Donnerstag, 29. Dezember 2016

Blick zurück auf die Näh- und Strickergebnisse in 2016

In 2016 habe ich größtenteils Oberteile genäht.

Den Anfang machte eine Karobluse für die Tochter,
Tochterbluse im Januar
im März gab es nach demselben Schnitt auch eine für mich.


Und eine Affenbluse, eigentlich für mich, in deren Muster die Tochter aber sehr verliebt ist und die sie sich daher schon mehrfach ausgeliehen hat.

Affenbluse im Juli

 Erstmals im vergangenen Jahr gab es auch zwei Herrenhemden für den Gatten.

Herrenhemden im September

Neben den klassischen Blusen/Hemden nähte ich mir überdies drei Schlupfblusen

pinke Schlupfbluse aus geschenktem Stoff

Vogelbluse im Juni

Leobluse im November






Außerdem noch zwei Poloshirts für mich

schwarzes Poloshirt im April
bordeauxfarbenes Poloshirt im August
und auch eines für den Gatten

Polo für den Ehemann im Juni


Weiter ein rosa Shirt und ein Ringelshirt nach selbem Schnitt

rosa Shirt im April
Ringelshirt als ein Teil meiner Streifenkombi im Juni; der Streifenrock war der einzige Rock in diesem Jahr

Auch zwei Sweater gab es für mich

roter Raglansweater im Oktober, an dem ich mittlerweile das Halsausschnittbündchen nochmal verbessert habe, : )


Karoshirt im Dezember

An Unterteilen habe ich natürlich auch in 2016 wieder Hosen für mich genäht.

Jeans im Februar
graue Zigarettenhose im April
eine Neuauflage meiner khakifarbenen Chino
endlich auch eine schwarze Hose im September



einen neuen Hosenschnitt ausprobiert und für gut befunden im Oktober
last, but not least eine Bermuda im August

Kleider gab es in 2016 nur zwei

ein Hängerchen im Februar für mich...
...und das Hochzeitsgastkleid für die Tochter im September

Auch einen Mantel und eine Jacke habe ich genäht; beide für die Tochter

Oversizestrickjacke zu Weihnahten; kam sehr gut an

Kunstlederjacke im Juli

Daneben habe ich 2016 einiges gestrickt

gelbes Jäckchen im Januar
rosa Pulli imApril
ein Sommerstrickjäckchen für die Tochter im Mai...
....un eines nach demselben Schnitt für mich im September
ein Musterjäckchen im Rahmen des Herbstjacken-Knit-Alongs
eine Longjacke im Dzember
der Überraschungserfolg, das Tuch im Rahmen des Sommer-Shawl-Knit-Alongs

Sowohl die gestrickten, als auch die genähten Sachen fügten sich gut in die vorhandene Garderobe ein und werden gern und fleißig getragen.
Gerade hinsichtlich der Strickjäckchen bin ich froh, dass ich mittlerweile eine Reihe von Jäckchen in verschiedenen Farben habe und eines davon immer als wärmendes Obendrüber passt.

Nach wie vor mische ich meine handgefertigten Teile munter mit Kaufkleidung, wobei ich für mich dieses Jahr, außer Unterwäsche und Strümpfen, kein einziges Teil geshoppt habe. Ich hatte mir gar nicht vorgenommen, keine Kaufkleidung für mich zu erwerben; das hat sich einfach so ergeben.
Mittlerweile ergeben sich auch immer mehr koplette Me-Made-Outfits.

So kann es in 2017 gerne weitergehen; ich freue mich darauf.

Rutscht gut ins neue Jahr,
 lG von Susanne



Donnerstag, 22. Dezember 2016

"Weekend Walk"

Kurzentschlossen habe ich die schon lang geplante lange Jacke angestrickt.

Das Alpakafest bei Lanade , sowie die Anleitung von Drops-Design mit dem Namen  
"Weekend Walk" gaben den Anstoß.

Quelle:Drops-Design

Nach meinem komplizierten Musterstrickjäckchen strickt sich die neue Jacke genauso entspannt, wie ihr Name klingt.

Die Jacke wird zweifädig mit je einem Faden Alpaca und Kid Silk gestrickt, mit Nadelstärke 5, was ein schnelles Vorankommen ermöglicht.

Ein bißchen habe ich die Anleitung wieder abgewandelt; statt kraus rechts habe ich das Bündchen, die Blende, die Seitenschlitze und den Halsausschnitt im Perlmuster gearbeitet und in den Vorderteilen läuft bei mir ein kleines Muster mit.
Gefunden habe ich das einfache Lochmuster unter dem Namen Kaffeebohnen; das klingt nicht nur nett, sondern passt auch gut zu mir; bin ich doch eine echte Kaffeetante, : ).

Farblich bleibt die Jacke diesmal zurückhaltend, damit ich sie uneingeschränkt kombinieren kann.
Ausgewählt habe ich Alpacagarn in camel und beim Kid Silk Garn habe ich, mangels einer entsprechenden Farbe, zu hellbeige gegriffen.

Leider ist die Farbauswahl beim Kid Silk Garn sehr beschränkt, so dass ich erst überlegt hatte, ob ich die Jacke, um den Farbton beibehalten zu können, zweifädig nur aus Alpacagarn stricken soll.
Ich habe mich dann dagegen entschieden, denn der Charme der Jacke besteht meiner Meinung nach gerade darin, dass sie fluffig-leicht und weich ist, was eben durch das Zusammenspiel der zwei unterschiedlichen Garne erzielt wird.
Durch das mitlaufende Kid Silk Garn ist der Camelton meiner Jacke etwas verwaschen, was mir aber gut gefällt.

Um zwar eine lockere Passform, aber kein Zelt zu erhalten, habe ich mich anhand der Maaße, die auf der technischen Zeichnung angegeben sind, für Größe S entschieden.

Das Rückteil und die Vorderteile sind gestrickt und zusammengenäht, auch passende Holzknöpfe habe ich bereits angenäht, so dass ich einen Zwischenstand auf der Puppe zeigen kann.




Fehlen noch die Ärmel.
Den ersten habe ich bereits angestrickt und wenn es gut läuft, habe ich die Hoffnung, mich Weihnachten zwar nicht in ein neues Kleid, aber in eine neue Jacke einkuscheln zu können.



Ein frohes und friedliches Weihnachtsfest und lG von Susanne


Bilder von mir

Mittwoch, 14. Dezember 2016

MMM mit Karoshirt

Heute trage ich mein neues Karoshirt.

Den blau-grauen Jerseytoff, ich würde sagen, es handelt sich um einen Romanit, habe ich zufällig gefunden; er war im Onlineshop Koenigreich der Stoffe, warum auch immer, bei den Hosenstoffen einsortiert. Und obwohl ich eigentlich nach Hosenstoffen suchte, blieb ich an diesem Stoff hängen.

Ich habe hin- und herüberlegt, was ich daraus nähe; eher ein Kleid oder doch einen Rock, oder vielleicht eine lässige Jogginghose?  Letztlich habe ich mich für ein Shirt entschieden.

Der Schnitt des Shirts ist ein Mix.
Grundlage ist der Shirtschnitt 113 aus der Burda 3/2014;
Den Auschnitt, die Länge und den abgerundeten Saum habe ich von dem bei mir bewährten Drapeeshirt aus der Burda 8/2015 übernommen.

Bei Oversizeschnitten und generell bei Jerseyschnittmustern aus der Burda nähe ich für mich die Größe 36.
Die Schulterbreite musste ich bei diesem Shirt nicht, wie sonst meist üblich, reduzieren, da der Schnitt überschnittene Schultern hat.
Erst wollte ich das Shirt ganz schlicht, ohne Verzierung nähen, aber dann habe ich die im Schnitt vorgesehene Brusttasche doch zugeschnitten und aufgenäht und da von diversen Leggins für die Tochter passenderweise noch Kunstlederreste vorhanden waren, habe ich auch die ebenfalls im Schnitt vorgesehenen Ärmelpatches angebracht.




Abgesehen von den Zierelementen war der Schnitt ruck-zuck zusammengenäht und mit der Overlock versäubert.

Mit dem Shirt bin ich sehr zufrieden; es fällt leger, sieht aber nicht sackig aus und die Ärmel sind zum Ausgleich schön schmal.
Mit dem Karomuster und den dunklen Farben habe ich nun ein typisches Wintershirt, das sich sowohl zu Hosen, als auch Röcken gut kombinieren lässt.





Mit meinem Shirt gehe ich hinüber auf den MMM-Blog, wo mittwochs handgefertigte Kleidung an der Frau gezeigt werden kann.

Gastgeberin ist diesmal Wiebke, von Kreuzberger Nähte in einer entzückenden Jerseybluse .

Wiebke stellt die Frage, ob man lieber Jersey-, oder Webstoffe trägt und vernäht.
Ich zähle mich eigentlich zu den sowohl, als auch Näherinnen, wobei ich, wenn ich darüber nachdenke,  lieber Jerseyoberteile, als welche aus Webstoff trage und aus Webstoffen vorwiegend Unterteile nähe.

LG an das MMM-Team, sowie die anderen Teilnehmerinnen
von Susanne


Fotos: Der Gatte

Hose: Mexx, bestimmt schon 10 Jahre alt
Schuhe:Geox

Freitag, 2. Dezember 2016

Eine Oversize-Strickjacke....

.... wünschte sich die Tochter, schon lange, eigentlich schon seit letztem Jahr.

Nähwünsche der Tochter erfülle ich, meinen Möglichkeiten entsprechend,  ja immer gern.

Bei der Jacke scheiterte es bisher am Stoff; ich hatte da bestimmte Vorstellungen hinsichtlich der Qualität.
Aber wer sucht, der findet irgendwann den passenden Stoff; mir lief er online bei stoffe-creativ über den Weg; ein wunderbar dicker, grauer Strickboucle,  aus 80% Schurwolle und 20% Acryl.

Die Qualität hatte ihren Preis, in diesem Fall 30 Euro der Meter.

Ich schluckte kurz, für mein Nähvorhaben benötigte ich 2m Stoff, und bestellte.

Der Stoff traf ein und war genau so, wie ich ihn mir erhofft hatte; schwer und kuschelig weich.

Als Schnitt für die Jacke hatte ich mir den Coatigan Silvia von Schnittchen ausgesucht, der genau den Vorstellungen der Tochter für eine geräumige Wohlfühljacke entsprach und angenehmerweise nur wenige Schnittteile beinhaltet.




Zugeschnitten habe ich die Größe 38 und sofort danach alle Teile rundherum mit der Overlock versäubert.
Das war zum einen absolut nötig, um ein Ausfransen des Stoffes zu verhindern und zum anderen brauchte ich saubere Schnittkanten, da die Jacke ungefüttert bleiben sollte.
Während des Versäuberns war ich sehr froh, dass ich mir Anfang letzten Jahres eine Overlock zugelegt hatte, mit der ich diese Arbeit vernünftig erledigen konnte.

Schulternähte, Belege und den Saum habe ich mit Einlage bebügelt; das Zusammennähen der wenigen Schnittteile ging nach der Vorabeit wie von selbst. Obwohl der Stoff sehr volumig ist, brauchte ich den Oberfußtransporteur nicht.

Ein wenig habe ich es bedauert, den teuren Stoff nicht abzufüttern, aber gewünscht war nun einmal eine Indoorstrickjacke .
Die Säume habe ich von Hand anstaffiert, gemütlich auf dem Sofa, und bei der Gelegenheit habe ich auch die Belege unsichtbar angenäht; so kann nichts verutschen.
Zum Schluß bekam die Jacke noch zwei Druckknöpfe.





Die Jacke habe ich heimlich genäht und zur Kontrolle an mir anprobiert; damit dürfte sie auch der Tochter passen.
Jetzt werde ich sie schön einpacken und der Tochter unter den Weihnachtsbaum legen, : ).





LG von Susanne

Fotos von mir




Mittwoch, 30. November 2016

MMM mit Leobluse

Heute trage ich meine Schlupfbluse im Leoprint, die ich mir im Spätsommer, als das Wetter noch einmal so schön warm und sonnig wurde, genäht habe und schon oft getragen, aber noch nicht gezeigt habe.


Der Stoff ist eine leichte, kühle Viskose von Stoff&Stil; der Schnitt ist aus der Septemberburda diesen Jahres, die Nr.102.

Mir gefiel, dass die Bluse verschlußlos ist und wie ein Shirt einfach über den Kopf gestreift werden kann.
Und ich mochte die eingesteppten XL-Falten im Vorderteil, die man, zugegebenermaßen, auf den Bildern wegen des Prints mehr erahnen, als erkennen kann.
Als weitere Verzierung hat der Schnitt ein in Falten gelegtes Ripsband am Ausschnitt. Auch dieses Detail habe ich übernommen, dafür aber meinen Musterstoff genutzt.

Die langen, leicht ausgestellten Ärmel habe ich auf 3/4 Länge gekürzt und in den Saum ein Gummiband eingezogen. Diesen Ärmelabschluß sieht man zur Zeit viel und ich finde ihn recht praktisch; hält die Weite schön ein und bleibt da wo man ihn hinschiebt.


Durch die lockere Weite des Schnittes ist die Bluse im Sommer angenehm luftig, was natürlich jetzt, bei kühlem Herbstwetter nicht die Eigenschaft ist, die man sich von seiner Kleidung wünscht.
Aber um in luftigen Blüschen nicht zu frösteln, gibt es ja Strickjacken zum Überziehen und schwupps ist die Sommerbluse herbsttauglich.

Dazu habe ich meine khakifarbene Chino kombiniert, die farblich gut zum Printstoff der Bluse passt. Ich bleibe bei meinen Outfits gerne Ton in Ton und trage ungern viele verschiedene Farben.







Welche selbstgenähten Tagesoutfits die anderen Teilnehmerinnen ausgewählt haben, schaue ich mir jetzt auf dem MMM-Blog an.
Gastgeberin ist diesmal Katharina von Sewing addicted in einem sehr schönen Kleid und wunderbar stimmungsvollen Bildern.

LG an das MMM-Team und die anderen Teilnehmerinnen
von Susanne

Fotos:Der Ehemann

Gelbe Strickjacke: selbstgestrickt
Chino: selbstgenäht, Schnitt Burda V 7250, out of print
Stiefeletten:Deichmann

Sonntag, 20. November 2016

Herbst-Jacken-Knit-Along:Finale der Herzen....,

....für diejenigen, die zum Finaltermin nicht fertig geworden sind.

So, wie ich, : ).

Aber jetzt; ich habe es geschafft und ich war ehrlich gesagt sehr froh, als ich die letzte Masche für mein Strickjäckchen abgekettet hatte.
Ich glaube, so lange, wie für diese Jacke,  habe ich noch nie für ein Strickstück gebraucht.
Gut, das ist jetzt kein Wunder bei dem Muster, aber am Schluß zieht es sich schon sehr, jedenfalls gefühlt.

Nach dem letzten Zwischenstand mußten noch die Ärmel gestrickt werden.
Kurz war ich versucht, den Musterrapport an den Ärmeln nur einmal zu stricken und die Ärmel dann einfabig zu beenden, aber als ich soweit war, dachte ich, jetzt kann ich es auch durchziehen.
Die Ärmel habe ich nicht nach der Anleitung- ( zur Erinnerung:Ich habe den Glen Cardigan aus dem Rowan Magazin Herbst/Winter 2016/17 gestrickt)- gearbeitet, sondern nach meinem Standardstrickjäckchenschnitt, da ich Sorge hatte, dass mir die Ärmel sonst zu eng werden.
Am Model im Heft sitzen sie meiner Meinung nach ganz schön eng.

Der Halsausschnitt ist gedoppelt.
Außerdem habe ich, anders als in der Anleitung, Knopflöcher in die Blende eingearbeitet, denn ich möchte mein Jäckchen nach Bedarf ordentlich schließen können.
Bündchen, Halsausschnitt und Blende habe ich im Perlmuster gearbeitet, da mir der kraus-rechts gestrickte Rand der Vorlage nicht gefiel.




Zwischendurch brauchte ich auch mal eine Strickpause und habe stattdessen genäht.
Eine Kombinationshose.
Ausprobiert habe ich den Schnitt 6658-V von Burda, eine hüftig geschnittene, schmale Hose mit interessanten Teilungsnähten und Knopfverschluß.
Genäht habe ich die Hose aus dunkelblauem Twill von Stoff und Stil und die Nähte mit doppeltem Garn abgesteppt.
Den Knopfverschluß habe ich durch einen Hosenreißverschluß ersetzt; ich mag geknöpfte Hosen für mich nicht so gern.
Der Schnitt funktioniert gut bei mir und ich kann mir vorstellen, dass noch die ein oder andere Version folgen wird.

Nochmal zurück zum Jäckchen.
Die Passform ist so ausgefallen, wie ich mir das erhofft hatte; das Jäckchen ist gerade geschnitten, sitzt aber dennoch figurnah.
Die Wollqualität, das Alpacagarn von Drops, ist ja mein Lieblingsgarn, das ich schon mehrfach verstrickt habe, insofern gab es da keine Überraschungen. Ich finde auch, dass das Muster gut herauskommt.
Ich bin also rundum zufrieden mit dem guten Stück.



Jetzt werde ich mir bei Luise die Jäckchen der anderen Nachzüglerinnen anschauen.
Vielen Dank nochmal an Sylvia und Luise für die gute Betreuung während des Knit-Alongs; gemeinsam strickt es sich einfach netter.

LG und einen schönen Sonntag wünscht
Susanne


Hose:selbstgenäht, Schnitt:Burda 6658-V
Shirt:selbstgenäht, Schnitt auf Grundlage von Ottobre-kids-fashion
Stiefelletten:Deichmann

Fotos:Der Ehemann


Mittwoch, 9. November 2016

MMM im Herbstkleid

Heute trage ich ein Kleid, das für mich, aufgrund der dunklen Farbe, in diesem Fall dunkelblau und  dem warmen Stoff, einem Romanitjersey, ein typisches Herbstkleid ist.

Genäht habe ich das Kleid schon im letzten Jahr, im September.
Das Oberteil ist nach dem Schnitt  "Lora" aus der La Maison Viktor genäht, das Rockteil nach einem Burdarockschnitt.
Der Schnittmix entstand unfreiwillig, da mir das Rockteil des Lora-Kleides nicht passte. Dafür hat das Zusammensetzten der beiden Schnitte prima funktioniert. Insofern bin ich wieder versöhnt mit der La Maison Viktor, zumal das Oberteil bei mir sehr gut sitzt.
Wenn ich so darüber nachdenke, könnte ich diesen Oberteilschnitt gut nochmal mit einem anderen Rockschnitt kombinieren....

Eine kleine Änderung habe ich an dem Kleid aber noch vorgenommen.
Ich habe das Rockteil noch ein Stück gekürzt.
Zwar sind Midikleider und -röcke wieder schwer im Trend, aber irgendwie mag ich meine Herbstkleider und -röcke mit bestrumpften Beinen lieber ein wenig kürzer an mir.
Und beim Selbernähen kann ich mich ja zum Glück  nach meiner eigenen Vorliebe richten und muss nicht die Länge tragen, die die jeweilige Mode vorgibt.

 



Für das Kleid allein ist es mir heute zu kalt und usselig, wir hatten sogar schon den ersten Schneefall des Jahres, örgs, daher kommt schnell noch ein Jäckchen drüber.




Ich bin immer wieder angenehm überrascht, wie schön wärmend selbst so ein dünnes, mit Nadelstärke 3 gestricktes Jäckchen, wie mein Alpakajäckchen doch ist.
Auch das Jäckchen habe ich nicht neu, sondern bereits im Herbst 2014 gestrickt.

Jetzt mache ich mir noch schnell einen Cappuccino und dann schaue ich mir auf dem MMM-Blog die selbstgefertigten Outfits der anderen Teilnehmerinnen an.

Gastgeberin ist heute Sybille vom "bürofürschönedinge", die sich nach draußen in den Schnee gewagt hat, damit man ihr in dunklen Farben gehaltenes und wie gewohnt wunderbares Outfit bewundern kann.

LG an die MMM-Crew und die anderen Teilnehmerinnen
von Susanne

Kleid:selbstgenäht, Oberteil nach Lora aus La Maison Viktor, September/Oktober 2015, Rockteil nach Burda 3/2014-117
Jäckchen:selbstgestrickt
Strümpfe: nur die
Stiefeletten:Bellissima

Fotos:die Tochter