Dienstag, 30. Juni 2015

MMM:Urlaubsrock last minute

Heute trage ich meinen Maxirock, den ich bereits im letzten Jahr genäht, aber noch nicht vorgestellt habe.

Der Stoff ist ein sehr feiner Jersy, den ich online bei Stoffe-Autfizz sah und unbedingt bestellen mußte. Die Farben und das Muster hatten es mir sofort angetan. Ich wollte ein schlichtes, leichtes Sommerkleid daraus nähen.
Als der Stoff bei mir eintraf, war ich entsetzt. Das Muster war riesengroß. Ein Kleid konnte ich mir daraus nicht mehr vorstellen; das große Muster hätte mich "erschlagen".

Als ich dann im Sommer letzten Jahres meinen Koffer für unseren Familienurlaub in Frankreich packte, fiel mir ein, dass ich gern einen Maxirock hätte.
Ich schaute in meinen Stoffschrank und mein Blick fiel auf den Musterjersey...
Während der Stoff nach der Wäsche auf der Leine trocknete, schaute ich schnell meine Schnittmusterzeitungen durch. Viel Zeit blieb mir nicht. In ein paar Stunden wollten wir in den Urlaub starten.

Ich entschied mich für einen einfachen, leicht ausgestellten Bahnenrock aus der Burda 10/2011-104.
Den Schnitt hatte ich schon einmal für dieses Ensemble getestet.
Der Zuschnitt war schnell erledigt, zumal ich die Bahnen zugunsten des Musters zusammenlegte und somit nur ein Vorder- und Hinterrockschnittteil hatte und die Schnittteile nur noch entsprechend verlängern mußte.

Der Rest ging flott. Nur die Seitennähte schließen, einen Rollsaum nähen und oben einen Jerseybund ansetzen.
Et voila, der Urlaubsrock last minute war fertig.
Der Maxirock war im Urlaub mein ständiger Begleiter; durch den feinen Jersey war der Rock trotz Sommerhitze angenehm zu tragen und entpuppte sich als Allroundtalent für jede Gelegenheit.
Hatte ich so gar nicht erwartet.
Einziger Wermutstropfen:Durch die hastige Nähaktion habe ich nicht darauf geachtet, dass das Muster an den Seitennähten aufeinanderpasst.

Trotzdem trage ich den Rock; dieses Jahr sogar im deutschen Sommer-bei den landesweit hochsommerlichen Temperaturen ist er einfach perfekt.











Stoff für einen zweiten Maxirock, wieder von Stoffe-Autfizz, liegt schon bereit. Diesmal bekomme ich die Seitennähte vielleicht passender hin, : ).




Jetzt schaue ich mir auf dem MMM-Blog an, welche selbstgefertigte Kleidung heute andernorts bei dem wunderbarenSommerwetter getragen wird.
Gastgeberin ist diesmal Monika von wollixundstoffix in einem sehr hübschen und luftig-leichten Sommerkleid.

LG an die MMM-Crew, sowie die anderen Teilnehmerinnen
von Susanne



Fotos:Der Sohn

Bluse:selbstgenäht, geblogged hier
Sandalen:Esprit


Sonntag, 28. Juni 2015

Das kleine Schwarze:Das Finale

Heute können die Sew-Along-Teilnehmerinnen ihre fertigen Kleider präsentieren.

Wie unsere Gastgeberin Sylvia, die sich ihr kleines Schwarzes ja für den Abiball ihres Sohnes genäht hat, haben auch wir dieses Jahr ein Abiturkind.
Die Abiverleihung sowie der Ball der Tochter fanden bereits letzten Samstag statt.
Die Tochter hat ihr Abi mit der Note 1,0 gemacht und gehört damit zu den besten Drei ihrer Stufe. Außerdem bekam sie, als landesweit Beste im Fach Philosophie, einen Sonderpreis verliehen. Das war eine zusätzliche schöne Überaschung, von der sie selbst nichts wußte.
Wir haben am Samstag also gebührend und ausführlich mit der Tochter gefeiert.
Am Sonntag hieß es dann Koffer packen; die Tochter ist am Montag für sechs Wochen in die USA geflogen, wofür sie lange gespart hatte.

Aber jetzt zurück zum Kleid.

Auf der finalen Liste der Gastgeberinnen Sylvia und Monika steht hierzu:
-Es ist toll, nie hätte ich gedacht, dass ich in einem schwarzen Kleid so gut aussehen kann
-Mein Kleid ist der Held in meinem Kleiderschrank. Es passt zu vielen Schuhen und Taschen und trotzdem fehlen mir Schuhe in rot, gelb, grün, lila.
-Zeigt her eure Kleider und wer mag, zeigt sie mit tollen Accessoires dazu.

Das dritte Treffen hatte ich ausgelassen. Ich hätte einfach nichts vorzuweisen gehabt, zumal ich noch nicht einmal zugeschnitten hatte.
Den Zuschnitt holte ich dann in dieser Woche am Montag nach. Nach dem Zuschnitt brauche ich immer eine Pause, so dass ich dann erst Mittwoch begann, das Kleid zu nähen.
Ich denke, ich weiß jetzt auch, warum ich so wenig Selbstgenähtes in schwarz habe; man sieht so wenig beim Nähen schwarzer Klamotten, auch die Nähte lassen sich so schwer erkennen.

Wie auch bei meinem anderen Kleid nach diesem Schnitt, habe ich Stoff und Futter des Oberteils als eine Lage verarbeitet.
Dadurch hatte ich Schwierigkeiten beim Ärmeleinsetzen. Denn die Charmeuse ist zwar quer-, aber nicht längselastisch und so ließ sich der Ärmel beim Einsetzen nicht so schön zurechtziehen, wie dies bei reinem Jersy der Fall ist. Schlußendlich hat es aber funktioniert.
Das Taillenband ist gedoppelt, Ober- und Futterrock sind getrennt angenäht und haben beide einen Rollsaum.









Die Charmeuse ist zwar schwieriger zu verarbeiten, als ich das Füttern des anderen Kleides mit reinem Jersey in Erinnerung habe, weil sie sehr flutschig ist. Aber dafür ist mein kleines Schwarzes viel leichter, als das mit Jersey gefütterte Kleid und es rutscht sehr schön über den Körper.

Ich habe mein kleines Schwarzes gestern ausgeführt. Mit Mann und Sohn, der gerade seinen Status als "Einzelkind" sehr genießt, haben wir den Sommerferienbeginn in NRW in einem Biergarten begangen.
In meinem Kleid habe ich mich sehr wohlgefühlt. Schwarz ist per se ja schon schicker, als jede andere Farbe, aber durch den Jersey ist das Kleid auch nicht zu schick und läßt sich so auch alltäglicheren Anläßen gut anpassen.
Rote, beigefarbene und schwarze Schuhe habe ich dafür, aber gelbe oder lilafarbene wären auch noch eine nette Idee.
Auch mein schwarzes oder rotes Strickjäckchen passt gut dazu.
Für das perfekte Gesamtbild fehlt mir momentan nur noch die leichte Bräune, die bei einem schwarzen Sommerkleid, wie ich finde, sehr hübsch aussieht. Ich hoffe, das läß sich diesen Sommer noch erreichen.
















Jetzt bin ich aber gespannt, wie die fertigen Kleider der anderen Teilnehmerinnen aussehen.
Sylvia sammelt die Ergebnisse.
Herzlichen Dank nochmal an Monika und Sylvia für die Organisation des Sew-Alongs; die Idee war wirklich klasse.

LG und einen schönen Sonntag wünscht
Susanne

Bilder:Der Sohn
           (Kommentar des Sohnes zum Outfit:Das Kleid ist ja echt cool, nur diese komischen Strümpfe
            gefallen mir gar nicht.)
            Anm.:Die Bilder sind alle stark aufgehellt

rote Lacksandalen:K&S
Püncktchentights:aus der Strümpfekiste im Supermarkt





Montag, 15. Juni 2015

Work in Progress:Businesskleid, ...

...so heißt das Modell, das ich gerade nähe und noch beenden möchte, bevor ich mit meinem kleinen Schwarzen beginne.

Der Schnitt stammt aus der Sommerkleider-Beilage zum Nachnähen der Zeitschrift Brigitte, Heft Nr.9 aus 2015.
Die Brigitte kaufe ich ganz selten, meist die Ausgabe mit den Weihnachtsplätzchen, oder, wenn  Strickanleitungen enthalten sind, die mir gefallen.
Diesmal habe ich das Heft wegen des Extras mitgenommen, denn der Entwurf zum Nachnähen für das Businesskleid hat mir sofort gefallen; schlicht und eher schmal, im Vorder- und Rückteil reichlich figurformende Abnäher und auch den Ausschnitt mit Schlitz finde ich nett.



Für das Kleid wird  Baumwollstoff mit 4% Elastan vorgeschlagen. Den Originalstoff kann man auch bestellen.
Helles Grau ist aber nichts für mich. Dafür habe ich im Stoffladen der nächst größeren Stadt einen leichten Baumollstoff mit entsprechendem Elatananteil in grau-braun gefunden.

Bei der Frage, in welcher Größe ich das Kleid nähen soll, stand ich erst vor einem Rätsel.
In der Zeitschrift und auf dem Schnittbogen war lediglich die Rede von den verschiedenen Konfektionsgrößen, aber eine Maßtabelle fehlte. Ich habe mir einen Wolf gesucht, aber die Tabelle war nicht enthalten.
Ich habe mich dann an den Leserservice gewandt und eine Mitarbeiterin hat mir, auf meine Anfrage hin, umgehend eine Maßtabelle zugemailt.

Die Nähanleitung an sich ist äußerst knapp gehalten. Wer noch nie ein Kleid mit Belegen, Nahtreißverschluß und Ausschnittschlitz genäht hat, dürfte seine Schwierigkeiten damit haben.

Ein paar kleine Änderungen habe ich vorgenommen.
Den Ausschnittschlitz habe ich verkürzt. Ich mag weder einen großen Ausschnitt, noch lange Schlitze, die tief blicken lassen.
Die Ärmel habe ich im Bruch zugeschnitten und gedoppelt.
Diesen Trick habe ich neulich bei Julia von Sewionista gelesen. Es gefällt mir, dass man sich damit einen sichtbaren Saum erspart.
Das Kleid ist komplett gefüttert, so rutscht es besser und sieht auch innen sauberer aus.
Außerdem konnte ich so die Charmeuse schon mal ausprobieren, die ich auch als Stretchfutter für mein kleines Schwarzes vorgesehen habe.
Ich finde diese Futterqualität sehr glatt und damit auch sehr "rutschig" . Aufpassen mußte ich beim Anfang und Ende des Nähstückes, dass die Maschine den Stoff nicht "frisst", sondern weitertransportiert, aber ansonsten ließ er sich gut nähen.

Bleibt noch der Saum am Oberstoff.
Da werde ich vor dem Spiegel herumprobieren müssen, wie lang das Kleid sein soll, denn die vorgegebene Länge ein ganzes Stück über dem Knie finde ich für mich zu kurz.

Hier schon mal ein Bild auf der Puppe. Der Puppe ist mein Kleid wie üblich einen Tick zu eng, aber dank Stretchanteil geht auch bei ihr der Reißverschluß zu, : ).










LG von
Susanne


Bilder von mir

Sonntag, 14. Juni 2015

Sew-Along das kleine Schwarze:Schnitt- und Stoffvorstellung, 2.Termin

Beim 2.Treffen heute sollen Stoff und Schnitt vorgestellt werden, mit denen das kleine Schwarze genäht wird.

Die Gastgeberinnen  haben hierfür folgende Merkliste erstellt:
-Ich habe einen tollen Schnitt, aber noch keinen Stoff
-Ich habe einen tollen Stoff, aber noch keinen Schnitt
-Ich habe Stoff in hell-, mittel- und dunkelschwarz und nähe mir einfach mehrere
-Schnitt und Stoff sind gefunden und ich sehe mich mit langen schwarzen Handschuhen, Zigarettenspitze und großem Hut auf einer tollen Cocktailparty.

Auf einen Schnitt hatte ich mich ja schon beim 1.Termin ( zur Erinnerung:klick ) festgelegt.

Das schöne bei diesem Sew-Along ist ja, dass man sich über Farbe und Stoffmuster diesmal nicht den Kopf zerbrechen muß; die ist vorgegeben. Eine Entscheidung weniger, yeah, : ).
Lediglich die richtige Stoffqualität für den Schnitt  muß noch gefunden werden.
Für meinen Schnitt benötige ich einen Jersey.
Stoff hatte ich bestellt und er ist auch eingetroffen.
Ich habe mich für einen mittelschweren Viskosejersy entschieden, aus 92% Viskose und 8% Elastan.
Aus dieser Stoffqualität habe ich auch mein erstes Kleid nach diesem Schnitt genäht. Und da ich mit dieser Qualität sehr zufrieden bin, bleibe ich dabei.

schwarzer Jersey

Da ich mein Kleid füttern möchte, brauche ich zusätzlich ein Stretchfutter.
Entschieden habe ich mich für Charmeuse; ist zwar 100% Polyester, dafür aber schön stretchig, glatt, dünn und weich und auch leicht glänzend.
Wirkfutter, das auch in Frage gekommen wäre und ich auch schon vernäht habe, mag ich wegen der groben Struktur nicht so gern.
Und Viskosestretchfutter ist qualitativ zwar ein Träumchen, aber auch recht teuer.


Charmeuse

Vorgewaschen sind beide Stoffe; dann kann ich wohl loslegen.
Ich sehe mich zwar weniger mit Handschuhen, Hut und Zigarettenspitze, da diese Accessoires zu meinem Kleid, wie ich finde, nicht unbedingt passen, aber bei einer Cocktailparty wäre ich sofort dabei, :).

Jetzt schaue ich mir aber erst mal an, welche Stoffe die anderen Teilnehmerinnen vernähen werden und auf welchen Schnitt sie sich festgelegt haben.
Heute sammelt Sylvia von Frauenobebekleidung die Sew-Along-Beiträge.

LG an die Gastgeberinnen, sowie die anderen Teilnehmerinnen
von Susanne

Dienstag, 9. Juni 2015

MMM mit Hemdblusenkleid aus dem Bestand

Das schöne beim Me-Made-Mittwoch ist, dass selbstgefertigte Kleidung an der Frau gezeigt werden kann, aber diese Kleidung nicht neu sein muß.
Gezeigt werden soll einfach, dass und wie man die handgefertigte Kleidung im Alltag trägt.

Daher trage ich heute ein pflaumenfarbenes Hemdblusenkleid aus meinem Bestand.
Unter dem Kleid habe ich ein Unterkleid an; damit fällt es schöner und bleibt außerdem nicht an der Leggins hängen.
Denn eine Leggins brauche ich heute; nach dem wunderbaren warmen und sonnigen Wochenende ist es hier merklich abgekühlt.
Aufgrund der frischen Temperaturen habe ich auch über das Kleid noch mein rotes Frühlingsjäckchen gezogen. Mir gefällt die rote Jacke zum lilafarbenenen Kleid.
Weitere Accessoires habe ich nicht angelegt.
Ich hätte noch einen passenden schmalen dunkelroten Gürtel, trage das Kleid aber lieber ohne.
Was Accessoires betrifft bin ich ja eher zurückhaltend.
An anderen finde ich es immer sehr hübsch, wenn passend zum Outfit Schmuck, Tücher, Gürtel, Taschen usw. kombiniert werden. Ich mache das eher selten; ich mag es einfach nicht, wenn zuviel Gedöns an mir herumhängt.












Was an diesem Mittwoch andernorts getragen wird, kann man sich auf dem MMM-Blog ansehen.
Gastgeberin ist heute Karin von Dreikah in einem auffälligen und sehr hübschen Waxprint-Kleid.


LG an das MMM-Team, sowie die anderen Teilnehmerinnen
von Susanne


Fotos:Der Ehemann

Hemdblusenkleid: selbstgenäht, geblogged hier und hier
rotes Jäckchen: selbstgestrickt
Leggins:Wolford
Ballerinas:Medicus

Sonntag, 7. Juni 2015

Sew-Along:Das kleine Schwarze, 1.Termin

Monika von wollixundstoffix und Sylvia von Frauenoberbekleidung, beide bekennende Trägerinnen schwarzer Kleidung, haben zu einem Sew-Along eingeladen. Genäht werden soll ein "kleines Schwarzes".

Beim heutigen 1.Termin sammelt Monika die Ideen und Inspirationen der Teilnehmerinnen.

Hierfür geben die Gastgeberinnen zur Unterstützung folgende Chekliste an die Hand:
-Ich habe ein schönes, schwarzes Kleid und brauche dringend mehr
-Ich habe kein schwarzes Kleid, brauche aber vielleicht doch dringend eines
-Super, ich wollte schon seit langem ein schwarzes Kleid nähen, war mir aber unsicher, ob die Farbe zu mir passt
-Ich habe einen Lieblingsschnitt und will den unbedingt noch aus einem schwarzen Stoff nähen
-Ich habe den ultimativen Schnitt für ein kleines Schwarzes

Obwohl ich in den letzten Jahren einige Kleider für mich genäht habe, befindet sich darunter nur ein einziges schwarzes  Kleid, dieses, aus einem wunderbaren tiefschwarzen, weichen Strick.
Im Winter trage ich dieses Kleid auch immer noch sehr gern, wenn ich mich ein wenig schicker anziehen und trotzdem warm eingepackt sein möchte.

Ansonsten habe ich nur andersfarbige Kleider genäht, wobei ich ja kein "bunter Vogel" bin und eher zu gedeckten oder dunklen Farben greife. Trotzdem gibt es kein weiteres unifarben schwarzes, selbstgenähtes Kleid.

Dabei trage ich durchaus schwarz und das auch gern und habe auch ein sehr schickes, sehr schwarzes und kniekurzes Kleid für besondere Anläße, das ich sehr liebe. Dieses Kleid ist aber, äh ja, gekauft.

Ich brauche daher dringend ein weiteres schönes, ganz und gar schwarzes und diesmal selbstgenähtes Kleid für die wärmere Jahreszeit.
Mein neues kleines Schwarzes soll wieder knielang, aber schlichter als mein offizielles Anlaßkleid sein.
Mehr ein Multitalent für jeden Anlaß und dabei zeitlos elegant und dennoch modern sein.

Auf der Suche nach einem Schnitt für so ein kleines Schwarzes bin ich an diesem Kleid:









gebloggt hier und hier, wer nachlesen möchte, hängengeblieben.

Den Schnitt habe ich nach meinen Vorstellungen abgeändert und ich trage es sehrsehr gern. Es passt gut, ist gefüttert und bequem, wohl nicht zuletzt, weil es aus Jersey ist. Ein echter Liebling.

Daher werde ich den Schnitt dieses Lieblingskleides verwenden und ein "kleines Schwarzes" aus Jersey nähen, auch wieder gefüttert.

Stoff und Futter sind bestellt, so dass ich hoffentlich bald beginnen kann.

Und nun schaue ich mir an, welche Ideen die anderen Teilnehmerinnen für ihr kleines Schwarzes haben.
Schon mal vielen Dank an die Gastgeberinnen des Sew-Alongs für die tolle Idee und die Organisation.

LG von
Susanne