Posts mit dem Label Jacke stricken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Jacke stricken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 23. Februar 2020

Frühlingsjäckchen-Knit-Along-2020:Ich steige ein

Letzten Sonntag startete der Frühlingsjäckchen-Knit-Along 2020 auf dem MMM-Blog mit der Ideensammlung.

Da habe ich natürlich mal vorbeigeschaut, denn die Vorschläge der Teilnehmerinnen sind immer eine schöne Inspiration.

Und als ich bei der Gastgeberin Elke gelesen habe, dass sie sich einen Sweater  am liebsten in Olivgrün stricken möchte, hat es bei mir "klick" gemacht
-ich wußte plötzlich ganz genau, dass ich beim Knit-Along einsteigen und eine Frühlingsjacke in Olivgrün stricken möchte.
Merci für die Inspiration, Elke.

Das heutige Motto des Knit-Alongs lautet:

Hurra, es geht richtig los!

Ich habe einen Plan

Ja, den habe ich.
Stricken möchte ich eine lange Raglanjacke mit V-Ausschnitt und eingearbeiteten Taschen auf der Vorderseite, ganz schlicht in glatt-rechts, die den modischen Touch durch Ballonärmel bekommt.


Quelle:"Meet the Sun" von Drops-Design


Die Arbeit wird von oben nach unten gestrickt und ist ein Modell von Drops-Design mit dem schönen Namen "Meet the Sun", wohl, weil die Beispieljacke sich in sonnigem Gelb zeigt.

Bei mir wird die Jacke dann eher "Meet the Spring Gras" heißen, denn ich habe mir als Garn für die Jacke Karisma von Drops in Helloliv ausgesucht.



Bei der Auswahl habe ich geschwankt, ob es das dunklere oder hellere Oliv sein soll, da mir beide Farbvarianten gut gefallen.
Aber mit Beginn des Frühlings trage ich gerne hellere Töne und dementsprechend habe ich mich für die Light-Variante entschieden.

Plan und Wolle sind also vorhanden
Erfolgreich angefangen habe ich allerdings noch nicht.
Die Wolle traf erst gestern hier ein und ich habe es noch nicht geschafft, anzustricken.
Aber beim nächsten Treffen kann ich sicher etwas zeigen.

Jetzt bin ich gespannt, für welchen Plan sich die anderen Knit-Along-Teilnehmerinnen entschieden haben.

LG an die heutige Gastgeberin Doreen, sowie die anderen Teilnehmerinnen
von Susanne

Bilder von mir

Wolle;Karisma von Drops-Design über Wollplatz
Kostenlose Anleitung auf der Garnstudio-Seite


Hinweis in Sachen Werbung:
Unbeauftragte Werbung durch Markennennung; es besteht keine Kooperation; die Wolle habe ich selbst gekauft

Mittwoch, 25. Dezember 2019

Cosy Josie

Der Tochter fehlte eine dunkle Strickjacke, um ihre Kleider wintertauglich zu stylen.

Ich nannte ihr ein paar Seiten, auf denen sie sich nach Strickanleitungen umschauen konnte und sie entschied sich recht schnell für ein Modell von Drops-Design.

Cosy Josie ist eine Oversizejacke im Kimonostil mit einfachem Struckturmuster und aufgesetzten Taschen.
Die Jacke ist verschlußlos konzipiert.








Gestrickt habe ich die Jacke, nach einem Blick auf die Maßtabelle, in Größe S, aber die Länge von Größe M genommen.

Die Taschenlösung habe ich abgeändert; ich finde es schwierig, aufgesetzte Taschen auf ein Strickstück mustergerecht aufzunähen und habe daher die Taschen eingestrickt.




Als Material für die Jacke hat die Tochter sich Puna von Drops-Design in schwarz ausgesucht.

Mit dem Ergebnis sind wir beide sehr zufrieden.










Unter der neuen Jacke trägt die Tochter ihr Turtleneckkleid, das ich ihr letztes Jahr für Weihnachten genäht habe.




Ich wünsche noch frohe Festtage,

herzliche Grüße von Susanne


Bilder von mir


Hinweis:Unbeauftragte Werbung durch Markennennung: es besteht keine Kooperation;
              Material und Schnittmuster habe ich selbst gekauft

Mittwoch, 7. November 2018

MMM:Lückenfüller oder Übergangsmantel

Mir ist aufgefallen, dass ich gar keinen Herbstmantel besitze.

Ich meine jetzt nicht eine Funktionsjacke für nasskaltes Herbstwetter, sondern  einen Mantel für eher trockene und vielleicht noch sonnige Tage, der nett aussieht und warmhält bei den zuweilen schon empfindlich kühlen Temparaturen.

Bisher habe ich dann gerne meinen Andy Coat getragen, aber den musste ich jetzt leider aussortieren; der Oberstoff sah nicht mehr schön aus und zog Fäden.

Die Lücke sollte also gefüllt werden.

Erst schwebte mir ein  Karostoff für einen neuen Mantel vor, aber dann entdeckte ich beim Sichten der neuen Stoffe für den Saisonwechsel in diversen Onlineshops einen Tweedstoff mit farbigen Einsprengseln; auch ein typischer Herbststoff, aber dezenter, als ein Karomuster.

Der Schnitt stand schnell fest.
Es sollte der Mantel aus der Burda-Easy Herbst/Winter 2015 sein.

Quelle:Burda Easy HW 2015

Der schlichte Schnitt mit Rundhalsausschnitt ist ganz mein Geschmack und die gerade, lockere Form gibt die Möglichkeit, je nach Wetterlage, mehr oder weniger drunterzuziehen.

In Nähbloggerkreisen ist der Schnitt bereits vielfach umgesetzt worden und ich habe den Mantel auch schon für meine Tochter, hier, genäht.

Einiges habe ich wieder am Schnitt geändert:

-Statt der vorgesehenen, aufgesetzten Taschen habe ich Eingriffstaschen mit einer runden Klappe gearbeitet.




Insgesamt sind mir die Klappen ein wenig groß geraten, aber eigentlich finde ich sie so ganz witzig.

-Da der Mantelschnitt verschlußlos ist, habe ich an den vorderen Kanten 3cm hinzugegeben, um meinen Mantel mit Druckknöpfen schließen zu können.
Dies wird im Heft als Extratipp vorgeschlagen.

-Der Schnitt kommt ohne Futter aus, aber obwohl mein Tweedstoff eine schwarze Strickabseite hat,





habe ich mich für meinen Mantel für ein Futter entschieden.
Ich finde zum einen, dass die Strickabseite nicht gut über die Unterkleidung rutscht und zum anderen gefällt mir der harte Kontrast von Abseite und Stoff nicht.
Das Futter habe ich mit der Nähmaschine eingenäht, aber den unteren Mantel- und Futtersaum von Hand gearbeitet.






Für das milde Herbstwetter in dieser Woche ist der Mantel die perfekte Hülle.















Mit meinem Mantel gehe ich hinüber auf den MMM-Blog,  dort kann heute handgefertigte Kleidung an der Frau gezeigt werden und ich freue mich auf eine interessante Runde.

Gastgeberin im November ist Nina von Kleidermanie, die einen kompletten von Kopf-bis-Fuß-Herbstlook präsentiert; wow!

LG an das MMM-Team, sowie die anderen Teilnehmerinnen von
Susanne


Bilder: Der Sohn

Manteltweed von Stoffe-Creativ
Strickjacke:selbstgestrickt
Jeans:selbstgenäht nach Burda 6798V

Hinweis in Sachen Werbung:Die Nennung der Stoff- und Schnittquellen ist rein informativ; es besteht keine kooperation und sowoh Stoff, als auch Schnitte habe ich selbst gekauft.










Mittwoch, 29. November 2017

MMM mit Alltagsoutfit


Heute trage ich meine lange Strickjacke, die während des Herbst-Knit-Alongs bei Monika entstanden ist und bei mir seitdem quasi im Dauereinsatz ist.

Bei den derzeitigen kalten Temperaturen kann man sich aber auch so herrlich darin einhüllen.
Außerdem ist sie wegen ihrer neutralen Farbe so unkompliziert zu kombinieren und, was eigentlich am wichtigsten ist, ich fühle mich absolut wohl in ihr.

Abends hänge ich die Jacke dann auf einen Bügel, den ich ans gekippte Fenster hänge, so dass die Jacke morgens frisch ausgelüftet ist.

Dazu habe ich meine neu genähte Chino nach dem Kaufschnitt Burdastyle 7250 -(out of print)-kombiniert.



Eigentlich war die Hose als Kombipartner für den Karopulli gedacht, den ich als Zweitprojekt während des Herbst-Knit-Alongs angefangen habe. Aber da der Pulli noch nicht fertig ist, habe ich sie heute zur Strickjacke angezogen.
Ich mag ja gerne Ton-in-Ton Kombinationen und wenn ich etwas neu genäht habe, will ich es auch immer sofort tragen.

Eine Chino nach diesem Hosenschnitt habe ich zwar schon öfter genäht, aber die letzte Hose danach ist schon eine ganze Weile her und da ich immer einige Änderungen an dem Schnitt vornehme, damit die Hose so sitzt, wie ich es mag, war ich froh, dass ich mir diese auf dem Schnittmuster vermerkt hatte.
Ich habe also wieder die Leibhöhe reduziert, die Hosenbeine verlängert, Hüftpassentaschen anstatt der vorgegebenen Eingriffstaschen genäht und einen Formbund verwendet.
Der taschenlosen Hinteransicht habe ich diesmal Taschenklappen spendiert, rein zur Zierde und daher einfach rundherum aufgesteppt.





Vernäht habe ich eine Stretchwollgabardine. 
Der Stoff ist recht dünn und ich hätte ihn mir für die kalte Jahreszeit ein wenig griffiger gewünscht, aber da ich den Stoff mal wieder online bestellt hatte, musste ich mich diesbezüglich überraschen lassen.
Dafür fällt der Wollgabardine schön weich und knittert nicht und gibt damit dem Chinoschnitt mal einen etwas anderen Look.
Außerdem ist die Hose weit genug, dass ich eine dünne Strumpfhose unterziehen kann, wenn es richtig kalt wird. Ich bin zwar kein großer Freund von Strumpfhosen unter Hosen, aber bevor ich friere...









Ich bin mal gespannt, mit welchen Schichten sich die anderen Teilnhmerinnen des MMM.heute warmhalten
 Gastgeberin ist diesmal Wiebke von Kreuzberger Nähte, die sich, motiviert vom Bloggertreffen in Köln, ein wunderbares neues Winterkleid genäht hat.

LG an das MMM-Team, sowie die anderen Teilnehmerinnen
 von Susanne


Spiegelfotos von mir


Rüschenshirt:Jackpot
Stiefelletten:Gabor




Sonntag, 26. November 2017

Herbst-Jacken-Knit-Along:Fertig!

Zum Abschluß des Jacken-Knit-Alongs bei Monika können heute die fertigen Strickstücke präsentiert werden.

Mit meiner langen Jacke war ich ja schon beim letzten Zwischenstandsbericht fertig.

Seitdem habe ich sie auch schon ausführlich getragen; ich wähle morgens einfach ein Shirt oder eine Bluse, dazu eine Hose und damit mir schön warm bleibt, ziehe ich die Strickjacke drüber.
Durch die neutrale Farbe passt sie eigentlich zu fast jedem Outfit.

In den Maaßen entspricht meine Jacke den Vorgaben der Anleitung.
Bei der ersten Anprobe musste ich allerdings feststellen, dass die Ärmel, obwohl ich sie genauso lang gestrickt habe, wie die Anleitung es fordert, an mir etwas kurz ausfallen.

Zunächst war ich deswegen ein wenig angesäuert, denn ich habe keine zu langen Arme.

Beim Probetragen fand ich die knappe Ärmellänge dann aber gar nicht so schlecht, da ich sowieso dazu neige, lange Ärmel hochzuschieben.

Falls  ich es mir irgendwann noch anders überlege, hätte ich auch noch etwas Wolle übrig, um die fehlenden Zentimeter anzustricken.

Vorerst bin ich aber mit meiner Jacke, so wie sie ist, sehr glücklich.












Und dann ist da noch der Karopulli, der fertig sein könnte, denn alle Teile sind gestrickt.




Ich müsste nur noch die Ärmel zusammennähen und einsetzen.

Kann ich aber nicht, denn auf den Ärmelteilen fehlt jeweils der Karomusterstreifen in naturweiß, den ich nicht aufhäkeln kann, weil ich die naturweiße Wolle komplett verstrickt habe.
Es ist kein Fitzelchen mehr übrig, mäh.

Lediglich ein Knäuel Wolle mag ich mir nicht schicken lassen.
Entweder muss ich mir ein neues Strickprojekt überlegen und dann das fehlende Knäuel mitbestellen oder ich finde hier in der Gegend ein ähnliches Garn oder ich häkele den Streifen in Petrol oder Beige auf.
Ich weiß noch nicht, wie ich es mache....

Jetzt schaue ich mir aber erst einmal die fertigen Strickjacken der anderen Strickerinnen an.

Vielen Dank dir, Monika, für die Organisation des Knit-Alongs und lG, auch an die anderen Teilnehmerinnen,
von Susanne


Bilder vom Ehemann

Shirt:Marc o Polo
Hose: selbstgenäht,Schnitt:Burdastyle 12/2013-103
Stiefeletten: Bellissima

Sonntag, 12. November 2017

Herbst-Jacken-Knit-Along:Das habe ich schon geschafft

Angefangen habe ich, ganz brav, mit der Pflicht, also der Strickjacke.

Zur Erinnerung:Ich stricke "Evening Promenade" von Drops-Design mit doppeltem Faden Alpaca.

Quelle:Evening Promenade von Drops-Design

Zunächst habe ich das Rückteil, wie es in der Anleitung vorgeschlagen wird,  mit Nadelstärke 4,5 für das Bündchen und 5 für den Rest angestrickt, aber damit wurde das Strickstück zu breit.
Also habe ich geribbelt und es erneut mit je einer halben Nummer kleiner versucht ; damit stimmte die Breite.
Ich hätte natürlich vor Beginn auch eine Maschenprobe anfertigen können, mache das aber höchst selten. Zum einen mag ich diese Probeläppchen einfach nicht und zum anderen lässt sich für mich nun mal nur am eigentlichen Strickstück erkennen, ob es so wird, wie gewünscht und ob die Maaße stimmen.

Das Rückteil habe ich gestrickt, wie die Anleitung es vorgibt; zunächst  Rippenbündchen, dann weiter glatt-rechts und an den Seiten 4 Maschen kraus-rechts für die seitliche Schlitzbetonung.




Bei den Vorderteilen verläuft  neben der Blende zusätzlich ein schmaler Lochmusterstreifen.
Ich wollte für meine Jacke auch gern die Kaffeböhnchen, die schon die Jacke der Tochter zieren und so wird es, zumindest in den Vorderteilen, nicht ganz so schlicht und für mich auch ein wenig abwechslungsreicher zu stricken, als nur glatt-rechts.




Nach dem Rücken- und halben rechten Vorderteil war ich gezwungen, eine Strickpause einzulegen, weil die Vorratsknäuel aufgebraucht waren.
Ich wartete ganz schön hibbelig auf die Lieferung meiner bestellten Wolle; wenn ich erst mal mit einem Strickprojekt begonnen habe, kann ich es kaum abwarten, bis es fertiggestellt ist.
Trotzdem bin ich mit meiner langen Jacke gut vorangekommen. Mit dicker Wolle, oder, wie bei mir, zweifädig, kommt man doch ganz schön flott voran.

Nach der Strickpause mußten  noch das zweite Vorderteil und die Ärmel gestrickt werden und gerade Ärmel mit Armkugel können sich ja ganz schön ziehen.
Nicht so hier; für die Ärmel habe ich, wegen der überschnittenen Schultern nur jeweils einen Abend gebraucht.
Die Ärmelbündchen habe ich ein ganzes Stück länger gestrickt, als in der Anleitung vorgegeben, weil mir das besser gefiel, der Rest glatt rechts.

Und so bin ich mit meiner Jacke auch fertig.
Sie sieht der Jacke der Tochter, natürlich auch wegen des Kafeeböhnchenstreifen, schon sehr ähnlich.
Meine Version ist, wegen des doppelten Fadens und der langen Ärmelbündchen, aber ein bißchen rustikaler.



Und außerdem hat meine Version noch aufgesetzte Taschen.
Wegen des Lochmusterstreifens musste ich die Taschenbreite etwas reduzieren, in der Höhe bin ich bei den Maaßen der Anleitung geblieben.


Meine Jacke habe ich in Größe M gestrickt und bin mit dem Ergebnis zufrieden.


Nach der Plicht habe ich mit der Kür begonnen, also dem Karopulli aus der Brigitte-Kreativ.

Quelle:Brigitte KREATIV 3/2017


Da ich nicht mit der Originalwolle, sondern mit Nepal von Drops-Design stricke, mußte ich erst ein bißchen herumprobieren.

Angefangen habe ich wieder mit dem Rückenteil und ich brauchte insgesamt drei Anläufe, bis ich auf die richtigen Maaße gekommen bin, aber ich sehe das sportlich, 😊.
Ich stricke die Größe M mit Nadelstärke 4,5 für das Rippenbündchen und 5 für den Rest.

Da der Pulli laut Anleitung 70 cm lang ist, ich ihn aber lieber ein wenig kürzer haben will, mußte ich überlegen, wie ich die Gesamtlänge reduzieren und trotzdem im Muster bleiben kann.
Ich habe daher das Saumbündchen 2cm gekürzt und in der Musterreihe mit den breiten, naturweißen Streifen diese je um eine Reihe verringert; so konnte ich 5 cm in der Gesamtlänge einsparen, was mir besser gefällt.

fertig gestricktes Rückteil, noch ohne aufgehäkelte Karostreifen......

...und so mit den aufgehäkelten Streifen für das Karomuster



Bei der Farbauswahl habe ich mich eng an die Anleitung gehalten und glücklicherweise bietet Nepal eine große Farbpalette.
Lediglich Lila  habe ich gegen Rot ausgetauscht, weil mir das in der Zusammenstellung besser für mich gefiel.

Ich mache dann mal weiter, aber nicht, bevor ich mir bei Monika den Zwischenstand der Anderen angesehen habe.

LG an die Gastgeberin, sowie die anderen Teilnehmerinnen
von Susanne


Fotos von mir



Sonntag, 11. September 2016

Herbstjacken-Knit-Along:Die Planung

Der Herbst klopft an die Tür und morgens ist es schon recht frisch, da begrüße ich es sehr, dass Sylvia von Frauenoberbekleidung und Luise von die Luise zum gemeinsamen Herbstjacken-Knit-Along einladen.
Eine Strickjacke ist im Herbst ein unverzichtbarer Begleiter für mich und ein neues Jäckchen für eine bessere Auswahl ist immer gut.

Ich habe große Lust mitzustricken, zumal ich noch passende Wolle im Vorrat lagere; mein Lieblingsgarn, die Alpacawolle von Drops, in marine und natur.

Gekauft hatte ich das Alpacagarn im letzten Sale bei Lanade, irgendwann im Frühjahr, zusammen mit noch mehr Alpaca-Silk-Garn.
Das Alpaca-Silk-Garn habe ich jeweils zu einem Sommerjäckchen für die Tochter und für mich verstrickt. Mein Jäckchen ist auch fertig und wurde schon getragen, aber noch nicht verbloggt.

Nach den Silk-Jäckchen verließ mich vorerst die Lust, aber die ist durch den Aufruf von Luise und Sylvia wieder geweckt worden.

Stricken möchte ich diesmal eine lange Jacke, da ich bisher bevorzugt kurze Jacken gestrickt habe und mir ein langes Modell einfach fehlt.

Bei der Suche nach einer Anleitung, die meinen Vorstellungen entspricht und zum Garn passt, bin ich auf den Schnitt 74-6 von Drops-Design gestoßen; schon eine ältere Anleitung, aber das, was ich suchte: Lang, legerer Schnitt, Rundhalsausschnitt, aufgesetzte Taschen als Extra und für Alpaca vorgesehen.


Das Muster wird einfach glatt-rechts sein, aber ganz maritim, blau-weiß gestreift
Der Marine-Look ist zwar eher im Frühling/Sommer ein Thema, aber ich trage meine Strickjacken sowieso meist ganzjährig.
Ob ich regelmäßige oder unregelmäßige Streifen stricke und wie genau ich die Farben verteile, muss ich noch überlegen. Aber im Prinzip kann ich loslegen.

Wie weit die Mitstrickerinnen in ihrer Planung sind, werde ich mir jetzt bei Luise ansehen.

Vielen Dank schon mal für die Leitung des Knit-Alongs und
lG an die Organisatorinnen und die anderen Teilnehmerinnen, ich wünsche allen noch einen schönen Sonntag,
 Susanne