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Sonntag, 2. Mai 2021

Longjacke zum Finale der Herzen

Sandra (Frau Sonnenburg) begrüßt heute alle Teilnehmerinnen des 

Frühlingsjäckchen-Knit-Alongs,

die für die Fertigstellung ihrer Werke noch etwas Zeit benötigt haben, 

zum Finale der Herzen 

auf dem 

MMM-Blog.

Auch ich bin dabei, mit meiner zweiten Strickjacke, der Longjacke im Halbpatent.


Quelle:Modell 24 aus Filati Classici No 12


Fertig war die Jacke schon länger, aber wegen des verwendeten Garns, einer Mischung aus Viskose, Baumwolle und Leinen, ist sie nur für wärmere Tage geeignet.

Und da die Temperaturen bisher noch frostig waren, hing sie ungenutzt an der Puppe.


Am Ergebnis habe ich nichts auszusetzen;

der Khaki-Ton ist einer meiner Lieblingsfarben, die schmale Passform finde ich gut, die Ärmel sind schön lang und mir gefällt auch die Gesamtlänge der Jacke, so dass ich das gute Stück in den kommenden warmen Monaten sicher oft tragen werde.






 





Jetzt bin ich gespannt, wer noch den allerletzten Termin wahrnimmt.

Einen schönen Sonntag und liebe Grüße an Sandra und Monika, sowie die anderen Teilnehmerinnen
von Susanne


Bilder vom Ehemann


Material für die Longjacke:Linarte von Lana Grossa über Filati

Printshirt:M.Kors
Skinnyjeans:one green elephant, uralt, von der Tochter übernommen


Hinweis in Sachen Werbung:Unbeauftragte Werbung durch Markennennung; es besteht keine Kooperation; Material, Anleitung sowie die übrige Kleidung habe ich selbst gekauft


Sonntag, 4. April 2021

FJKA 2021:Finale

Heute, am Ostersonntag, begrüßt uns Monika zur Abschlußpräsentation unserer gestrickten Werke auf dem MMM-Blog.


Mein Raglanjäckchen im Halbpatent


Quelle:Raglankurzjacke 35 aus Filati No 49


war bereits beim 3.Treffen unserer Strickrunde fertig.

Anlässlich dieses Termins habe ich es auch schon an der Puppe gezeigt und näher beschrieben, sowie ausgeführt, was ich an der Anleitung  geändert habe.

Daher gibt es zum Jäckchen nicht viel mehr zu sagen, als dass ich mit der Passform zufrieden bin und es sich angenehm trägt.




 








 


Auch mein Zweitjäckchen, die Longjacke, ist fertig.

Allerdings gibt es von dieser Jacke noch keine Tragebilder, daher melde ich mich mit der Jacke schon mal für das Finale der Herzen an, : ).


Es war mir eine Freude, gemeinsam mit Monika (monimonikate) und Sandra (Frau Sonnenburg) , Gastgeberin des diesjährigen 

Frühlingsjäckchen-Knit-Alongs 

gewesen zu sein  und in so netter, kreativer Runde virtuell zu stricken.


Ganz liebe Grüße an meine Mitgastgeberinnen, sowie an Elke vom MMM-Team, die unsere Posts vorab entgegengenommen und auf dem MMM-Blog eingestellt hat 

und natürlich an alle Teilnehmerinnen des Knit-Alongs.

Euch allen ein schönes Osterfest

und bleibt gesund, munter und zuversichtlich,

Susanne


Bilder vom Sohn


Shirt:selbstgenäht

Cargohose:selbstgenäht



 


Sonntag, 21. März 2021

FJKA:2.Zwischenstand

 Heute bin ich wieder Gastbloggerin auf dem MMM-Blog;

der Vollständigkeit halber erscheint der Post auch hier:


Hallo und guten Morgen,


ich bin Susanne (sujuti) und begrüße euch ganz herzlich zum 4. Treffen im Rahmen des

Frühlingsjäckchen-Knit-Along


Ich kann kaum glauben, dass wir schon beim letzten Zwischenstand vor dem Finale am Ostersonntag angelangt sind.


Unser Treffen heute steht unter dem Motto:

ich habe endlich angefangen/bei mir läufts/ich stricke schon das 2.Jäckchen/ich brauche Hilfe bei den Details bezüglich Ärmellänge, Bündchen, Knopfwahl oder ähnlichem


Motiviert vom schnellen Erfolg meines Raglanjäckchens habe ich ein 2.Jäckchen angestrickt.

Es wird die Longjacke, die ich auch schon bei der Ideensammlung in Betracht gezogen hatte.


Modell 24 aus Filati Classici No 12


Wie auch beim Vorgängermodell verwende ich wieder Linarte von Lana Grossa, aber ohne Beilaufgarn.

Daher stricke ich das neue Jäckchen mit Nadelstärke 4 für die Bündchen an Saum,  Ausschnitt und den Blenden der Vorderteile, sowie mit Nadelstärke 4,5 für die übrigen Teile.

Als Farbe habe ich mich für Khaki entschieden.




Wie schon die Jacke zuvor wird auch das neue Modell im Halbpatent gestrickt, in Einzelteilen von unten nach oben.

Irgendwie habe ich es gerade mit diesem Muster, : ).

Interessanterweise wurde das Halbpatentmuster bei der vorigen Jacke mit Umschlag gearbeitet, während beim aktuellen Modell das Muster durch Tieferstechen erzeugt wird.

Ich kann jedenfalls sagen, dass beide Methoden gleich gut funktionieren und ich daher persönlich keine präferiere.


Mit Rückenteil und linkem Vorderteil bin ich bereits fertig, auch die Tasche im Vorderteil ist eingestrickt und angenäht, und ich habe die beiden Teile an der Schulternaht miteinander verbunden.




 


Hierzu werden die stillgelegten Schultermaschen in einem Arbeitsgang erst zusammengestrickt und danach abgekettet, was eine schöne, unauffällige Naht ergibt.


Naht von innen


Naht auf der Außenseite


Aktuell habe ich das rechte Vorderteil auf den Nadeln und dann müssen natürlich noch die Ärmel gestrickt werden, wobei diese "nur" glatt-rechts gearbeitet werden.




An dieser Jacke ist, anders als beim ersten Jäckchen, eine Knopfleiste vorgesehen.

Laut Anleitung wird diese erst zum Schluss separat gestrickt und dann angenäht.

Das habe ich geändert, indem ich an den Vorderteilen entsprechend mehr Maschen angeschlagen habe, um die Knopfleiste gleich mit anzustricken.


Auch die erforderliche Anzahl an Knöpfen habe ich hier schon liegen.





Wie ihr seht, habe ich alles in allem noch gut zu tun, 

aber jetzt bin ich erst mal auf eure Fortschritte gespannt.


Ein Wort noch zu den Strickerinnen, die ihre Werke auf Instagram zeigen;

ich schaue mir eure Strickwerke alle an, aber da ich nicht auf Instagram angemeldet bin, kann ich weder kommentieren, noch liken-ich hoffe, ihr seht mir das nach.


Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und weiter gutes Gelingen,

Liebe Grüße, auch an meine Mitgastgeberinnen Monika (monimonikate) und Sandra (Frau Sonnenburg)

von Susanne


Bilder von mir

Knöpfe:MeetMilk Dish Corozo Button, 15 mm, khaki über Juni-Deisgn


Hinweis in Sachen Werbung:Unbeauftragte Werbung durch Markennennung; es besteht keine Kooperation; Material und Anleitungen habe ich selbst gekauft



Sonntag, 7. März 2021

FJKA:3.Treffen

Heute begrüßt Sandra, von FrauSonnenburg die Strickerinnen des 

Frühlingsjäckchen-Knit-Alongs

zur 3.Runde.

Das Treffen steht unter dem Motto:

Ich komme gut voran/Hilfe, ich verstehe meine Anleitung nicht/ich steige noch ein


Ich bin gut vorangekommen und mein Raglanjäckchen ist fertig, was nicht weiter verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass es mit Nadelstärke 7 bzw 9 gestrickt ist.






Bevor ich ein Strickmodell beginne, schaue ich mir die dazugehörige Maßskizze immer sehr genau an; anhand er Längen- und Weitenmaßangaben entscheide ich, welche Größe ich stricke und ob ich gegebenenfalls Änderungen vornehmen möchte.


Laut Skizze hat das Raglanjäckchen in Größe 36/38 eine Länge von 46 cm.

So ein superkurzes Jäckchen sieht über Kleidern getragen natürlich nett aus, aber da ich die Jacke auch gerne zu Shirt und Hose kombinieren möchte, ohne mir albern vorzukommen, musste ich das gute Stück erheblich verlängern.

Um genau zu sein habe ich das Rück- und die Vorderteile 9 cm länger gestrickt.

Die Anleitung war leicht verständlich und fehlerlos.

Gestrickt wird in Einzelteilen, von unten nach oben und es wird sowohl beschrieben, wie das Halbpatent, als auch wie die Raglanabnahmen zu stricken sind.

Die Einzelteile habe ich durch Zusammenhäkeln verbunden; das ging schnell und gut und es ist eine, wie ich finde, recht unauffällige Naht entstanden.




Zum Schluß werden aus dem rückwärtigen Halsausschnitt sowie den Ärmelrändern Maschen für den Kragen herausgestrickt.

Die Schmalseiten des Kragens werden dann an den Vorderteilrändern angenäht, wie bei einem Blouson.




Die Jacke ist verschlußlos konzipiert; das scheint, wenn man sich die neuen Jackenstrickmodelle anschaut, gerade im Trend zu sein.

Ich finde es aber praktischer, ein Jäckchen bei Bedarf schließen zu können, so dass ich, bevor ich den Kragen gearbeitet habe, noch eine schmale Knopfleiste an den Vorderteilen angestrickt habe.

Knöpfe habe ich mir online ausgesucht und bestellt, die zum Glück farblich gut passen.

Extra Knopflöcher musste ich übrigens nicht arbeiten, da die Maschen bei den dicken Nadeln, die ich verwendet habe, entsprechend groß ausfallen und so flexibel sind, dass die Knöpfe ohne weiteres durchgeschoben werden können.


Jetzt schaue ich auf dem MMM-Blog, wie meine Mitstrickerinen mit ihren Projekten vorangekommen sind.


LG an Sandra und Monika, sowie die anderen Teilnehmerinnen

und einen schönen Sonntag

Susanne


Bilder von mir


Knöpfe:meet milk Plain Corozo Button, 15mm, mustard über Juni-Design


Hinweis in Sachen Werbung:Unbeauftragte Werbung durch Markennennung; es besteht keine Kooperation; Material und Anleitung habe ich selbst gekauft

Sonntag, 21. Februar 2021

FJKA:2.Treffen

Heute begrüßt uns Monika im Rahmen des 

                                        Frülingsjäckchen-Knit-Alongs  

auf dem MMM-Blog zur zweiten Runde.

Das Treffen steht unter dem Motto:

Ich habe angestrickt und es läuft/ich habe mich umentschieden/meine Wolle ist noch unterwegs


Ich habe das Raglanjäckchen im Halbpatent angestrickt, 


Quelle:Raglankurzjacke 35 aus Filati No 49


denn ich brauche ein kurzes Frühlingsjäckchen, das sowohl gut über meine Sommerkleider passt, als auch zu Shirt-Hosen-Kombinationen funktioniert.


Eigentlich war das Perlmusterjäckchen mein Favorit, aber ich konnte mich mit den zur Verfügung stehenden Farben der Farbkarte nicht anfreunden und hatte keine Lust, mich nach einem Alternativgarn umzusehen.


Das Raglanjäckchen wird dreifädig gestrickt, mit einem Faden Linarte, einer Mischung aus Viskose, Baumwolle und Leinen, sowie zwei Fäden Silkhair, einem Mohair-Seidengarn.

Bei Linarte habe ich mich für die Farbe Camel entschieden 




und bei Silkhair für Goldbraun.




Zusammen verstrickt ergibt diese Mischung einen schönen, leicht schimmernden Caramelton.




Gestrickt wird die Jacke in Einzelteilen, von unten nach oben, mit Nadelstärke 7 für das Bündchen und Nadelstärke 9 für das Patentmuster, daher hat man wenig Maschen auf den Nadeln und kommt in der Höhe entsprechend flott voran.

Trotz dreier Fäden und den dicken Nadeln entsteht ein weiches, leichtes Strickstück, so, wie ich es mir für ein Frühlingsjäckchen vorstelle.


Es läuft also gut bei mir und jetzt bin ich gespannt, was die anderen Teilnehmerinnen der Strickrunde angestrickt haben.


LG an unsere Gastgeberin Monika,  die wegen der Qual der Wahl einfach zwei ihrer Ideen gleichzeitig angestrickt hat, : ), sowie die anderen Teilnehmerinnen

von Susanne


Bilder von mir

Garn:Linarte und Silkhair von Lana Grossa über Filati


Hinweis in Sachen Werbung: Unbeauftragte Werbung durch Markennennung; es besteht keine Kooperation; Material und Modellanleitung habe ich selbst gekauft


Sonntag, 5. April 2020

FJKA:Finale

Heute, eine Woche vor Ostern, können die Teinehmerinnen des diesjährigen Frühlingsjäckchen-Knit-Alongs ihre fertigen Jäckchen auf dem MMM-Blog präsentieren.

Die Aussicht auf das kommende Osterfest hat mich dieses Jahr kalt erwischt.
Durch das heruntergefahrene Alltagsleben, das wir wegen der Corona-Krise alle gezwungen sind zu führen, plätschern die Tage seltsam gleichförmig vor sich hin und ich habe manchmal Schwierigkeiten zu sagen, welchen Wochentag wir gerade haben.
Da wir im Haus auch keine schulpflichtigen Kinder mehr haben, wäre mir der kommende Ostertermin fast durchgerutscht.

Aber zurück zur Jacke:

Bis auf den hinteren Halsausschnitt war meine Jacke schon beim letzten Treffen fertig.
Die wenigen fehlenden Reihen waren schnell ergänzt, so dass ich meine Jacke heute angezogen zeigen kann.

Es ist eine richtig gemütliche und recht geräumige Longjacke geworden.
Wahrscheinlich hätte es eine Nummer kleiner auch getan, aber ich bin mit der Weite nicht unzufrieden-ist quasi eine Jacke im Boyfriend-Style mit Platz für alles, was man untendrunter tragen möchte.

Besonders die Ballonärmel ermöglichen es, Oberteile mit weit geschnittenen Ärmeln oder Volants unterzuziehen, ohne jegliches Gewurschtel und Zurechtgezuppel; nichts hakt beim Überstreifen.
Das ist nett und wirklich praktisch, wenn man, wie ich heute, ein Shirt mit leicht ausgestellten Ärmeln anhat.



Von meinen Strickjacken mit engen Ärmeln bin ich es dagegen gewohnt, nach dem Überstreifen alles an den rechten Platz zurechtrücken zu müssen.

Ich muss sagen, dass mir volumige Ballonärmel an Pullover oder Jacken lange nicht gefallen haben.
Aber, wie das so ist, wenn einem spezielle Details an Kleidungsstücken stetig hier und dort präsentiert werden, gewöhnt sich das Auge an den neuen Look und findet langsam Gefallen daran.

Das glatt-rechts gestrickte Muster hat eine schön dicht gestrickte Jacke ergeben, die wohltuend warm hält; genau richtig für die derzeit zwar sonnigen, aber doch noch empfindlich kalten Frühlingstage.

Schön finde ich auch, dass die in einem Stück gestrickte Jacke keinerlei störende Nähte hat und so von innen genauso gut aussieht, wie von außen.

Wie ihr heraushört bin ich also mit meiner fertigen Jacke rundum zufrieden und lasse jetzt mal die Bilder sprechen.














Zum Schluß möchte ich mich beim MMM-Team für die Organisation des Knit-Alongs bedanken.
Es war mir eine Freude, in so netter Runde virtuell zu stricken.

LG an die heutige Gastgeberin Carola von Nähkatze und die anderen Teilnehmerinnen, bei denen ich gleich vorbeischauen werde,
von Susanne

und bleibt gesund und munter



Bilder von mir bzw dem Gatten


Weißes Shirt: selbstgenäht nach Burda Style 8/2015#120 aus schwerem Jersey
Jeans im Boyfriend-Style:Armed Angels
Boots:Dr Martens


Hinweis in Sachen Werbung: Unbeauftragte Werbung durch Markennennung:es besteht keine Kooperation, Schnitt und Material, sowie gekaufte Kleidung habe ich selbst erstanden

Sonntag, 8. März 2020

FJKA:Drittes Treffen

Auf dem MMM-Blog treffen sich heute die Teilnehmerinnen des Frühlingsjäckchen-Knit-Alongs und berichten über den Stand der Dinge.

Ich habe dann auch mal angefangen und kann ein Stück Jacke zeigen.

Zur Erinnerung:Ich stricke "Meet the Sun" von Drops-Design, eine lange Raglanjacke, die in einem Stück von oben nach unten gearbeitet wird.

Puh, ich muss sagen, wenn man die Jacke in einem Stück auf den Nadeln hat, hat man wegen der  großen Maschenmenge das Gefühl, nur im Schneckentempo voranzukommen.

Und ich weiß jetzt schon, dass die bestellte Garnmenge nicht ausreichen wird-mäh!

Das liegt daran, dass ich nicht mit der in der Anleitung vorgegebenen Wolle Sky stricke, sondern mit Karisma, das zwar die gleiche Maschenprobe wie die vorgeschlagene Wolle, aber eine geringere Lauflänge hat.
Freilich habe ich aufgrund dessen schon zwei Knäuel mehr bestellt gehabt, aber wie es sich gezeigt hat, war das längst nicht ausreichend.

Bis jetzt hat die Jacke 10 Wollknäuel verschlungen und ein Ende ist nicht abzusehen.
Es fehlen noch die Taschen, der Halsabschluß  und die Ballonärmel und das letzte Stück vom rechten Vorderteil.
Ich kann nur hoffen, dass ich die dafür benötigte Menge für die Nachbestellung richtig abschätzen kann.









Jetzt bin ich aber gespannt, wie weit die anderen Teilnehmerinnen gekommen sind.

Einen schönen Sonntag und lG an die heutige Gastgeberin Carola und die anderen Teilnehmerinnen von Susanne


Bilder von mir


Hinweis:Unbeauftragte Werbung durch Markennennung;es besteht keine Kooperation; das Material habe ich selbst gekauft, die Anleitung ist kostenlos

Dienstag, 21. Mai 2019

Und noch ein neues Strickjäckchen.....

...., aber diesmal für die Tochter.

Es ist der Zwilling meines grauen Jäckchens aus dem letzten Post; dasselbe Design mit einer kleinen Änderung-der Tochter gefiel ein "normal" hohes  Halsbündchen besser.

Auch die Wolle ist dieselbe, nur diesmal dunkelgrau.









Das warme Jäckchen ist der ideale Begleiter, so kühl und verregnet, wie der Mai sich dieses Jahr zeigt.

LG von Susanne


Bilder von mir


Strickjacke:Anleitung Rachel von Drops-Design; Lima von Drops über Lanade


Hinweis in Sachen Werbung:Unbeauftragte Werbung durch Markennennung; es besteht keine Kooperation; die Wolle habe ich selbst gekauft

Mittwoch, 1. Mai 2019

MMM im Mai:Boyfriend-Style

Dieses Jahr zeigt sich der Mai deutlich kühler, als im letzten Jahr und daher ist bei mir gerade Schichtkleidung angesagt.

Gut also, dass in meinen Schrank ein neues Jäckchen eingezogen ist.

Gedacht war es als Frühlingsjäckchen, wobei es optisch, allein schon wegen der grauen Farbe und des hohen Kragens, wohl eher als Herbstjäckchen einzuordnen ist.







Aber ich wollte gern ein graues Jäckchen, weil diese Farbe in meiner Jackensammlung fehlt.
Jahrelang habe ich gar kein Grau getragen, aber mittlerweile weiß ich den neutralen Ton und das damit einhergehende unkomplizierte Kombinieren zu schätzen.

Auf der Suche nach Inspiration für den Look des Jäckchens stieß ich auf Aileas von Isabell Kraemer.
Gekauft habe ich die Anleitung dann allerdings nicht, sondern ich habe als Grundlage Rachel (141/36) von Drops-Design verwendet und mit einem Kragen und dem Aileas-Kaffeeböhnchenmuster ergänzt.








Rachel habe ich schon einmal für meine Streifenjacke verwendet und ich mag die Passform gerne, wenn auch die Armkugel ein wenig ausgeformter sein könnte.
Gestrickt habe ich die Größe M mit Lima von Drops-Design; dieses Garn wollte ich schon immer einmal ausprobieren.

Das neue Jäckchen hat sich definitiv schon bezahlt gemacht, da ich es die letzten Wochen quasi dauergetragen habe.




Unterm Jäckchen trage ich mein neues Streifenshirt nach dem T-shirt-Schnitt aus dem Named Book "Breaking The Pattern".

Quelle:Breaking The Pattern-Named


Quelle:Breaking The Pattern-Named


Ich mag diesen Schnitt; er erinnert mit dem halsnahen Ausschnitt und der schlichten Optik an ein Herrenshirt, aber durch den leicht A-förmigen Schnitt umspielt er die Figur schön feminin.

Ich habe einen Streifenjersey aus schön fließendem Modal genommen und wegen der Streifen auf die eigentlich vorgesehene vordere Mittelnaht verzichtet.
Auch habe ich kein Halsbündchen genäht, sondern den Ausschnitt mit einem Beleg versäubert, da mir Streifenshirts mit zusätzlichem Ringelbündchen nicht gefallen.
Genäht habe ich die Größe 38, die genau so ausgefallen ist, wie es die Maaßtabelle im Buch verspricht.

Diesen Schnitt werde ich ganz sicher noch öfter verwenden, weil ich finde, dass er prima sitzt und sich, etwa durch einen anderen Halsauschnitt, nach Belieben abändern lässt.








Komplett wird mein Outfit mit meiner neuen Jeans im Boyfriend-Style.

Quelle:Kaufschnitt 6798 von Burda 

Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich diesen Schnitt schon genäht habe.
Immer, wenn ich eine Hose nach diesem Schnitt ausmustern muss, wird umgehend eine neue genäht.

Diesmal habe ich eine Nummer größer gewählt, da ich festgestellt habe, dass die genähten Hosen nach und nach durch das Waschen eingehen und irgendwann macht sich das unangenehm bemerkbar, zumal der Schnitthersteller Jeansstoff ohne Elastananteil vorgibt.

Diese Jeans sitzt jetzt komfortabel  lässig-locker und am zweiten Tragetag noch legerer, was ich am Boyfriend-Style schätze.

Auch die Beine der Jeans habe ich, wegen der schleichenden Schrumpfung, extra großzügig verlängert; ich mag gekrempelte Hosenbeine ganz gerne, jedenfalls lieber, als Hosen, die irgendwann zu kurz sind.







Verarbeitungsdetails


Meinen Beitrag schicke ich hinüber auf den MMM-Blog, wo sich heute Hobbynäherinnen treffen, um ihre handgefertigte Kleidung für den Mai vorzustellen.
Gastgeberin ist diesmal Ina von Fitzladen, die den Mai in einem wunderbaren Frühlingskleid begrüßt.


LG an das MMM-Team, sowie die anderen Teilnehmerinnen
von Susanne

Bilder vom Ehemann


Strickjacke:Anleitung Rachel von Drops Design, Lima von Drops-Design über Lanade
Streifenshirt:T-shirt aus Breaking The Pattern-Named; Modaljersey von 1000stoff
Boyfriendjeans:6798 von BurdaStyle, Jeansstoff (100% Baumwolle) von Stoff&Stil


Hinweis:Dieser Post enthält unbeauftragte Werbung durch Markennennung; es besteht keine Kooperation, Schnittmuster, Garn und Stoffe habe ich selbst gekauft.