gönnen wird.
Bei dem warmen Frühlingswetter, das hier plötzlich ausgebrochen ist, ist allerdings fraglich, ob sie den warmen Mantel in nächter Zeit noch brauchen wird....

LG von Susanne


Bilder von mir


Mantelvelour, Einlage und Futter vom Roten Faden
Klimamembran von Fun Fabrics


Hinweis in Sachen Werbung:
Unbeauftragte Werbung durch Markennennung;
es besteht keine Kooperation; sowohl Nähzutaten, als auch das Schnittmuster habe ich selbst gekauft

Dienstag, 5. Februar 2019

MMM im Februar:Kleinkariert

Der Februar zeigt sich hier im Westen mit winterlichem Schneewetter und verlangt daher nach passender, warmer Kleidung.

Sehr schön wärmend sind Wolltextilien und als winterliches Stoffmuster werden Karomuster jedes Jahr zuverlässig wiederentdeckt.

Bisher habe ich dann gerne mal ein Karohemd genäht und getragen, aber jetzt sind die Karos bei mir eine Etage tiefer gerutscht-ich habe eine Hose genäht.

Der Glencheck-Musterstoff  in dezenter Farbgebung lag hier schon ein bißchen länger und wollte eine Hose werden, aber gerade bei Karostoffen scheue ich den Zuschnitt.
Damit hinterher alles passt, muss man die Schnittteile wohlüberlegt auf dem Stoff plazieren und dennoch ist das bei mir keine Garantie dafür, dass das Muster beim Zusammennähen tatsächlich so aufeinandertrifft, wie es soll.

Diesmal hatte ich aber Glück; das Karo fügte sich an allen relevanten Stellen wunderbar zusammen, so dass ich richtig Spaß beim Nähen hatte.






Beim Schnitt selbst bin ich kein Risiko eingegangen und habe zum Burdastyle-Kaufschnitt 6658 (out of print ) gegriffen, den ich schon einige Male mit gutem Ergebnis genäht hatte.

Wegen des Karomusters habe ich aber auf die vordere Teilungsnaht verzichtet.

Obwohl der Stoff sehr stretchig ist, sitzt die fertige Hose doch sehr körpernah.
Eigentlich hatte ich mir erhofft, dass die Hose mindestens genauso locker sitzt, wie meine beiden anderen Modelle nach diesem Schnitt aus Stoff mit Elastananteil.
Aber das zeigt wieder einmal, dass jeder Stoff sich anders verhält.
Vielleicht "tut" sich mit der Zeit noch etwas hinsichtlich der Weite.
Immerhin kann ich mich über mangelnde Bewegungsfreiheit nicht beklagen und neulich habe ich in einer Modezeitschrift gelesen, dass nach dem Trend für eher weit geschnittene Karohosen jetzt die Skinny-Karopants der letzte Schrei sind-also dann..

Zur Hose trage ich meinen neu gestrickten roten Raglanpullover, den ich hier schon an der Puppe gezeigt und beschrieben habe.

Mit Pulli und Hose bin ich zwar schön warm angezogen, dennoch konnte ich mich bei dem uzzeligen Winterwetter nicht zu Outdoorfotos aufraffen.










Mein Outfit schicke ich hinüber auf den MMM-Blog, auf dem heute selbstgefertigte Kleidung an der Frau präsentiert werden kann.
Gastgeberinnen im Februar sind Sylvia und Carola im Doppelpack; die jede eine gut zu ihr passende Kreation vorstellen.


LG an das MMM-Team, sowie die Teilnehmerinnen
von Susanne


Bilder vom Ehemann

Karostoff von 1000stoff

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Unbeauftragte Werbung durch Markennennung; es besteht keine Kooperation; Stoffe und Schnittmuster habe ich selbst gekauft

Dienstag, 22. Januar 2019

Rot, rot, rot...

Wir stecken schon mitten im Januar des neuen Jahres und ich habe noch nichts gepostet.

Das liegt daran, dass ich sehr beschäftigt bin; ich stricke und stricke.

Zuerst strickte ich einen Raglanpullover für den Sohn zu Weihnachten, den ich zu bewichteln hatte.

Dann einen Raglanpullover für mich, zum ersten Mal mit der Top Down Methode, also in einem Stück vom Halsausschnitt aus nach unten.
Im oberen Teil werden Maschen zugenommen und diese Zunahmen verlaufen schräg vom Hals bis zu den Achseln, wodurch die charakteristischen Linien entstehen.




Auch die Ärmel habe ich in Runden gestrickt, so dass nur unter den Ärmeln zwei kleine Nähte geschlossen werden mussten.

Ein fast nahtloser Pulli ist schon eine feine Sache, allerdings kann die Passform am fertigen Strickstück auch nicht mehr über das Zusammennähen korrigiert werden.




Gestrickt habe ich Carly (186-30) von Drops-Design, aber nicht mit der vorgeschlagenen Wolle "Air", sondern zweifädig mit meinem Lieblingsgarn Alpaka.in tomatenrot.

Ich hatte dieses Garn noch von einer früheren Bestellung im Bestand.
Ursprünglich hatte ich vor, daraus ein Jäckchen zu stricken, aber als es nach den warmen Sommertagen, mit denen wir im letzten Jahr reichlich verwöhnt worden sind, langsam kalt geworden ist, habe ich so gefröstelt, dass ich mir statt eines leichten Jäckchens einen richtig warmen Pulli gewünscht habe.

Natürlich hat die vorrätige Wolle wegen des Strickens mit doppeltem Faden für den ganzen Pulli nicht ausgereicht und ich musste nachbestellen.

Gut für die Tochter, denn die hatte meinen halbfertigen Pulli auf der Puppe gesehen und gleich den Finger gehoben.

Also habe ich auch noch Wolle für einen Pulli für die Tochter mitbestellt, den ich aktuell stricke.
Die Tochter hat sich ebenfalls für Alpaka entschieden und eine sehr ähnliche Farbe, rotmeliert, ausgewählt.


Tochterpulli, noch ärmellos

Mit meinem Pulli bin ich sehr zufrieden.

Gestrickt habe ich die Größe M und der Pulli sitzt, wie es das Modellbild verspricht und die Maaßtabelle ausweist, schön leger, aber nicht zu weit
.
Die Anleitung ist leicht verständlich und der Pulli strickt sich, da er glatt rechts und in Runden gearbeitet wird, quasi wie von selbst.

Die Ärmel könnten, obwohl nach Maaß gestrickt, ein wenig länger sein.
Finde ich allerdings nicht so schlimm, da ich lange Ärmel sowieso gern hochschiebe, aber da ich jetzt Bescheid weiß, werde ich sie beim  Pulli der Tochter ein Stück verlängern.

Da nach der Wollnachbestellung doch noch ein Rest übrig blieb, habe ich diesen gleich verwertet, indem ich eine Mütze gestrickt habe.

Passend zum Raglanpulli ebenfalls einfach glatt-rechts gestrickt, wodurch als Abschluß automatisch ein netter Rollrand entsteht.



Die Anleitung ist wieder von Drops-Design, 108-17.

Im Winter trage ich, vor allem bei den Spaziergängen mit dem Hund, immer eine Mütze, da meist ein eisiger Wind über die Felder pfeift und es für mich nichts schlimmeres als kalte Ohren gibt.

Ich stricke dann mal weiter, : ).

LG von Susanne


Bilder von mir

Hinweis:Unbeauftragte Werbung durch Markennennung;
               es besteht keine Kooperation



Samstag, 22. Dezember 2018

Kuscheljacke für die Tochter oder Merinofleecejacke die Zweite

Die Tochter  war von meiner Wollfleecejacke, -hier-, so angetan, auch von der hellen Farbe, dass ich nochmal Fleece nachgeordert habe, um ihr auch eine zu nähen.

Für die Jacke der Tochter habe ich den Schnitt aus der Ottobre 4/2003, Nr.42, den ich auch für meine Jacke verwendet habe, ein wenig abgeändert.

Die Vorderteile habe ich auseinandergeschnitten, um Taschen einfügen zu können, die innen am Saum und am Reißverschlußband fixiert sind.

Und als Abschluß an den Säumen habe ich Bio-Grobstickbündchen angebracht.

Auch einen kleinen Kragen habe ich aus dem Strickbündchenstoff gefertigt.
Das war allerdings nicht die beste Idee, denn durch das doppelt gelegte Bündchen plus Wollfleecestoff plus Versäuberungsbändchen lag eine gewaltige Stoffmenge unter dem Nähfuss und trotz Oberstofftransportfuss ist  mir der Kragen nicht ganz symmetrisch gelungen. Aber ich kann mit dem Ergebnis leben und die Tochter sicher auch.














Wie schon im letzten Jahr haben wir in der Familie gewichtelt, so dass jeder zu Weihnachten nur ein Familienmitglied zu beschenken hat.
Ich habe zwar auch dieses Jahr nicht die Tochter gezogen, aber als Dank für den liebevoll befüllten Adventskalender, den mir die Tochter geschenkt hat, werde ich ihr die Jacke unter den Baum legen.

Ich wünsche allen frohe Festtage,

Susanne

Bilder von mir

Hinweis:Unbeauftragte Werbung durch Markennennung; es besteht keine Kooperation; sowohl die Materialien, als auch das Schnittmuster habe ich selbst gekauft 
Merinofleecestoff über Stoffversand4you
Strickbündchen:Cuff Me Cosy von Albstoffe






Montag, 3. Dezember 2018

Adventskalender

Dieses Jahr habe ich von meiner Tochter, mit Unterstützung durch meinem Mann, einen selbst zusammengestellten Adventskalender ganz für mich allein bekommen.

Die letzten Jahre habe ich für Tochter, Sohn und Mann immer einen Adventskalender selbst befüllt und aufgehängt.
Hier habe ich ihn einmal gezeigt.

Ich selbst hatte seit meiner Kindheit keinen mehr und so habe ich mich sehr über die Kiste mit 24 hübsch verpackten Päckchen gefreut.





  Päckchen Nr.1 enthielt einen Teeadventskalender




Und damit ich den Tee auch trinken kann, : ), habe ich mit Päckchen Nr.2 eine hübsche Tasse bekommen.



Heute Morgen habe ich Trinkschokolade in Päckchen Nr.3 gefunden.


Die Tochter hat jedem Päckchen einen liebevoll beschrifteten kleinen Brief angefügt.

Danke für eure Mühe !
Ich bin schon richtig gespannt, was das nächste Päckchen enthält.

Eine schöne Adventszeit und LG von Susanne


Hinweis:unbezahlte Werbung durch Markennennung

Dienstag, 6. November 2018

MMM:Lückenfüller oder Übergangsmantel

Mir ist aufgefallen, dass ich gar keinen Herbstmantel besitze.

Ich meine jetzt nicht eine Funktionsjacke für nasskaltes Herbstwetter, sondern  einen Mantel für eher trockene und vielleicht noch sonnige Tage, der nett aussieht und warmhält bei den zuweilen schon empfindlich kühlen Temparaturen.

Bisher habe ich dann gerne meinen Andy Coat getragen, aber den musste ich jetzt leider aussortieren; der Oberstoff sah nicht mehr schön aus und zog Fäden.

Die Lücke sollte also gefüllt werden.

Erst schwebte mir ein  Karostoff für einen neuen Mantel vor, aber dann entdeckte ich beim Sichten der neuen Stoffe für den Saisonwechsel in diversen Onlineshops einen Tweedstoff mit farbigen Einsprengseln; auch ein typischer Herbststoff, aber dezenter, als ein Karomuster.

Der Schnitt stand schnell fest.
Es sollte der Mantel aus der Burda-Easy Herbst/Winter 2015 sein.

Quelle:Burda Easy HW 2015

Der schlichte Schnitt mit Rundhalsausschnitt ist ganz mein Geschmack und die gerade, lockere Form gibt die Möglichkeit, je nach Wetterlage, mehr oder weniger drunterzuziehen.

In Nähbloggerkreisen ist der Schnitt bereits vielfach umgesetzt worden und ich habe den Mantel auch schon für meine Tochter, hier, genäht.

Einiges habe ich wieder am Schnitt geändert:

-Statt der vorgesehenen, aufgesetzten Taschen habe ich Eingriffstaschen mit einer runden Klappe gearbeitet.




Insgesamt sind mir die Klappen ein wenig groß geraten, aber eigentlich finde ich sie so ganz witzig.

-Da der Mantelschnitt verschlußlos ist, habe ich an den vorderen Kanten 3cm hinzugegeben, um meinen Mantel mit Druckknöpfen schließen zu können.
Dies wird im Heft als Extratipp vorgeschlagen.

-Der Schnitt kommt ohne Futter aus, aber obwohl mein Tweedstoff eine schwarze Strickabseite hat,





habe ich mich für meinen Mantel für ein Futter entschieden.
Ich finde zum einen, dass die Strickabseite nicht gut über die Unterkleidung rutscht und zum anderen gefällt mir der harte Kontrast von Abseite und Stoff nicht.
Das Futter habe ich mit der Nähmaschine eingenäht, aber den unteren Mantel- und Futtersaum von Hand gearbeitet.






Für das milde Herbstwetter in dieser Woche ist der Mantel die perfekte Hülle.















Mit meinem Mantel gehe ich hinüber auf den MMM-Blog dort kann heute handgefertigte Kleidung an der Frau gezeigt werden und ich freue mich auf eine interessante Runde.

Gastgeberin im November ist Nina von Kleidermanie, die einen kompletten von Kopf-bis-Fuß-Herbstlook präsentiert; wow!

LG an das MMM-Team, sowie die anderen Teilnehmerinnen von
Susanne


Bilder: Der Sohn

Manteltweed von Stoffe-Creativ
Strickjacke:selbstgestrickt
Jeans:selbstgenäht nach Burda 6798V

Hinweis in Sachen Werbung:Die Nennung der Stoff- und Schnittquellen ist rein informativ; es besteht keine kooperation und sowoh Stoff, als auch Schnitte habe ich selbst gekauft.