Sonntag, 26. Januar 2014

Sonntagskuchen-2-

Bei uns gibt es heute wieder den Rest vom Samstag.

Diesmal ist es ein Birnenstreuselkuchen.


Rezept:

 Aus je 125g Butter,  Mehl und gemahlenen Nüssen nach Wahl, sowie 100g Zucker und 1 Prise Salz einen Streuselteig kneten.

Ca. die Hälfte der Streusel beiseitestellen.

Die andere Hälfte des Streuselteigs mit 2 Eiern, 1P Vanillezucker, 1EL Mehl, 1/2 Tl Backpulver und einem guten Schluck Milch verühren. Den Teig in eine gefettete Springform füllen.

3 reife Birnen waschen, schälen und in Spalten schneiden.
Mit den Birnenspalten den Teig belegen, evtl. etwas Zitronensaft darüberträufeln.
Die Streusel auf die Birnen geben und im vorgeheizten Backofen bei 180-200 Grad ca.35 Minuten auf der mittleren Schiene backen.
Mit Puderzucker bestäuben.

Hat uns gestern lauwarm mit einem dicken Klecks Sahne schon gut geschmeckt.
Die andere Hälfte gibt es gleich, wenn ich frische Sahne geschlagen habe.

Weitere Sonntagskuchen sammelt heute wieder Monika.
Die Idee, zu einer virtuellen Kaffeetafel einzuladen, gefällt mir sehr- danke liebe Monika.

LG von Susanne


Kommentare:

  1. Dankeschön. Ist ja nicht ganz uneigennützig. So bekomme ich neue Rezepte. Das mach ich mal mit der lästigen Alltagsküche. Lg Monika

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    1. Ja, die tägliche Kocherei-da mangelt es mir zeitweise auch an Ideen.
      LG Susanne

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  2. Hört sich lecker und unkompliziert an! Muss ich mir merken!
    Christel

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  3. Streuselkuchen mit Birnen hab ich auch noch nie gemacht, werd ich bestimmt probieren.
    LG Mirella

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  4. Von Streuseln kann ich gar nie genug bekommen...und diese lieben sogar auch die Grazien...nur wenn da Früchte rein kommen sind sie nicht mehr so entzückt...! Das mit der zweiten Teighälfte noch mit weiteren Zutaten zu mischen kannte ich bis anhin nicht...tönt toll...bis jetzt habe ich immer für den Boden einfach die gleichen Streusel genommen wie für obendrauf...einfach platt gedrückt...!

    Liebe Grüsse Gabi

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    1. Streusel für "oben" und "unten" schmeckt natürlich auch, aber für die Birnenstreusel wollte ich gern einen Rührteig für "unten", in den die Früchte ein bißchen einsinken. Professionell ist es natürlich nicht, die Streusel zum Rührteig weiterzuverarbeiten, allerdings spart es weitere Arbeitsgeräte.
      LG Susanne

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