Heute trage ich mein neues Shirt, das ich am Wochenende genäht und auch schon hier an der Puppe gezeigt und beschrieben habe.
Das Shirt mit Drapeeteil aus der aktuellen August-Burda war schnell und unkompliziert zu nähen.
Als das Shirt auf der Puppe hing, hatte ich bemängelt, dass die Brustabnäher zu tief sitzen.
Gestern habe ich das Shirt noch einmal gewaschen, um die blauen Spuren des Stifts zu entfernen, mit dem ich die Abnäher markiert hatte. Und was soll ich sagen; jetzt sitzen die Brustabnäher des Shirts an mir genau richtig. Also alles prima mit diesem Schnitt; zumindest, wenn man Jersey verwendet.
Sehr schön könnte ich mir den Shirtschnitt auch aus dem "Biest des Jahres" vorstellen. So bezeichnet Lucy von Nahtzugabe Viskose in einem Post, da diese Stoffart zwar mit wunderschönen Drucken daherkommt, aber durchaus tückisch zu vernähen ist.
Durch das in Falten gelegte Überteil und auch durch die Ärmellänge wirkt das Jerseyshirt, hm, mir fällt dafür jetzt kein besseres Wort ein, damenhafter, als ein simples Shirt; was ich ja auch so wollte.
Damit es an mir nicht spießig wirkt, muß ich aber mit den Kombiteilen aufpassen. Die lockere Leinenkaufhose, die ich dazu angezogen habe, gefällt mir schon mal dazu.
Mit diesem Outfit reihe ich mich auf dem MMM-Blog ein. Dort kann mittwochs selbstgefertigte Kleidung an der Frau gezeigt werden
Gastgeberin ist heute Sybille vom bürofürschönedinge, die eine kleine, aber feine Auswahl ihrer Urlaubsgarderobe vorstellt.
LG an die MMM-Crew und die anderen Teilnehmerinnen
von Susanne
Fotos:Der Sohn
Leinenhose:Sandwich
Riemchenballerinas:Graceland
Mittwoch, 22. Juli 2015
Samstag, 18. Juli 2015
Drapeeshirt...
...aus der neuen August-Burda.
So schnell habe ich noch nie einen Schnitt aus einer aktuellen Burda umgesetzt. Aber ich wollte sowieso ein neues Shirt nähen und der Stoff, ein dünner Viskosejersey in weiß, lag schon gewaschen und getrocknet bereit.
Gedacht war er eigentlich für das Schluppenshirt, das Sylvia von Frauenoberbekleidung neulich vorgestellt hat und das mir ausgesprochen gut gefallen hat.
Ich liebe im Sommer weiße Shirts, weil sie einfach zu allem passen.
Aber nur ein einfaches weißes Shirt ist auch ein bißchen langweilig. Ein zusätzliches Detail am Schnitt, was dem Shirt das gewisse Etwas verleiht, darf daher gerne sein. Etwa, wie die Schluppe bei Sylvia oder das Drapeeteil beim Top aus der August-Ausgabe.
Geworden ist es das Drapeeshirt.
Genäht habe ich, nachdem ich am Schnitt nachgemessen habe und weil ich Jersey verwenden wollte, die Größe 36. Burda hat ein Beispielmodell aus Jersey im Heft, aber empfielt auch sonstige weich fallende Stoffe.
Am Drapeeteil habe ich keinen eingeschlagenen Saum genäht, sondern den Rand mit einem flachen Zickzack-Stich versäubert und den überstehenden Stoff an der Naht zurückgeschnitten. Auch die übrigen Säume des Shirts, sowie die Ausschnittblende sind mit Zickzack-Stich genäht. Ein Shirt muß ja nicht zwingend mit der Zwillingsnadel gesäumt werden und mir gefällt es so.
Gut gefällt mir auch der abgerundete Saum am Shirt, der vorn etwas kürzer ist, als hinten.
Aufgrund des dehnbaren Stoffes habe ich das Rückteil nicht, wie vorgesehen, in zwei Teilen, sondern im Bruch zugeschnitten und auf den Schlitz am hinteren Ausschnitt verzichtet.
Die Brustabnäher sitzen leider ein wenig tief. Das ist mir auch erst nach Fertigstellung an der Puppe aufgefallen. Ich hatte den Sitz der Abnäher nicht kontrolliert, da bei mir die Brustabnäher bei Burdaschnitten bisher immer passten. Tja, diesmal wohl nicht.
Ist aber nicht so schlimm; sollte ich das Shirt noch einmal nähen, würde ich sie nach oben korrigieren.
Ach ja, mein Drapeeteil sitzt auch links, statt, wie beim Burdamodell, rechts. Da habe ich auch nicht aufgepasst, : ). Aber auf welcher Seite das Drapeeteil nun liegt, ist im Prinzip egal; ich denke, links ist hier so gut, wie rechts.
Hier schon mal ein Bild an der Puppe.
Was am Shirt blau schimmert, ist mein auswaschbarer Marker. Normalerweise löst sich die Farbe schon beim Bügeln mit Dampf. Diesmal ist er resistenter, aber nach der Wäsche ist er sicher raus.
So schnell habe ich noch nie einen Schnitt aus einer aktuellen Burda umgesetzt. Aber ich wollte sowieso ein neues Shirt nähen und der Stoff, ein dünner Viskosejersey in weiß, lag schon gewaschen und getrocknet bereit.
Gedacht war er eigentlich für das Schluppenshirt, das Sylvia von Frauenoberbekleidung neulich vorgestellt hat und das mir ausgesprochen gut gefallen hat.
Ich liebe im Sommer weiße Shirts, weil sie einfach zu allem passen.
Aber nur ein einfaches weißes Shirt ist auch ein bißchen langweilig. Ein zusätzliches Detail am Schnitt, was dem Shirt das gewisse Etwas verleiht, darf daher gerne sein. Etwa, wie die Schluppe bei Sylvia oder das Drapeeteil beim Top aus der August-Ausgabe.
Geworden ist es das Drapeeshirt.
Genäht habe ich, nachdem ich am Schnitt nachgemessen habe und weil ich Jersey verwenden wollte, die Größe 36. Burda hat ein Beispielmodell aus Jersey im Heft, aber empfielt auch sonstige weich fallende Stoffe.
Am Drapeeteil habe ich keinen eingeschlagenen Saum genäht, sondern den Rand mit einem flachen Zickzack-Stich versäubert und den überstehenden Stoff an der Naht zurückgeschnitten. Auch die übrigen Säume des Shirts, sowie die Ausschnittblende sind mit Zickzack-Stich genäht. Ein Shirt muß ja nicht zwingend mit der Zwillingsnadel gesäumt werden und mir gefällt es so.
Gut gefällt mir auch der abgerundete Saum am Shirt, der vorn etwas kürzer ist, als hinten.
Aufgrund des dehnbaren Stoffes habe ich das Rückteil nicht, wie vorgesehen, in zwei Teilen, sondern im Bruch zugeschnitten und auf den Schlitz am hinteren Ausschnitt verzichtet.
Die Brustabnäher sitzen leider ein wenig tief. Das ist mir auch erst nach Fertigstellung an der Puppe aufgefallen. Ich hatte den Sitz der Abnäher nicht kontrolliert, da bei mir die Brustabnäher bei Burdaschnitten bisher immer passten. Tja, diesmal wohl nicht.
Ist aber nicht so schlimm; sollte ich das Shirt noch einmal nähen, würde ich sie nach oben korrigieren.
Ach ja, mein Drapeeteil sitzt auch links, statt, wie beim Burdamodell, rechts. Da habe ich auch nicht aufgepasst, : ). Aber auf welcher Seite das Drapeeteil nun liegt, ist im Prinzip egal; ich denke, links ist hier so gut, wie rechts.
Hier schon mal ein Bild an der Puppe.
Was am Shirt blau schimmert, ist mein auswaschbarer Marker. Normalerweise löst sich die Farbe schon beim Bügeln mit Dampf. Diesmal ist er resistenter, aber nach der Wäsche ist er sicher raus.
Noch ein schönes, sonniges Wochenende wünscht
Susanne
Bilder von mir
Mittwoch, 8. Juli 2015
Me-Made-Mittwoch:Aus Maxi- wird Tulpenrock
Wie geplant, habe ich aus dem Zick-Zack-Jersey von hier einen Maxirock zugeschnitten und war von dem Ergebnis leider gar nicht überzeugt.
Das Muster fände ich nach wie vor toll für einen Maxirock, allerdings ist die Stoffqualität nicht so schön fließend, wie der Viskosejersey meines ersten Rockes. Der Zick-Zack-Rock war fester und hatte mehr Stand und ....es gefiel mir einfach nicht.
Ich habe den Zick-Zack-Rock dann erst mal beiseite gelgt und mich geärgert.
Da ich es aber schade um den schönen Musterstoff fand, habe ich am nächsten Tag nach einem Alternativschnittmuster geschaut.
Gefunden habe ich schließlich das Schnittmuster für einen Tulpenrock in der Burda 3/2014-117.
Für den Rock empfielt Burda leichte Rockstoffe mit etwas Stand und das Schnittmuster benötigt wenig Stoff. Und ich mag die Tulpenform.
Da das Schnittmuster für Webware vorgesehen ist, habe ich den Rock eine Nummer kleiner zugeschnitten.
Weil ich Jersey verwendet habe, konnte ich auf den Reißverschluß verzichten und deshalb habe ich die Rockteile auch nicht mit Mittelnaht, sondern im Bruch zugeschnitten.
Die Nahttaschen habe ich lieber weggelassen; nicht, dass sie nachher ungünstig aufsperren.
In den Bund habe ich zusätzlich ein Gummiband zur Verstärkung eingearbeitet.
Zugeschnitten und genäht war der Rock in einer Stunde, was bei der sommerlichen Hitze doch erfreulich ist.
Vorne fällt der Rock durch die eingelegten Falten schön locker, außerdem ist der Rock so zwar schmal, aber nicht eng.
Die Rückansicht bleibt durch Abnäher glatt.
Insgesamt macht der Schnitt wegen der vorderen Faltenpartie zwar keinen "schlanken Fuß", aber mit Absatzschuhen läßt sich das etwas ausgleichen. Dafür ist der Rock aber schön luftig.
Ach, und die Rocklänge kann ich ein wenig variieren; wenn der Bund in der Taille sitzt, sind die Knie nicht bedeckt, trage ich den Bund hüftiger, sind sie verdeckt.
Welche hitzetaugliche, selbstgefertigte Kleidung andernorts getragen wird, kann man sich heute auf dem MMM-Blog ansehen.
Gastgeberin ist diesmal Nina von Kleidermanie in einem klassischen, aber ärmellosen und rundum hübschen Hemdblusenkleid.
LG an das MMM-Team, sowie die anderen Teilnehmerinnen
von Susanne
Bilder:Der Sohn
Top:zero-basics
Sandalen:Geox
Das Muster fände ich nach wie vor toll für einen Maxirock, allerdings ist die Stoffqualität nicht so schön fließend, wie der Viskosejersey meines ersten Rockes. Der Zick-Zack-Rock war fester und hatte mehr Stand und ....es gefiel mir einfach nicht.
Ich habe den Zick-Zack-Rock dann erst mal beiseite gelgt und mich geärgert.
Da ich es aber schade um den schönen Musterstoff fand, habe ich am nächsten Tag nach einem Alternativschnittmuster geschaut.
Gefunden habe ich schließlich das Schnittmuster für einen Tulpenrock in der Burda 3/2014-117.
Für den Rock empfielt Burda leichte Rockstoffe mit etwas Stand und das Schnittmuster benötigt wenig Stoff. Und ich mag die Tulpenform.
Da das Schnittmuster für Webware vorgesehen ist, habe ich den Rock eine Nummer kleiner zugeschnitten.
Weil ich Jersey verwendet habe, konnte ich auf den Reißverschluß verzichten und deshalb habe ich die Rockteile auch nicht mit Mittelnaht, sondern im Bruch zugeschnitten.
Die Nahttaschen habe ich lieber weggelassen; nicht, dass sie nachher ungünstig aufsperren.
In den Bund habe ich zusätzlich ein Gummiband zur Verstärkung eingearbeitet.
Zugeschnitten und genäht war der Rock in einer Stunde, was bei der sommerlichen Hitze doch erfreulich ist.
Vorne fällt der Rock durch die eingelegten Falten schön locker, außerdem ist der Rock so zwar schmal, aber nicht eng.
Die Rückansicht bleibt durch Abnäher glatt.
Insgesamt macht der Schnitt wegen der vorderen Faltenpartie zwar keinen "schlanken Fuß", aber mit Absatzschuhen läßt sich das etwas ausgleichen. Dafür ist der Rock aber schön luftig.
Ach, und die Rocklänge kann ich ein wenig variieren; wenn der Bund in der Taille sitzt, sind die Knie nicht bedeckt, trage ich den Bund hüftiger, sind sie verdeckt.
Welche hitzetaugliche, selbstgefertigte Kleidung andernorts getragen wird, kann man sich heute auf dem MMM-Blog ansehen.
Gastgeberin ist diesmal Nina von Kleidermanie in einem klassischen, aber ärmellosen und rundum hübschen Hemdblusenkleid.
LG an das MMM-Team, sowie die anderen Teilnehmerinnen
von Susanne
Bilder:Der Sohn
Top:zero-basics
Sandalen:Geox
Mittwoch, 1. Juli 2015
MMM:Urlaubsrock last minute
Heute trage ich meinen Maxirock, den ich bereits im letzten Jahr genäht, aber noch nicht vorgestellt habe.
Der Stoff ist ein sehr feiner Jersy, den ich online bei Stoffe-Autfizz sah und unbedingt bestellen mußte. Die Farben und das Muster hatten es mir sofort angetan. Ich wollte ein schlichtes, leichtes Sommerkleid daraus nähen.
Als der Stoff bei mir eintraf, war ich entsetzt. Das Muster war riesengroß. Ein Kleid konnte ich mir daraus nicht mehr vorstellen; das große Muster hätte mich "erschlagen".
Als ich dann im Sommer letzten Jahres meinen Koffer für unseren Familienurlaub in Frankreich packte, fiel mir ein, dass ich gern einen Maxirock hätte.
Ich schaute in meinen Stoffschrank und mein Blick fiel auf den Musterjersey...
Während der Stoff nach der Wäsche auf der Leine trocknete, schaute ich schnell meine Schnittmusterzeitungen durch. Viel Zeit blieb mir nicht. In ein paar Stunden wollten wir in den Urlaub starten.
Ich entschied mich für einen einfachen, leicht ausgestellten Bahnenrock aus der Burda 10/2011-104.
Den Schnitt hatte ich schon einmal für dieses Ensemble getestet.
Der Zuschnitt war schnell erledigt, zumal ich die Bahnen zugunsten des Musters zusammenlegte und somit nur ein Vorder- und Hinterrockschnittteil hatte und die Schnittteile nur noch entsprechend verlängern mußte.
Der Rest ging flott. Nur die Seitennähte schließen, einen Rollsaum nähen und oben einen Jerseybund ansetzen.
Et voila, der Urlaubsrock last minute war fertig.
Der Maxirock war im Urlaub mein ständiger Begleiter; durch den feinen Jersey war der Rock trotz Sommerhitze angenehm zu tragen und entpuppte sich als Allroundtalent für jede Gelegenheit.
Hatte ich so gar nicht erwartet.
Einziger Wermutstropfen:Durch die hastige Nähaktion habe ich nicht darauf geachtet, dass das Muster an den Seitennähten aufeinanderpasst.
Trotzdem trage ich den Rock; dieses Jahr sogar im deutschen Sommer-bei den landesweit hochsommerlichen Temperaturen ist er einfach perfekt.
Stoff für einen zweiten Maxirock, wieder von Stoffe-Autfizz, liegt schon bereit. Diesmal bekomme ich die Seitennähte vielleicht passender hin, : ).
Jetzt schaue ich mir auf dem MMM-Blog an, welche selbstgefertigte Kleidung heute andernorts bei dem wunderbarenSommerwetter getragen wird.
Gastgeberin ist diesmal Monika von wollixundstoffix in einem sehr hübschen und luftig-leichten Sommerkleid.
LG an die MMM-Crew, sowie die anderen Teilnehmerinnen
von Susanne
Fotos:Der Sohn
Bluse:selbstgenäht, geblogged hier
Sandalen:Esprit
Der Stoff ist ein sehr feiner Jersy, den ich online bei Stoffe-Autfizz sah und unbedingt bestellen mußte. Die Farben und das Muster hatten es mir sofort angetan. Ich wollte ein schlichtes, leichtes Sommerkleid daraus nähen.
Als der Stoff bei mir eintraf, war ich entsetzt. Das Muster war riesengroß. Ein Kleid konnte ich mir daraus nicht mehr vorstellen; das große Muster hätte mich "erschlagen".
Als ich dann im Sommer letzten Jahres meinen Koffer für unseren Familienurlaub in Frankreich packte, fiel mir ein, dass ich gern einen Maxirock hätte.
Ich schaute in meinen Stoffschrank und mein Blick fiel auf den Musterjersey...
Während der Stoff nach der Wäsche auf der Leine trocknete, schaute ich schnell meine Schnittmusterzeitungen durch. Viel Zeit blieb mir nicht. In ein paar Stunden wollten wir in den Urlaub starten.
Ich entschied mich für einen einfachen, leicht ausgestellten Bahnenrock aus der Burda 10/2011-104.
Den Schnitt hatte ich schon einmal für dieses Ensemble getestet.
Der Zuschnitt war schnell erledigt, zumal ich die Bahnen zugunsten des Musters zusammenlegte und somit nur ein Vorder- und Hinterrockschnittteil hatte und die Schnittteile nur noch entsprechend verlängern mußte.
Der Rest ging flott. Nur die Seitennähte schließen, einen Rollsaum nähen und oben einen Jerseybund ansetzen.
Et voila, der Urlaubsrock last minute war fertig.
Der Maxirock war im Urlaub mein ständiger Begleiter; durch den feinen Jersey war der Rock trotz Sommerhitze angenehm zu tragen und entpuppte sich als Allroundtalent für jede Gelegenheit.
Hatte ich so gar nicht erwartet.
Einziger Wermutstropfen:Durch die hastige Nähaktion habe ich nicht darauf geachtet, dass das Muster an den Seitennähten aufeinanderpasst.
Trotzdem trage ich den Rock; dieses Jahr sogar im deutschen Sommer-bei den landesweit hochsommerlichen Temperaturen ist er einfach perfekt.
Stoff für einen zweiten Maxirock, wieder von Stoffe-Autfizz, liegt schon bereit. Diesmal bekomme ich die Seitennähte vielleicht passender hin, : ).
Jetzt schaue ich mir auf dem MMM-Blog an, welche selbstgefertigte Kleidung heute andernorts bei dem wunderbarenSommerwetter getragen wird.
Gastgeberin ist diesmal Monika von wollixundstoffix in einem sehr hübschen und luftig-leichten Sommerkleid.
LG an die MMM-Crew, sowie die anderen Teilnehmerinnen
von Susanne
Fotos:Der Sohn
Bluse:selbstgenäht, geblogged hier
Sandalen:Esprit
Sonntag, 28. Juni 2015
Das kleine Schwarze:Das Finale
Heute können die Sew-Along-Teilnehmerinnen ihre fertigen Kleider präsentieren.
Wie unsere Gastgeberin Sylvia, die sich ihr kleines Schwarzes ja für den Abiball ihres Sohnes genäht hat, haben auch wir dieses Jahr ein Abiturkind.
Die Abiverleihung sowie der Ball der Tochter fanden bereits letzten Samstag statt.
Die Tochter hat ihr Abi mit der Note 1,0 gemacht und gehört damit zu den besten Drei ihrer Stufe. Außerdem bekam sie, als landesweit Beste im Fach Philosophie, einen Sonderpreis verliehen. Das war eine zusätzliche schöne Überaschung, von der sie selbst nichts wußte.
Wir haben am Samstag also gebührend und ausführlich mit der Tochter gefeiert.
Am Sonntag hieß es dann Koffer packen; die Tochter ist am Montag für sechs Wochen in die USA geflogen, wofür sie lange gespart hatte.
Aber jetzt zurück zum Kleid.
Auf der finalen Liste der Gastgeberinnen Sylvia und Monika steht hierzu:
-Es ist toll, nie hätte ich gedacht, dass ich in einem schwarzen Kleid so gut aussehen kann
-Mein Kleid ist der Held in meinem Kleiderschrank. Es passt zu vielen Schuhen und Taschen und trotzdem fehlen mir Schuhe in rot, gelb, grün, lila.
-Zeigt her eure Kleider und wer mag, zeigt sie mit tollen Accessoires dazu.
Das dritte Treffen hatte ich ausgelassen. Ich hätte einfach nichts vorzuweisen gehabt, zumal ich noch nicht einmal zugeschnitten hatte.
Den Zuschnitt holte ich dann in dieser Woche am Montag nach. Nach dem Zuschnitt brauche ich immer eine Pause, so dass ich dann erst Mittwoch begann, das Kleid zu nähen.
Ich denke, ich weiß jetzt auch, warum ich so wenig Selbstgenähtes in schwarz habe; man sieht so wenig beim Nähen schwarzer Klamotten, auch die Nähte lassen sich so schwer erkennen.
Wie auch bei meinem anderen Kleid nach diesem Schnitt, habe ich Stoff und Futter des Oberteils als eine Lage verarbeitet.
Dadurch hatte ich Schwierigkeiten beim Ärmeleinsetzen. Denn die Charmeuse ist zwar quer-, aber nicht längselastisch und so ließ sich der Ärmel beim Einsetzen nicht so schön zurechtziehen, wie dies bei reinem Jersy der Fall ist. Schlußendlich hat es aber funktioniert.
Das Taillenband ist gedoppelt, Ober- und Futterrock sind getrennt angenäht und haben beide einen Rollsaum.
Die Charmeuse ist zwar schwieriger zu verarbeiten, als ich das Füttern des anderen Kleides mit reinem Jersey in Erinnerung habe, weil sie sehr flutschig ist. Aber dafür ist mein kleines Schwarzes viel leichter, als das mit Jersey gefütterte Kleid und es rutscht sehr schön über den Körper.
Ich habe mein kleines Schwarzes gestern ausgeführt. Mit Mann und Sohn, der gerade seinen Status als "Einzelkind" sehr genießt, haben wir den Sommerferienbeginn in NRW in einem Biergarten begangen.
In meinem Kleid habe ich mich sehr wohlgefühlt. Schwarz ist per se ja schon schicker, als jede andere Farbe, aber durch den Jersey ist das Kleid auch nicht zu schick und läßt sich so auch alltäglicheren Anläßen gut anpassen.
Rote, beigefarbene und schwarze Schuhe habe ich dafür, aber gelbe oder lilafarbene wären auch noch eine nette Idee.
Auch mein schwarzes oder rotes Strickjäckchen passt gut dazu.
Für das perfekte Gesamtbild fehlt mir momentan nur noch die leichte Bräune, die bei einem schwarzen Sommerkleid, wie ich finde, sehr hübsch aussieht. Ich hoffe, das läß sich diesen Sommer noch erreichen.
Jetzt bin ich aber gespannt, wie die fertigen Kleider der anderen Teilnehmerinnen aussehen.
Sylvia sammelt die Ergebnisse.
Herzlichen Dank nochmal an Monika und Sylvia für die Organisation des Sew-Alongs; die Idee war wirklich klasse.
LG und einen schönen Sonntag wünscht
Susanne
Bilder:Der Sohn
(Kommentar des Sohnes zum Outfit:Das Kleid ist ja echt cool, nur diese komischen Strümpfe
gefallen mir gar nicht.)
Anm.:Die Bilder sind alle stark aufgehellt
rote Lacksandalen:K&S
Püncktchentights:aus der Strümpfekiste im Supermarkt
Wie unsere Gastgeberin Sylvia, die sich ihr kleines Schwarzes ja für den Abiball ihres Sohnes genäht hat, haben auch wir dieses Jahr ein Abiturkind.
Die Abiverleihung sowie der Ball der Tochter fanden bereits letzten Samstag statt.
Die Tochter hat ihr Abi mit der Note 1,0 gemacht und gehört damit zu den besten Drei ihrer Stufe. Außerdem bekam sie, als landesweit Beste im Fach Philosophie, einen Sonderpreis verliehen. Das war eine zusätzliche schöne Überaschung, von der sie selbst nichts wußte.
Wir haben am Samstag also gebührend und ausführlich mit der Tochter gefeiert.
Am Sonntag hieß es dann Koffer packen; die Tochter ist am Montag für sechs Wochen in die USA geflogen, wofür sie lange gespart hatte.
Aber jetzt zurück zum Kleid.
Auf der finalen Liste der Gastgeberinnen Sylvia und Monika steht hierzu:
-Es ist toll, nie hätte ich gedacht, dass ich in einem schwarzen Kleid so gut aussehen kann
-Mein Kleid ist der Held in meinem Kleiderschrank. Es passt zu vielen Schuhen und Taschen und trotzdem fehlen mir Schuhe in rot, gelb, grün, lila.
-Zeigt her eure Kleider und wer mag, zeigt sie mit tollen Accessoires dazu.
Das dritte Treffen hatte ich ausgelassen. Ich hätte einfach nichts vorzuweisen gehabt, zumal ich noch nicht einmal zugeschnitten hatte.
Den Zuschnitt holte ich dann in dieser Woche am Montag nach. Nach dem Zuschnitt brauche ich immer eine Pause, so dass ich dann erst Mittwoch begann, das Kleid zu nähen.
Ich denke, ich weiß jetzt auch, warum ich so wenig Selbstgenähtes in schwarz habe; man sieht so wenig beim Nähen schwarzer Klamotten, auch die Nähte lassen sich so schwer erkennen.
Wie auch bei meinem anderen Kleid nach diesem Schnitt, habe ich Stoff und Futter des Oberteils als eine Lage verarbeitet.
Dadurch hatte ich Schwierigkeiten beim Ärmeleinsetzen. Denn die Charmeuse ist zwar quer-, aber nicht längselastisch und so ließ sich der Ärmel beim Einsetzen nicht so schön zurechtziehen, wie dies bei reinem Jersy der Fall ist. Schlußendlich hat es aber funktioniert.
Das Taillenband ist gedoppelt, Ober- und Futterrock sind getrennt angenäht und haben beide einen Rollsaum.
Die Charmeuse ist zwar schwieriger zu verarbeiten, als ich das Füttern des anderen Kleides mit reinem Jersey in Erinnerung habe, weil sie sehr flutschig ist. Aber dafür ist mein kleines Schwarzes viel leichter, als das mit Jersey gefütterte Kleid und es rutscht sehr schön über den Körper.
Ich habe mein kleines Schwarzes gestern ausgeführt. Mit Mann und Sohn, der gerade seinen Status als "Einzelkind" sehr genießt, haben wir den Sommerferienbeginn in NRW in einem Biergarten begangen.
In meinem Kleid habe ich mich sehr wohlgefühlt. Schwarz ist per se ja schon schicker, als jede andere Farbe, aber durch den Jersey ist das Kleid auch nicht zu schick und läßt sich so auch alltäglicheren Anläßen gut anpassen.
Rote, beigefarbene und schwarze Schuhe habe ich dafür, aber gelbe oder lilafarbene wären auch noch eine nette Idee.
Auch mein schwarzes oder rotes Strickjäckchen passt gut dazu.
Für das perfekte Gesamtbild fehlt mir momentan nur noch die leichte Bräune, die bei einem schwarzen Sommerkleid, wie ich finde, sehr hübsch aussieht. Ich hoffe, das läß sich diesen Sommer noch erreichen.
Jetzt bin ich aber gespannt, wie die fertigen Kleider der anderen Teilnehmerinnen aussehen.
Sylvia sammelt die Ergebnisse.
Herzlichen Dank nochmal an Monika und Sylvia für die Organisation des Sew-Alongs; die Idee war wirklich klasse.
LG und einen schönen Sonntag wünscht
Susanne
Bilder:Der Sohn
(Kommentar des Sohnes zum Outfit:Das Kleid ist ja echt cool, nur diese komischen Strümpfe
gefallen mir gar nicht.)
Anm.:Die Bilder sind alle stark aufgehellt
rote Lacksandalen:K&S
Püncktchentights:aus der Strümpfekiste im Supermarkt
Montag, 15. Juni 2015
Work in Progress:Businesskleid, ...
...so heißt das Modell, das ich gerade nähe und noch beenden möchte, bevor ich mit meinem kleinen Schwarzen beginne.
Der Schnitt stammt aus der Sommerkleider-Beilage zum Nachnähen der Zeitschrift Brigitte, Heft Nr.9 aus 2015.
Die Brigitte kaufe ich ganz selten, meist die Ausgabe mit den Weihnachtsplätzchen, oder, wenn Strickanleitungen enthalten sind, die mir gefallen.
Diesmal habe ich das Heft wegen des Extras mitgenommen, denn der Entwurf zum Nachnähen für das Businesskleid hat mir sofort gefallen; schlicht und eher schmal, im Vorder- und Rückteil reichlich figurformende Abnäher und auch den Ausschnitt mit Schlitz finde ich nett.
Für das Kleid wird Baumwollstoff mit 4% Elastan vorgeschlagen. Den Originalstoff kann man auch bestellen.
Helles Grau ist aber nichts für mich. Dafür habe ich im Stoffladen der nächst größeren Stadt einen leichten Baumollstoff mit entsprechendem Elatananteil in grau-braun gefunden.
Bei der Frage, in welcher Größe ich das Kleid nähen soll, stand ich erst vor einem Rätsel.
In der Zeitschrift und auf dem Schnittbogen war lediglich die Rede von den verschiedenen Konfektionsgrößen, aber eine Maßtabelle fehlte. Ich habe mir einen Wolf gesucht, aber die Tabelle war nicht enthalten.
Ich habe mich dann an den Leserservice gewandt und eine Mitarbeiterin hat mir, auf meine Anfrage hin, umgehend eine Maßtabelle zugemailt.
Die Nähanleitung an sich ist äußerst knapp gehalten. Wer noch nie ein Kleid mit Belegen, Nahtreißverschluß und Ausschnittschlitz genäht hat, dürfte seine Schwierigkeiten damit haben.
Ein paar kleine Änderungen habe ich vorgenommen.
Den Ausschnittschlitz habe ich verkürzt. Ich mag weder einen großen Ausschnitt, noch lange Schlitze, die tief blicken lassen.
Die Ärmel habe ich im Bruch zugeschnitten und gedoppelt.
Diesen Trick habe ich neulich bei Julia von Sewionista gelesen. Es gefällt mir, dass man sich damit einen sichtbaren Saum erspart.
Das Kleid ist komplett gefüttert, so rutscht es besser und sieht auch innen sauberer aus.
Außerdem konnte ich so die Charmeuse schon mal ausprobieren, die ich auch als Stretchfutter für mein kleines Schwarzes vorgesehen habe.
Ich finde diese Futterqualität sehr glatt und damit auch sehr "rutschig" . Aufpassen mußte ich beim Anfang und Ende des Nähstückes, dass die Maschine den Stoff nicht "frisst", sondern weitertransportiert, aber ansonsten ließ er sich gut nähen.
Bleibt noch der Saum am Oberstoff.
Da werde ich vor dem Spiegel herumprobieren müssen, wie lang das Kleid sein soll, denn die vorgegebene Länge ein ganzes Stück über dem Knie finde ich für mich zu kurz.
Hier schon mal ein Bild auf der Puppe. Der Puppe ist mein Kleid wie üblich einen Tick zu eng, aber dank Stretchanteil geht auch bei ihr der Reißverschluß zu, : ).
LG von
Susanne
Bilder von mir
Der Schnitt stammt aus der Sommerkleider-Beilage zum Nachnähen der Zeitschrift Brigitte, Heft Nr.9 aus 2015.
Die Brigitte kaufe ich ganz selten, meist die Ausgabe mit den Weihnachtsplätzchen, oder, wenn Strickanleitungen enthalten sind, die mir gefallen.
Diesmal habe ich das Heft wegen des Extras mitgenommen, denn der Entwurf zum Nachnähen für das Businesskleid hat mir sofort gefallen; schlicht und eher schmal, im Vorder- und Rückteil reichlich figurformende Abnäher und auch den Ausschnitt mit Schlitz finde ich nett.
Für das Kleid wird Baumwollstoff mit 4% Elastan vorgeschlagen. Den Originalstoff kann man auch bestellen.
Helles Grau ist aber nichts für mich. Dafür habe ich im Stoffladen der nächst größeren Stadt einen leichten Baumollstoff mit entsprechendem Elatananteil in grau-braun gefunden.
Bei der Frage, in welcher Größe ich das Kleid nähen soll, stand ich erst vor einem Rätsel.
In der Zeitschrift und auf dem Schnittbogen war lediglich die Rede von den verschiedenen Konfektionsgrößen, aber eine Maßtabelle fehlte. Ich habe mir einen Wolf gesucht, aber die Tabelle war nicht enthalten.
Ich habe mich dann an den Leserservice gewandt und eine Mitarbeiterin hat mir, auf meine Anfrage hin, umgehend eine Maßtabelle zugemailt.
Die Nähanleitung an sich ist äußerst knapp gehalten. Wer noch nie ein Kleid mit Belegen, Nahtreißverschluß und Ausschnittschlitz genäht hat, dürfte seine Schwierigkeiten damit haben.
Ein paar kleine Änderungen habe ich vorgenommen.
Den Ausschnittschlitz habe ich verkürzt. Ich mag weder einen großen Ausschnitt, noch lange Schlitze, die tief blicken lassen.
Die Ärmel habe ich im Bruch zugeschnitten und gedoppelt.
Diesen Trick habe ich neulich bei Julia von Sewionista gelesen. Es gefällt mir, dass man sich damit einen sichtbaren Saum erspart.
Das Kleid ist komplett gefüttert, so rutscht es besser und sieht auch innen sauberer aus.
Außerdem konnte ich so die Charmeuse schon mal ausprobieren, die ich auch als Stretchfutter für mein kleines Schwarzes vorgesehen habe.
Ich finde diese Futterqualität sehr glatt und damit auch sehr "rutschig" . Aufpassen mußte ich beim Anfang und Ende des Nähstückes, dass die Maschine den Stoff nicht "frisst", sondern weitertransportiert, aber ansonsten ließ er sich gut nähen.
Bleibt noch der Saum am Oberstoff.
Da werde ich vor dem Spiegel herumprobieren müssen, wie lang das Kleid sein soll, denn die vorgegebene Länge ein ganzes Stück über dem Knie finde ich für mich zu kurz.
Hier schon mal ein Bild auf der Puppe. Der Puppe ist mein Kleid wie üblich einen Tick zu eng, aber dank Stretchanteil geht auch bei ihr der Reißverschluß zu, : ).
LG von
Susanne
Bilder von mir
Sonntag, 14. Juni 2015
Sew-Along das kleine Schwarze:Schnitt- und Stoffvorstellung, 2.Termin
Beim 2.Treffen heute sollen Stoff und Schnitt vorgestellt werden, mit denen das kleine Schwarze genäht wird.
Die Gastgeberinnen haben hierfür folgende Merkliste erstellt:
-Ich habe einen tollen Schnitt, aber noch keinen Stoff
-Ich habe einen tollen Stoff, aber noch keinen Schnitt
-Ich habe Stoff in hell-, mittel- und dunkelschwarz und nähe mir einfach mehrere
-Schnitt und Stoff sind gefunden und ich sehe mich mit langen schwarzen Handschuhen, Zigarettenspitze und großem Hut auf einer tollen Cocktailparty.
Auf einen Schnitt hatte ich mich ja schon beim 1.Termin ( zur Erinnerung:klick ) festgelegt.
Das schöne bei diesem Sew-Along ist ja, dass man sich über Farbe und Stoffmuster diesmal nicht den Kopf zerbrechen muß; die ist vorgegeben. Eine Entscheidung weniger, yeah, : ).
Lediglich die richtige Stoffqualität für den Schnitt muß noch gefunden werden.
Für meinen Schnitt benötige ich einen Jersey.
Stoff hatte ich bestellt und er ist auch eingetroffen.
Ich habe mich für einen mittelschweren Viskosejersy entschieden, aus 92% Viskose und 8% Elastan.
Aus dieser Stoffqualität habe ich auch mein erstes Kleid nach diesem Schnitt genäht. Und da ich mit dieser Qualität sehr zufrieden bin, bleibe ich dabei.
Da ich mein Kleid füttern möchte, brauche ich zusätzlich ein Stretchfutter.
Entschieden habe ich mich für Charmeuse; ist zwar 100% Polyester, dafür aber schön stretchig, glatt, dünn und weich und auch leicht glänzend.
Wirkfutter, das auch in Frage gekommen wäre und ich auch schon vernäht habe, mag ich wegen der groben Struktur nicht so gern.
Und Viskosestretchfutter ist qualitativ zwar ein Träumchen, aber auch recht teuer.
Vorgewaschen sind beide Stoffe; dann kann ich wohl loslegen.
Ich sehe mich zwar weniger mit Handschuhen, Hut und Zigarettenspitze, da diese Accessoires zu meinem Kleid, wie ich finde, nicht unbedingt passen, aber bei einer Cocktailparty wäre ich sofort dabei, :).
Jetzt schaue ich mir aber erst mal an, welche Stoffe die anderen Teilnehmerinnen vernähen werden und auf welchen Schnitt sie sich festgelegt haben.
Heute sammelt Sylvia von Frauenobebekleidung die Sew-Along-Beiträge.
LG an die Gastgeberinnen, sowie die anderen Teilnehmerinnen
von Susanne
Die Gastgeberinnen haben hierfür folgende Merkliste erstellt:
-Ich habe einen tollen Schnitt, aber noch keinen Stoff
-Ich habe einen tollen Stoff, aber noch keinen Schnitt
-Ich habe Stoff in hell-, mittel- und dunkelschwarz und nähe mir einfach mehrere
-Schnitt und Stoff sind gefunden und ich sehe mich mit langen schwarzen Handschuhen, Zigarettenspitze und großem Hut auf einer tollen Cocktailparty.
Auf einen Schnitt hatte ich mich ja schon beim 1.Termin ( zur Erinnerung:klick ) festgelegt.
Das schöne bei diesem Sew-Along ist ja, dass man sich über Farbe und Stoffmuster diesmal nicht den Kopf zerbrechen muß; die ist vorgegeben. Eine Entscheidung weniger, yeah, : ).
Lediglich die richtige Stoffqualität für den Schnitt muß noch gefunden werden.
Für meinen Schnitt benötige ich einen Jersey.
Stoff hatte ich bestellt und er ist auch eingetroffen.
Ich habe mich für einen mittelschweren Viskosejersy entschieden, aus 92% Viskose und 8% Elastan.
Aus dieser Stoffqualität habe ich auch mein erstes Kleid nach diesem Schnitt genäht. Und da ich mit dieser Qualität sehr zufrieden bin, bleibe ich dabei.
| schwarzer Jersey |
Da ich mein Kleid füttern möchte, brauche ich zusätzlich ein Stretchfutter.
Entschieden habe ich mich für Charmeuse; ist zwar 100% Polyester, dafür aber schön stretchig, glatt, dünn und weich und auch leicht glänzend.
Wirkfutter, das auch in Frage gekommen wäre und ich auch schon vernäht habe, mag ich wegen der groben Struktur nicht so gern.
Und Viskosestretchfutter ist qualitativ zwar ein Träumchen, aber auch recht teuer.
| Charmeuse |
Vorgewaschen sind beide Stoffe; dann kann ich wohl loslegen.
Ich sehe mich zwar weniger mit Handschuhen, Hut und Zigarettenspitze, da diese Accessoires zu meinem Kleid, wie ich finde, nicht unbedingt passen, aber bei einer Cocktailparty wäre ich sofort dabei, :).
Jetzt schaue ich mir aber erst mal an, welche Stoffe die anderen Teilnehmerinnen vernähen werden und auf welchen Schnitt sie sich festgelegt haben.
Heute sammelt Sylvia von Frauenobebekleidung die Sew-Along-Beiträge.
LG an die Gastgeberinnen, sowie die anderen Teilnehmerinnen
von Susanne
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